Freitag, 24. Juli 2015

[Leseduett] Niemand liebt November

Vor kurzem habe ich mal wieder gemeinsam mit Miss Duncelbunt ein Buch gelesen, diesmal handelte es sich um Niemand liebt November von Antonia Michaelis.
Unseren (gekürzten) Dialog möchte ich euch natürlich nicht vorenthalten, er enthält allerdings Spoiler. Die spoilerfreie Buchvorstellung folgt. ^^


! ACHTUNG - ENTHÄLT SPOILER !



Miss Duncelbunt = Rot
meine Wenigkeit = Orange
  
~

Bereit für den Startschuss? ^^
Ouh ja *-*
BAAM
Aaaaaaah Angst :D
Hast du jetzt auch ein zweites Ohrloch? :x
Nein, knapp vorbei :D
Der Prolog ...  Irgendwie... traurig :/
Ein bisschen schon :x
Aber das Gedicht bei Kapitel 1 gefällt mir total :)
Ja *o*
"Alles war immer nur irgendetwas anderes." (S.9)
Das ist ein total cooler Satz
49 kg - wtf?!
Upsala, bisschen sehr  dünn ist die aber nicht, oder? :O
Nur ein bisschen ^^
"Das Leben war dazu da, möglichst viele Bücher zu lesen und möglichst viele Träume zu träumen." (S.11)
Ist doch perfekt xD

Hach, es geht schon los. Ganz typischer Michealschen Stil *-*

Aber ich bin grad verwirrt :O Wo ist das Zelt hin?

DAS ist die Frage :D

Aber der Stil ist toll

"Der Regen war wie ein Kuss des niemals vollkommen dunklen Himmels." (S. 14) - ja ♥
*-*

Oh man, ich liebe diesen Stil WIRKLICH
Das nächste Gedicht ist auch voll schön

Die Gedichte hat Antonia Michaelis selber geschrieben, oder? :X

Denke schon, da ist ja kein Quellenverzeichnis
Hätte aber auch nichts anders von ihr erwartet, als dass sie das auch wunderbar kann ^^

Ich frag nur, weil mich das beruhigt xD Das gibt mir den Glauben zurück, dass auch Autoren der heutigen Zeit in der Lage sind, schöne Gedichte zu schreiben, die was ausdrücken. Nach dem Mist, der heute in meiner Deutschprüfung als "Gedicht" bezeichnet wurde, war mein Glaube dahingehend etwas zerstört :D

Ich finds aber cool, dass die Handlung ohne große Einleitung beginnt

Ich war erst ein bisschen verwirrt, aber jetzt geht's :)
Ist dir aufgefallen, dass da ein Zelt auf dem Schutzumschlag ist, auf dem Buchcover aber nicht? xD
Irgendwie kann ich mir noch überhaupt nicht vorstellen, wo die Geschichte hinführt
Hm, ich auch nicht. Das macht es gerade so spannend
Was sagst du zu der Geschichte über Wolf?

Faszinierend. Vom Charakter her mag ich ihn ... Und die Geschichte ... faszinierend und irgendwie unheimlich, gleichzeitig vollkommen undurchschaubar und wie Märchen
Was sagst du? :)
Im Moment bewegt sich die Geschichte auf so einem schmalen Grad zwischen Realität und Märchen, finde ich.

Ja, das stimmt. Ich glaube aber nicht, das sich das so schnell ändert. Und ich mag das, es ist so anders. Wie ein Traum eben
Wie ein Traum, das trifft es perfekt! Da denkt man auch, jede kleine Seltsamheit ist völlig normal.
Um ehrlich zu sein fasziniert mich dieses seltsame Verschmelzen von Traum und Wirklichkeit gerade total, noch mehr als beim Märchenerzähler :)

