Samstag, 19. August 2017

[Rezension] Partials - Ruinen



Autor: Dan Wells
Übersetzer: Jürgen Langowski
amerik. Originaltitel: Ruins (2014)
Verlag: ivi
Seiten: 480
Erscheinungsdatum: 13.04.2015
ISBN: 978-3-492-70284-3
Gebunden mit Schutzumschlag; 19,99€


Partials-Trilogie:

! ACHTUNG - ENTHÄLT SPOILER ZU DEN VORGÄNGERN !


Donnerstag, 17. August 2017

Einblick in meine Klassiker-Wunschliste

Hallo ihr Lieben,

in diesem Post habe ich darüber geredet, dass ich mehr Klassiker lesen möchte. Da ich gefragte wurde, möchte ich euch heute auch ein paar Bücher vorstellen, die sich auf der ominösen Klassiker-Wunschliste, von der ich gesprochen habe, befinden.
Vielleicht habt ihr ja auch schon Bücher davon gelesen oder wollt sie noch lesen, lasst mir also gerne eure Gedanken zu den Büchern da ... Vielleicht motiviert mich das ja. ^^


Stolz und Vorurteil / Pride and Prejudice (Jane Austen)

Dieses Buch will ich schon eeewig lesen. Einfach, weil es gefühlt der Klassiker ist, auf den es im Contemporary-/Fantasy-Bereich die meisten Anspielungen gibt, und der, der gemeinhin sogar meist gemocht wird. Allerdings habe ich mir parallel zu diesem Vorhaben in den Kopf gesetzt, englischsprachige Bücher bevorzugt im Original zu lesen, und da das Englisch von "Pride and Prejudice" als nicht sonderlich einfach gilt, schleiche ich noch so ein bisschen darum herum. Andererseits - Shakespeare habe ich schließlich auch überlebt. ^^

Eine Weihnachtsgeschichte / A Christmas Carol (Charles Dickens)

Hier gibt es so viele Verfilmungen und Adaptionen, und mich würde einfach mal das Original interessieren.

Die unendliche Geschichte (Michael Ende)

Das ist so ein Buch, das von vielen Bloggern immer wieder als Lieblingsbuch oder ein Buch, das das ihnen viel bedeutet/ sie beeinflusst hat, genannt wird. Und das ich irgendwie noch nicht gelesen habe. Das Buch zählt auch eher zu den neueren Klassikern und spricht einen ja schon von der Thematik so als Buchliebhaber an.

Die Leiden des jungen Werther (Johann Wolfgang von Goethe)

Ja, ich habe mir in den Kopf gesetzt, freiwillig Goethe zu lesen. xD Eine Freundin von mir mochte dieses Buch aber ganz gerne, zudem ist die Diskussion um den Werther-Effekt gerade mit der Verfilmung von "Tote Mädchen lügen nicht" bekanntermaßen wieder aufgekommen und der Inhalt fasziniert mich auch irgendwie.

Nussknacker und Mäusekönig (E.T.A. Hoffmann)

Ich habe letztens "Der Sandmann" von dem Autor gelesen (Meinung folgt) und das offensichtlich überlebt. xD Dieses Buch spricht mich als jemand, der selbst tanzt, auch als Vorlage für das bekannte Ballett (und den Barbie-Film xD) an, und ich bin gespannt darauf, wie die Geschichte sich im Original verhält.

Das Parfüm (Patrick Süskind)

Auch eins der bekanntesten Klassiker, und mich fasziniert diese düstere Thematik, dieses psychopathische.

Das Bildnis des Dorian Gray / The Picture of Dorian Gray (Oscar Wilde)

Klingt auch vom Inhalt ganz interessant. ^^


Welche davon kennt ihr? Welche habt ihr gelesen und wie fandet ihr sie? Welche wollte ihr noch lesen? Und welche Klassiker könnt ihr generell empfehlen?