Mich auch
Und aus irgendeinem Grund habe ich gerade das Gefühl, dass November ihre Eltern nicht wiederfindet :x
Sie findet auf jeden Fall nicht die Kindheit wieder, die sie sucht
Denke ich auch nicht
Jetzt wo du Kindheit sagst - kann es sein, dass sie mit dem Namen November ihre Kindheit verbindet? Amber ist die Jetzt-Person, die sich irgendwie durchs Leben schlägt, Lucy ist die die ihre Sorgen vergessen kann und November ist das kleine sechsjährige Mädchen, das seine Eltern sucht :x
Hm, ich weiß nicht. Manchmal erscheint mir November auch wie die Person, die Amber noch nicht ist, die sie sucht, die sie vielleicht am Ende sein wird. Obwohl - auch das passt, sie sucht ja im Prinzip ihre Kindheit
Also entweder wird  Amber am Ende zu November oder sie verliert sie ganz?
Ich bin echt gespannt, wer dieses Mädchen am Ende ist.
Jaa
Irgendwie :D
Voll pseudopsychoanalytisch :D
"Es hatte etwas mit der roten Tür zu tun." (S.66) Es ist wirklich, wie ein Traum. Kennst du beim Träumen dieses Gefühl, wenn etwas wichtig ist? Irgendwie erinnert mich das gerade daran ^^
"Amber Lark ist abgehauen. Aber vermissen tut sie niemand. Außer vielleicht ... zwei Menschen, die ebenfalls verschwunden sind." (S.69) :(

Ich find diese Zettel so gruselig :x
Ich hab Angst, dass das Ganze ein Albtraum wird

"Oder werden alle Albträume wahr?" (S.82)
Ich weiß es nicht :x

Ich hoffe nicht

Irgendwie finde ich es traurig, dass sie schon so ein vertracktes, beschissenes Leben mit wirklich allem hatte - Alkohol, Rauchen, Sex, Klauen - allem eben :/


Es folgte eine Pause, nach der wir infolge des Gedichts am Anfang von Kapitel 4 über die Bedeutung von Leben diskutierten ^^


Passendes Zitat S. 114: "Das Leben war eine Ansammlung von Fluren, die man entlangging, ohne zu wissen, was für Räume an ihrem Ende lagen."


"Amber wünschte, sie hätte immer sie selbst sein können. Aber sie wusste nicht einmal, welches das Selbst war, das sie hätte sein wollen - Lucy oder November oder eine ganz andere Person, die sie noch werden musste." (S111) - Stichwort "Wer wird sie wohl am Ende sein?" ^^

Was denkst du, wer sie wird? :)


Die ganz andere Person
Und du?

Denke ich auch
 
 

"Die Feindseligkeit darin war nichts als ein schlechtes Gewissen im Tarnmantel." (S.135) Wie immer. Sie reagiert immer ruppig, wenn ihr etwas leid tut, oder ihr jemand zu nahe ran kommt, oder sie sich freut oder so

Was irgendwie schade ist.
Ich kann das nämlich nicht leiden :D
Und ich will nicht, dass Amber zu einer Person wird, die ich nicht leiden kann xD

Ich kanns verstehen.


Weil sie Angst hat, verletzt zu werden? Oder weil sie Angst davor hat, dass derjenige auch verschwindet, zu dem sie evtl ne Beziehung aufbaut?

Ich denke mal, weil sie Angst davor hat, jemanden überhaupt an sich und ihre Gefühle heranzulassen

Ich hoffe hoffe hoffe für Amber und November, dass sie das irgendwie überwinden kann...

Vielleicht mit Katja

Wobei Katja auch mit sich zu kämpfen hat. Zwei Kaputte ergeben ein Ganzes, funktioniert das?

Denke schon :x Meistens sollten sie sich dann gegenseitig heilen können - und sie können sich so besser verstehen als ein Kaputter und ein Heiler

Noch so eine Sache, bei der ich gespannt auf die weitere Entwicklung bin.
"... und seine Existenz hatte genauso wenig Bedeutung wie die Existenz aller anderen Kinder in dem Heim ..." (S.141) - total traurig, weil es wahr ist :(

Irgendwie schon :\


"... ich bin amtlich bestätigter Abschaum." (S.159) :x
Da ist wieder das Kaputte
Wie schön die Gesellschaft doch jemanden zerstören kann, nur weil er keine Eltern mehr hat
Und weil er Lese-Rechen-Schwäche hat.

Wie sie einfach jedes Mal verneint, wenn jemand fragt, ob das ihre Katze ist, ganz einfach, weil die Katze kein Eigentum ist :D
Sehr vernünftige Einstellung :D
Und wie das keiner kapiert ... :D
Traurig eigentlich :D
"Die Katze, die sich putzt, ist optisch nicht vorhanden." (S.173) Ich beginne, diese Paradoxa zu lieben *-*

Das ganze Buch ist ein einziges Paradoxon :)
Und ich finde immer mehr, dass es wie ein Traum ist, bei dem jede Seltsamkeit völlig normal erscheint...