Eure Dana

Dienstag, 15. August 2017

Rückblick über den Mai 2017

Hallo ihr da draußen,

ich habs dann auch endlich mal geschafft, meinen Rückblick für den Mai zu schreiben. (Ist ja auch quasi erst vor kurzem passiert. xD)

Im Mai fand die Endphase meines Abis statt, unter anderem hatte ich da meine mündliche Prüfung. Obwohl ich relativ viel zuhause war, habe ich nur prokrastiniert. Irgendwann hatte ich immer den Druck im Hinterkopf, lernen zu müssen, weshalb ich es nicht geschafft habe, mich groß auf ein Buch oder das Schreiben zu konzentrieren. Da ich mich aber auch nicht zum Lernen aufraffen konnte, habe ich vor allem prokrastiniert - fragt mich auch nicht, was ich mit all der Zeit gemacht habe. Ich weiß es nicht. :D

Gelesen habe ich fünf Bücher, davon drei Re-Reads und vier Highlights, also ein sehr gelungener Monat. ^^


Es war einmal Aleppo von Jennifer Benkau ist eins der Highlights und ein Buch, das ich jedem ans Herzen legen kann. Es thematisiert auf authentische und emotional mitreißende Weise die Flüchtlingskrise und Vorurteile sowie Fremdenfeindlichkeit - auch bei Menschen, bei denen man es normalerweise nicht erwarten würde, wie hier der eigenen Familie. Hier kommt ihr zu meiner Buchvorstellung.
Für dich soll's tausend Tode regnen von Anna Pfeffer (hier findet ihr meine Rezension) habe ich nach meiner letzten schriftlichen Prüfung gelesen und bekommen, was ich erwartet habe: ein unterhaltsames, kurzweiliges, witziges Buch für Zwischendurch mit einer skurrilen Idee und einer süßen Liebesgeschichte. Getrübt wurde das nur dadurch, dass die Charaktere doch recht stereotypisch sind.


Nachdem ich mein Abi dann endlich hinter mir hatte, bin ich eine vertraute Welt eingetaucht: Die Edelsteintrilogie von Kerstin Gier zählt zu meinen absoluten Lieblingsbüchern, auch weil ich sie zum vermutlich vierzehnten Mal gelesen habe, und sie zu lesen, war wie nach Hause kommen. Nach Hause zu den vertrauten, lieb gewonnen Charakteren, der Handlung und vor allem dem humorvollen Schreibstil, der mich immer wieder zum Grinsen bringt. Meine Geschichte mit der Trilogie und wieso ich sie eigentlich gefühlt dauernd lese findet ihr hier
Von daher: Immer wieder ein Highlight!


So, das war mein Mai. Ich gebe mir wirklich Mühe, weiter absolut unpünktlich mit meinen Rückblicken zu bleiben - ich gelobe auch mal keine Besserung, ich kenn mich ja. :D

Liebe Grüße, Dana ♥

Sonntag, 13. August 2017

Bookish Sunday #28 - Bad Boy oder Good Guy?


Einen wunderschönen guten Abend, :D

Ines' Frage für diese Woche:

Magst du eher die Bad Boys oder Good Guys?

Ha, endlich mal eine Frage, die mir leichtfällt. :D
Bad Boys. Aber nicht die Sorte, die Mädchen wie den letzten Dreck behandelt und richtig mies mit ihnen umgeht, aus irgendeinem fadenscheinigen, vorgeschobenen Grund.
Gute Bad Boys (also gut bezogen auf die Konstruktion :D) sind einfach ziemlich vielschichtige und tiefgründige Charaktere. Vielleicht fasziniert mich daran vor allem dieses Konstrukt harte Schale - weicher Kern, wenn die (und: dasselbe gilt im Übrigen auch allgemein für Bad Girls etc., das ist bei mir nicht geschlechtsspezifisch) eigentlich nur abweisend sind, um sich selbst zu schützen/ ihre eigene Unsicherheit zu verbergen, weil das in der Realität manchmal ähnlich ist.
Generell verbirgt sich bei allen Menschen ziemlich viel hinter der Oberfläche, was man so nicht sieht, und diese Tiefe ist bei guten Bad Boys/ Girls/ whatever, wenn sie gut konstruiert sind, ziemlich ausgeprägt. Wenn sie gut konstruiert haben, haben sie auch nachvollziehbare Gründe für ihren Charakter, und daher interessiert mich auch, was die sind.
Und: Kein Mensch ist einfach nur böse oder schlecht, und viele Bad Boys befinden sich in dieser Grauzone zu dem, was wir als moralisch verwerflich empfinden. Was ein bisschen hinterfragt, was sich noch rechtfertigen lässt und was nicht mehr. Warum Menschen manche Dinge tun. Und ob sie diese gleich zu einem schlechten Menschen machen. Und ob sich Menschen ändern können (was ja nicht zwingend durch die magische Gabe mancher unscheinbarer Mauerblümchen geschehen muss).