Genauso
Und genau das macht dieses Buch aus
Das, was sich zwischen ihr und Katja und doch vor allem bei jedem allein entwickelt, ist auch schön irgendwie :x

Ich hoffe nur, dass es nicht auch kaputt geht :x

Dito :x
"Dies war das Ende. Eines von vielen." (S.189) Interessanter Gedanke. Wir haben im Leben so viele Enden und jedes ist aufs Neue ein Ende ...
Und jedes Ende zieht einen Anfang nach sich...

"Du machst dein Leben professionell kaputt, Mädchen." (S.233) :x

Es stimmt echt :x

S. 260: "Ich bin ein Ding", wisperte sie und sah die CZ an. "Wie du. Wir sollten uns anfreunden."
Jetzt nimmt Amber sich schon als Gegenstand wahr :(
Ich denke mal, sie bezieht es darauf, dass sie von anderen Menschen nicht als Mensch angesehen wird. Die von früher sahen in ihr nur den Abschaum, die Männer nur ein Sexobjekt (zumal der Typ ja eine Frau zuhause hat, die er schon eher als Mensch sieht, wobei sich darüber auch streiten lässt) und dass Katja mehr in ihr sieht, merkt sie vermutlich einfach nicht. Sie wird von allen nur benutzt, wie ein Gegenstand eben
Aber sie lässt sich ja auch benutzen. Zumindest hab ich nicht das Gefühl, dass es sie so sehr stört, ein Sexobjekt zu sein. Wegen ihrem Bedürfnis nach Nähe. Mir kam das irgendwie wie ne Feststellung vor, nicht wie ne Kritik
Nein, weil sie es gewohnt ist. Irgendwann gewöhnt man sich daran, als Ding betrachtet zu werden. Sie erwartet es gar nicht mehr, als Mensch wahrgenommen zu werden (siehe Katja), aber gleichzeitig sehnt sie sich danach, das ist Teil ihrer Suche nach ihren Eltern
Es ist ja auch eine Feststellung, sie stellt fest, was sie für andere Leute ist und beginnt, diese Einstellung zu übernehmen, à la "Wieso sollte ich mehr sein, wenn ich nicht wie mehr behandelt werde?" Denke ich mal
Und gleichzeitig ist der Sex eben ein Ersatz für die Nähe, schätze ich
Denke ich auch. Nur frage ich mich, wie sie da wieder rauskommen will, wenn sie erstmal am Ziel ihrer Suche ist.
S. 262 - sie beginnt, die Einstellung zu übernehmen :(
"Das Schwarz der Waffe passte nicht zu Lucy. Es hätte viel besser zu November gepasst." (S.262) -> Irgendwie mag ich es, dass November diejenige ist, die sich wehren will
Stimmt :) Lucy ist ja quasi die, die sich wie ein Ding behandeln lässt. Und wenn sie Lucy wegwirft, wäre vlt auch diese Ding-Einstellung weg?
Vielleicht. November ist ja auch eigentlich die, die Nähe sucht ^^
Januar ... Ich versteh ihn nicht. :X Manchmal glaube ich, die Zusammenhänge zu verstehen, nur um dann doch wieder vor Rätseln zu stehen
Genaugenommen mag ich das an dem Buch. Es gibt zu viele vorhersehbare Bücher heute
Weißt du, was mir vorhin durch den Kopf ging? Wir hatten doch die Theorie mit den Realitäten, dass Januar in einer anderen Realität lebt als November, weil er alles ein bisschen später mitkriegt. Jetzt scheint er aber mit November auf einem Stand zu sein, was bedeuten würde, dass die Realitäten gleichauf sind. Könnte es dann nicht passieren, dass sich die Realitäten weiter "aneinander vorbei schieben" und Januar irgendwann die Zukunft "kennt"?
Das könnte sein. Er wusste ja auch, dass die Frau da sein würde :x
Das würde bedeuten, dass sie wieder auseinander treiben, wenn sie es nicht schaffen, in ein und derselben Realität zu bleiben...
Genau :x
"... dieser Riss in der Realität. Und jemand sorgt dafür, dass man manche Dinge ... nicht zusammenführen kann."" (S.269)

Wenn da ein Riss ist, sind es ja zwei Teile.
Die auseinander gedriftet sind. Um sie zu vereinen, müssen sie zusammengeschoben und zusammengefügt werden. Die Metapher beginnt, Sinn zu ergeben
Also muss sie den Moment erwischen, in denen die Teile sich wieder berühren und sie dann wieder verknüpfen ... nur wie??