Das ist der Hauptgrund, dieses Prinzip der Maske und der Tiefe, die dahinter liegt. Ich gebe zu, ein bisschen fasziniert mich auch dieses Düstere, was aber für Protagonistinnen genauso gilt. 

Aber: Ich mag keine Bad Boys, die Mädchen mobben, sie verletzen oder ähnliches. Es gibt Grenzen. Herablassende Arroganz ist eine Sache. Jemandem gezielt wirklich wehtun eine andere.

So, das war mein Versuch, das möglichst kurz zu fassen. ^^

Ich wünsche euch noch einen schönen Restabend! ♥
Eure Dana

Freitag, 11. August 2017

Die wundersame Welt der Klassiker

Irgendwie wird einem von Anfang ein negatives Bild von Klassikern vermittelt: Altmodisches Zeug, das schwer zu verstehen ist, einerseits wegen des verstaubten Schreibstils, gerne auch voller sprachlicher Bilder, und dann wegen der verworrenen Handlung mit zig Deutungsansätzen - in einem Wort: sterbenslangweilig.
Und wenn man diese negative Grundhaltung beibehält, dann halten Klassiker das auch. Und dann quält man sich zwangsläufig dadurch.

Ich war in der Schule jemand, den die Aussicht, ein Buch zu lesen, immer ein bisschen gefreut hat, einfach, weil ich gerne lese. (Say what, das habt ihr jetzt bestimmt nicht gedacht, da ihr euch doch schließlich auf einem Bücherblog befindet ...) Trotzdem verfügte ich auch irgendwie über so eine negative Grundeinhaltung, was in der Mischung dazu führte, dass mir die meisten Klassiker ziemlich gleich blieben. Ich konnte mich darüber aufregen, ich konnte positive Aspekte darin erkennen, aber letztendlich musste ich sie vor allem lesen, und das stand immer im Vordergrund.
Von daher denke ich, dass es allein schon einen Unterschied macht, wenn man einen Klassiker freiwillig liest, jenseits irgendwelcher schulischer Ansprüche.

Und ich glaube, man muss sich auf Klassiker einlassen. Denn ja, Klassiker haben eine altmodische Sprache und müssen immer aus ihrer Zeit heraus betrachtet werden - was aber wiederum historisch gesehen faszinierend ist. Schließlich schrieben die Autoren sie damals wohl kaum mit der Intention, die Schüler der Zukunft zu quälen. 
Und ja, Klassiker sind selten reine Unterhaltungsliteratur. Aber Sprache und Konstruktion auch einfach mal als Kunst zu akzeptieren und sogar anzuerkennen hilft da ungemein. Und mit Kunst ist das generell so eine Sache. Entweder man sagt, dass es totaler Schwachsinn ist. Oder man sieht dahinter, lässt sich darauf ein, erkennt das Konzept an.

Ich habe mir vorgenommen, mehr Klassiker lesen zu wollen, und mir zu diesem Zweck auch einfach mal eine Klassiker-Wunschliste erstellt. Und ich gebe zu, ein Teil der Motivation besteht auch darin, mitreden zu können, Anspielungen zu verstehen und auch einfach sagen zu können, dass man das gelesen hat.
Auf der anderen Seite hoffe ich aber auch, einfach mal überrascht zu werde, wenn ich mich darauf einlasse, vielleicht auch einige faszinierende oder sogar mitreißende Geschichten zu entdecken. Denn selbst wenn Bücher altmodisch sind, sind es schließlich immer noch Geschichten, und wenn man gesellschaftliche Normen auch in ihrem historischen Kontext sieht, verlieren Geschichten schließlich nicht ihre Magie, ihre Geltung.

Was ich damit also sagen möchte: In Zukunft werde ich vielleicht immer mal auch mal Meinungen zu Klassikern posten. Und mich im Vorfeld bemühen, ganz offen an die Bücher heranzugehen.

Wie steht ihr zu Klassikern?

Eure Dana

Mittwoch, 9. August 2017

[Rezension] Wo das Dunkel schläft


Geschichten dehnen sich in alle Richtungen aus. Es war einmal ein Mädchen, das sehr gut darin war, die Zeit zu manipulieren. Schritt zur Seite: Es war einmal die Tochter eines Mädchens, das sehr gut darin war, die Zeit zu manipulieren. Sprung zurück: Es war einmal eine Königstochter, die sehr gut darin war, die Zeit zu manipulieren. 
Anfänge und Enden so weit das Auge reichte. (Seite 12) 



Autor: Maggie Stiefvater
Übersetzer: Sandra Knuffinke & Jessika Komina
amerik. Originaltitel: The Raven King (2016)
Verlag: script5
Seiten: 480
Erscheinungsdatum: 13.03.2017
ISBN: 978-3-7855-8331-9
Gebunden mit Schutzumschlag; 19,95€


Tetralogie:


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Sonntag, 6. August 2017

Bookish Sunday #27 - Coverwechsel und Reihen, die nicht weiter übersetzt werden


Hallo ihr da draußen!