Und der Mann im grauen Anzug ist gruselig :x

Oh ja. :x
Verdammt. Grey.

Omg...
OMG
Womit hat sie das verdient??

Ich weiß es nicht :O Aber irgendwas muss sich Michaelis ja dabei gedacht haben :O

Das ist Michaelis, die schreckt vor keinen Tabu-Themen zurück.
Vermutlich soll das einfach nur die harte Realität verdeutlichen ... sowas passiert schließlich wirklich. Aber Amber tut mir gerade so dermaßen leid ...

Ich habe zumindest eine Vermutung, dass es irgendwas damit zu tun hat, dass Amber begreift, wie kaputt Lucy ist und das sie sie wegschmeißen muss, um nicht selbst draufzugehen...
Und Katja tut mir gerade auch so unglaublich leid :(

Oh, Katja, bitte. Gib sie nicht auf. :(

Wenn Amber Lucy wegschmeißt, hätte Katja vielleicht eine Chance, sie zu retten :x

Aber dazu muss er erst erkennen, dass sie dazu gezwungen wird. Im Prinzip.
Shit. Ich hab geahnt, dass die Wahrheit Amber galt, aber dass er ihr gleich das sagen wollte ...

Ich glaube nicht, dass Amber das in ihrem momentanen Zustand verkraften würde

Ich weiß es nicht ... Vielleicht hätte das auch alles verändert ...
"Wenn sie abrutschte, konnte er sie nicht auffangen. Er hatte es nie gekonnt." (S.283) Ich glaube, er täuscht sich ...

Ich hoffe es

""Es gibt nichts an mir, was man lieben könnte. Ich kann nichts, ich mache nichts aus meinem Leben. [...]"" (S.287) Da haben wir es. Schwarz auf Weiß.
Ich finde es gerade so traurig, dass sie die Schuld bei sich sucht, wo es doch eigentlich die Gesellschaft ist und war, die sie zerstört hat

Ich glaube, Katja liebt sie wirklich
Ich glaube auch

Mir tut Katja gerade so übelst leid
Die Hoffnung darauf, dass sich zwei kaputte Dinge gegenseitig heilen, besteht noch.
Amber jagt Wolf hinter. Lenja jagte Wolf hinter. Wolf jagte Lenja hinter. Und doch treffen sie sich nicht.