Obwohl ich noch so viele Postideen habe, kriege ich momentan außer dem Bookish Sunday und Rezensionen irgendwie nichts auf die Reihe. :D Und das trotz massig Freizeit. Dafür les ich wieder mehr und ein aktives Sozialleben ist schließlich auch ganz nett. ^^

Heute gibt es wieder zwei Fragen von Ines:


Hast du schon mal eine Reihe begonnen, die nicht weiter übersetzt wird?

Eine? Das ist mir schon öfter passiert. Und ich krieg jedesmal eine Krise, wenn ich das herausfinde. Klar, ist blöd, wenn die Verkaufszahlen nicht so sind, wie der Verlag sich das vorgestellt hat, aber irgendwie ist man es den Lesern doch auch schuldig, dass die erfahren, wie es weitergeht ... 

Bei "Anna im blutroten Kleid" (Kendare Blake) kann ich es bis heute nicht nachvollziehen, dass der zweite Teil nicht übersetzt wird, weil die Meinungen größenteils sehr positiv ausgefallen sind und das Ganze - soweit ich das jetzt mitbekommen habe - sogar verfilmt werden soll/ wurde. Da ich das Buch damals wirklich mochte, werde ich die Dilogie wohl nochmal auf Englisch lesen.
Selbiges gilt für "Half Bad" von Sally Green, wo ich ebenfalls auf Englisch umschwenken werde und was ebenfalls verfilmt werden soll. Gerüchten zufolge lag hier das Problem daran, dass die Reihe zu brutal für einen Kinderbuchverlag (cbj) geworden ist.
Auch "Das Mädchen, das Geschichten fängt" (Victoria Schwab) scheint nicht weiter übersetzt zu werden, sodass ich wohl auch das auf Englisch lesen muss.
Eine Reihe, bei der ich das auch schon durchgezogen habe, ist "Cold Fury" (T.M. Goeglein). Nachdem ich den ersten Band gelesen habe und erfahren habe, dass die Trilogie nicht weiter übersetzt wird, habe ich sie auf Englisch gelesen, was definitiv kein Fehler war, denn ich fand sie ziemlich gut.

"Das Mädchen mit dem Stahlkorsett" (Kady Cross) scheint auch nicht weiter übersetzt zu werden, jedenfalls ist der zweite Teil 2013 erschienen, seitdem kommt nichts mehr, obwohl der dritte Teil im Original 2013 und der vierte 2014 erschienen ist. Da ich den ersten Band jetzt aber auch nicht so umwerfend fand, werde ich die Reihe wohl auch nicht weiter verfolgen.
Auch "Dance of Shadows" (Yelena Black) scheint nicht weiter übersetzt zu werden, aber da ich den ersten Teil eh nicht wirklich mochte, stört mich das hier nicht weiter.
"Slide" (Jill Hathaway) scheint auch nicht weiter übersetzt zu werden, da der erste Teil aber auch als Einzelband stehen kann, lasse ich das mal so.

Nervig ist aber auch, wenn man sich ein Buch kauft und dann feststellt, dass die Reihe nicht weiter übersetzt wird - woraufhin man augenblicklich keine Lust mehr darauf hat, das Buch zu lesen. Das war bei mir bei "Die Jäger der Nacht" (Andrew Fukuda) der Fall, was den Lesespaß erheblich getrübt hat, und ist bei "Boy Noboy" (Allen Zadoff) der Fall. Letzteres mutiert aus genau diesem Grund zunehmend zu einer SuB-Leiche, weil ich einfach keine Lust hab, ein Buch anzufangen, wenn der dritte Teil eh nicht mehr übersetzt wird, selbst wenn ich, sollte es gut sein, auf Englisch umsteigen könnte.

Zu einigen der erwähnten Bücher und dem Thema generell habe ich hier auch mal einen Post geschrieben.


Was hältst du von Coverwechseln?