""Ich habe dich", flüsterte Jan." (S.321) Es scheint, als wäre das wirklich alles ... was ihn nur noch geheimnisvoller macht. Warum ist er nicht mehr als Ambers Schatten und kann sie doch nicht erreichen, wenn es wichtig ist?
Vielleicht ist er ihr imaginärer Kindheitsfreund, der nur durch sie existiert und den sie sich einredet, damit sie etwas hat, an dem sie sich festhalten kann
Ich glaube auch nicht mehr, dass er real ist. Vielleicht ist er die Nähe, nach der sie sich so sehr sehnt. Jedenfalls wünsche ich mir manchmal, dass sie ihn loslässt ... weil sie sonst Katja nicht erreichen kann ... wie in der Szene, als er sie rettet, sie als erstes Jan flüstert und man genau weiß, dass sie Katja damit verletzt :x
Vor allem, wo ja deutlich geworden ist, dass Jan ihr nicht helfen kann, als sie ihn vor dem Fenster gesehen hat..
"Alle Achtung, sagte die Katze draußen. Das war ja gar nicht Lucy. Das warst ja du." (S.324) Und es gefällt mir viel besser. Sie schafft es also doch alleine.
S. 376 Ich hätte nicht gedacht, dass es für Amber noch schlimmer werden kann...
Na ja, die Katze schwächelt schon seit ein paar Seiten :x Ich hab mit sowas gerechnet. Aber jetzt stet sie wirklich nahezu ohne alles da ... Obwohl ich es fast gut finde, dass sie das Kind verloren hat, weil sie sich so keinem Gewissenskonflikt zwischen Abtreiben oder nicht abtreiben stellen muss ^^
Ja, storytechnisch finde ich es gut gelöst. Aber für Amber als Person ist es halt... beschissen ^^ Jetzt hat sie ja weder Kind noch Katze noch Katja :\
Nur sich selbst. Und die Hoffnung auf ein Treffen mit ihren Eltern. Sofern Wolf die Mail ernst nimmt, Lenja den Zettel bekommt und der Schatten nicht dazwischenfunkt
Meinst du, das Gedicht meint Amber und Jan oder Amber und Katja? :x
Ich tendiere mehr zu Amber und Katja. Für Jan wollte Amber immerhin die weiße Plastikrose vom Schießstand mitnehmen.
Ja, die Beziehung zwischen denen ist ja fast übertreiben romantisch :x Und dann passt auch die erste Zeile
"Der Riss war immer in ihr verlaufen. In ihrem Kopf. Der Riss zwischen den Realität, wie sie war - und der Realität, wie sie sie gerne gehabt hätte." (S.415) Et voila. Das ist es. Wortwörtlich.
Ich hasse sie
Nicht Amber, die Eltern
"Die Realität war zusammengefügt worden, und sie selbst zerriss." (S.418) :/
Oh man :x
Ich finde irgendwie, diese grässlich reale Aufklärung hat den ganzen schönen Traumzustand kaputt gemacht :D
Ja, das stimmt. Allerdings ist das auch wieder irgendwie typisch. Und das Ende selbst finde ich wunderschön *-*
Ich auch... aber es ist auf eine so typische Weise schön, das gefällt mir irgendwie nicht so :x
Ja, irgendwie schon, aber irgendwie auch nicht. Irgendwie hat November doch den Riss in der Realität geflickt, wenn auch anders, als sie dachte. Sie hat ihre Realität wieder geheilt.
Ja, es hatte alles nen runden Abschluss.
Ja. Nein. So vieles ist nicht rund gelaufen, nicht wahr?
Irgendwie ist es perfekt, dahinter aber alles andere als perfekt
Was es wieder perfekt macht
Es ist ihre Chance ^^
Und Robby wird ihr hoffentlich endgültig klar gemacht haben, dass sie diese Chance nutzen soll ^^
Hoffe ich. Vielleicht kann sie jetzt endlich November sein.
Ich hasse ihre Eltern :x
Ich auch. Vor allem ... ne. Beide. So abartig abweisend und sich dann noch eiskalt hinstellen "Wir machen schön so weiter und bezahlen dich, damit du uns nicht nervst!"
Dass der Vater sie fast ... Urgh. Und dann so dahinstellen ...
Und dann dieses "Was, DU hast sie zurückgelassen?"
Keine Reue, nichts. Den ist nicht mal klar, was die getan haben >.<
So ... abscheuliche Menschen ...
Und wie sie einfach mal prinzipiell davon ausgegangen sind, dass sie bei dem jeweils anderen wohnt...

Nochmal zu dem Ende: Irgendwie ist es auch wieder nicht rund.
Es ist die ganze Zeit ein Balancieren zwischen Traum und Wirklichkeit, und man erwartet, zum Traum zu gleiten und stattdessen stürzt man in die Realität

Ja, das war das was ich meinte :D Aber trotzdem kann ich mir keine wirklich andere Option vorstellen...
Alles andere wäre entweder zu Happy End gewesen ... oder zu grausam



Wie fandet ihr das Buch?



4 Kommentare

  1. Hach, ich bin froh, dass wir es doch geschafft haben, das Buch zusammen zu lesen ♥

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  2. Ich finde euch ja mal richtig cool! Auf so ein Gruppenlesen hätte ich auch Lust! :D :)

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    1. Ja, Lesen mit anderen macht immer Spaß, gerade wenn man gemeinsam Theorien aufstellen kann. ;)

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Nachrichten zaubern ein Lächeln ins Gesicht! ♥
Ich freue mich über jeden Kommentar, gebt einfach eure Meinung/ Kritik/ etc. zu dem Post ab. Ich antworte in der Regel auch. :)