Als jemand, der den ästhetischen Anblick von Büchern im Regal liebt - nervig. Wobei ich davon bisher glücklicherweise noch nicht direkt betroffen war.
Schlimmer finde ich allerdings Formatwechsel, da habe ich mich hier mal drüber ausgelassen. Wenn Verlage mitten in der Reihe die Fortsetzungen nicht mehr als Hardcover, sondern nur noch als Taschenbuch rausgeben, sieht das im Regal irgendwie blöd aus. Was natürlich ein sehr oberflächlicher Aspekt ist, der mich aber trotzdem dazu bewegt "Unsterblich" (Julie Kagawa) und "Angelfall" (Susan Ee) wohl auf Englisch weiterzulesen - wie ich es bei "Throne of Glass" (Sarah J. Maas) schon getan habe.
Wie ich das bei "Die Insel der besonderen Kinder" (Ransom Riggs) mache, weiß ich noch nicht, vielleicht les ich da den dritten Teil wohl oder übel als Taschenbuch.


Heute ein sehr ausführlicher Post, aufgrund des frustrierenden Themas. :D Welche Erfahrungen habt ihr gemacht und wie steht ihr dazu?

Eure Dana ♥

Donnerstag, 3. August 2017

[Rezension] Rache und Rosenblüte



Autor: Renée Ahdieh
Übersetzer: Martina M. Oepping
amerik. Originaltitel: The Rose and the Dagger (2016)
Verlag: one
Seiten: 432
Erscheinungsdatum: 16.03.2017
ISBN: 978-3-8466-0040-5
Gebunden mit Schutzumschlag; 17,00€


Dilogie:
  • Zorn und Morgenröte [Rezension]
  • Rache und Rosenblüte


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Dienstag, 1. August 2017

[Rezension] Die Feenjägerin - Das verbotene Königreich


„Deine Narben sind keine Makel [...]. Sie machen dich nicht unvollkommen. Sie sind wie Geschichten, die in deine Haut geritzt werden. " (Seite 210)
Die Wahrheit ist niemals so schön wie eine Lüge. Sie ist niemals so anziehend. Sie ist wie ein Schwert, das in die Eingeweide dringt, und sie erinnert uns daran, dass manche Menschen nicht das sind, was wir glauben. (Seite 357)


Autor: Elizabeth May
Übersetzer: Sonja Rebernik-Heidegger
engl. Originaltitel: The Vanishing Throne (2015)
Verlag: Heyne
Seiten: 480
Erscheinungsdatum: 14.11.2016
ISBN: 978-3-453-31736-9
Taschenbuch; 14,99€


Trilogie:
  • Die Feenjägerin  [Rezension]
  • Die Feenjägerin - Das verbotene Königreich
  • engl.: The Fallen Kingdom


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Sonntag, 30. Juli 2017

Bookish Sunday #26 - Typ Protagonistin, mit der ich mich identifiziere


Hallo meine Lieben,

heute bin ich wieder bei Ines' Aktion dabei, deren heutige Frage lautet:

Kannst du dich eher mit einer starken Protagonistin identifizieren oder mit einer schüchternen?

Ich schätze mal, die Frage zielt darauf ab, sich zwischen dem Typ "Kick Ass" und dem Typ "Mauerblümchen" zu entscheiden. Gute Frage.
Wahrscheinlich wäre ich per definitionem eher der Typ "Mauerblümchen", weil ... eher introvertiert, ohne herausragende Kampferfahrungen und/ oder tragische Familienereignisse, Bestimmungen oder ähnlichem. Allerdings, und wer mir länger folgt weiß das, liebe ich Bad Ass-Protagonistinnen und würde die eigentlich immer vorziehen, auch weil die Protagonistinnen deutlich lieber mag, die nicht gleich hin und weg von dem nächsten Love Interest sind, eigenständig handeln und sich nicht einschüchtern lassen - und ich wage mal zu behaupten, dass das auch eher mir entspräche.
Und wenn man sich selbst man in so eine fiktive Fantasy-Welt setzt ... kann ich mich letztendlich eher mit starken Kämpferinnen identifizieren. Wobei da eventuell ein wenig Wunschdenken mitschwingt. Denn wer weiß schon, wie man wirklich handeln würde? (In Wirklichkeit würde ich wahrscheinlich schreiend wegrennen. Oder die erste sein, die stürbe. ^^)

Und auf Contemporary übertragen ... starke Protagonistin. Siehe den Punkt mit dem Love Interest und eigenständig handeln. :D

Ich wünsche euch noch einen schönen Abend! ♥
Eure Dana