Dienstag, 6. Oktober 2015

Stephenie Meyer verlegt Twilight neu - reine Geldmacherei?

Hi,

weil ich das gerade eben entdeckt habe und jetzt eben loswerden muss, trotz meines Prinzips, eigentlich pro Tag nur einen Post zu verfassen. Daher würde sich mein dezent vernachlässigter Monatsrückblick über einen Besuch freuen. xD
Vielleicht bin ich die Letzte, die das mitbekommt, für den Fall, dass ich nicht als Einzige mein Leben hinterm Mond verbracht habe: Am 17. Oktober erscheint "Bi(s) zum Morgengrauen / Bis(s) in alle Ewigkeit" von Stephenie Meyer als Jubiläumsausgabe mit 848 Seiten für knapp 25€. Dabei handelt es sich um ein Wendebuch, das einerseits die altbekannte, geliebt-verhasste "Bis(s) zum Morgengrauen"-Story beinhaltet, und andererseits - die ganze Story mit umgedrehten Rollen, das heißt: Menschenjunge Beaufort Swan, der neu in die Stadt kommt, verliebt sich in Vampirin Edythe Cullen.



Mir klappte echt die Kinnlade herunter. In meinen Augen hat das wirklich kaum noch was mit der eigentlichen Geschichte zu tun, um die es doch eigentlich gehen sollte beim Verlegen von Büchern: Das Teilen einer Geschichte mit anderen Menschen. Kann sein, dass ich das auch einfach nur falsch verstanden habe, aber für mich ist das der Sinn von Büchern. Vom Lesen. Vom Schreiben. - Die Geschichte.
Es gibt Autoren, die legen ihr Buchuniversum immer wieder auf - ich will hier jetzt keine Namen nennen. xD Es gibt gerade zu bekannten Reihen oftmals Spinn-Offs - "Plötzlich Fee", "Vampire Academy" und auch aktuell umstritten "50 Shades of Grey". Auch Stephenie Meyer hat soweit ich weiß mal an einem Spin-Off aus Edwards Sicht geschrieben, das aber nie veröffentlicht, weil das erste Kapitel vorher unerlaubt an die Öffentlichkeit gelangt war - meine ich. Korrigiert mich, wenn ich mich da täusche.
Das hier erreicht aber in meinen Augen eine ganz andere Liga. Was das Nacherzählen aus einer anderen Sicht angeht - okay. Als Autor sollte man das können, der Vielschichtigkeit eines jeden Charakters wegen. Bezüglich der Veröffentlichung bin ich da schon wieder zwiegespalten, weil das schon so nach Geldmacherei aussieht.
Und das hier? Meiner Meinung nach ist das pure Geldmacherei. Denn das hat doch nichts mit der Geschichte zu tun, die Stepehenie Meyer einst hätte teilen wollen sollen, sondern wirkt auf mich wie der verzweifelte Versuch, aus dem einstigen Hype weiter Profit zu schlagen.

Was sagt ihr: Interessante Idee oder sinnlose Profitgier?


Ich wäre gespannt auf eure Meinung. :x Hier findet ihr weitere Infos zu dem, äh, Buch.


Eure Dana

32 Kommentare

  1. Oh mein Gott, ich lebe auch hinter dem Mond. :O Ich habe zwar mitbekommen, dass es ein neues Cover haben soll, aber das mit dem Wenden und der "neuen" Geschichte ist mir unbekannt. Was ein Mist! Irgendwie fühle ich mich gerade verarscht. Klingt ein bisschen wie eine verarsche von twilight. xD So ein Scheiß!

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    1. Ich habs nur zufällig durch den Verlag entdeckt und hab mich wirklich gewundert, dass ich bisher noch gar nichts davon gehört habe - gerade bei der Brisanz dieser Geschichte. :x
      Gut, ich bin nicht allein. xD Ich meine, generell hat das Ansehen von "Twilight" ja schon arg gelitten und ich habe so die Befürchtung, dass das, dieser "Verarsche" (wie du so schön sagst) der eigentlichen Story von der Autorin selbst, das auch nicht besser machen wird. :x

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  2. Ich habe es auch nicht mitbekommen aber OH GOTT DIE NAMEN VON DEN PROTAGONISTEN, ich musste wirklich laut auflachen :D
    Ich mochte Twilight ja echt gerne und ich glaube, ich würde die Bücher sogar lesen, aber nicht kaufen, sondern nur leihen :D Und ja, ich glaube, es wird nur des Geldes wegen gemacht, aber was soll man als Autor auch sonst machen?:)
    Liebst, Lara.

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    1. Wunderschön, nicht wahr? xD
      Ich habe probeweise mal ins erste Kapitel reingelesen und war nach einer Seite schon entnervt - nein, danke. ^^ Abgesehen davon wirkt es auf mich auch ein wenig wie eine Herabwürdigung der eigentlichen Geschichte, die so ein wenig ihre Besonderheit verliert.
      "Was soll man als Autor auch sonst machen?" -> Meiner Auffassung nach ist Autor kein Beruf, sondern höchstens eine Berufung. Jeder angehende Autor sollte sich darüber im Klaren sein, dass das Autorenhonorar nicht zum Leben reicht, es sei denn, man ist Bestsellerautor mit Filmen usw. Das Schreiben nur des Profits wegen widerspricht meiner Vorstellung von Büchern, die Geschichten vermitteln sollen (tut mir leid, falls das Kleinmädchenträume sind), und nicht Geschichten unzählige Male neuauflegen. In meiner Vorstellung schreibt man des Schreibens und der Geschichte wegen und nicht in erster Linie, um Geld zu verdienen. Zu diesem Zweck kann man seine Geschichte veröffentlichen, ja. Aber ich habe noch die Hoffnung, dass die Vorstellung des Geldes noch nicht komplett in die Buchwelt eingedrungen ist, auch wenn diese Hoffnung schon zu bröckeln begonnen hat. Gerade, wenn man sowas sieht. ^^

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  3. OH.MEIN.GOTT.
    Nicht ihr ernst, oder? Schei**
    Allein diese Namen sind schon so lächerlich: Beaufort? Edythe? Wtf? Oo
    Also wenn das jetzt wirklich die gleiche Story ist, dann ist das echt armselig und ganz eindeutig Geldmacherei. Gerade sträubt sich alles in mir, diese Geschichte zu lesen. Ich mochte Twilight. Aber irgendwann reicht es mal >.<'.

    Danke dass du diese Neuigkeiten mit uns geteilt hast (und mich gerade zu einem Gemisch aus entsetztem Aufstöhnen und Lachen gebracht hast, was... äußerst merkwürdig klingt xD).
    Liebe Grüße
    Insi Eule

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    1. Absolut bezaubernde Namen. Ich bin mir sicher, so heißt fast jeder 10. Mensch oder auch Nicht-Mensch in den USA. xD
      Twilight, ob man das jetzt mag oder nicht mag, ist eine Sache. Meiner Meinung nach tut es der im Image sowieso schon angeknacksten Story bestimmt nicht gut, wenn sie wieder und wieder aufgewärmt wird, sondern sorgt nur noch mehr dafür, dass sie sich endgültig abnutzt. Schade irgendwie für die ursprüngliche Idee.

      Gut, und ich dachte, ich wäre (mal wieder) die Einzige, die davon nichts mitbekommen hat. ;D

      Liebe Grüße ♥

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  4. Also, ich habe ein Interview mit Stephenie Meyer gesehen, die ihre Entscheidung "begründet". Sie musste sich wegen Bella als Protagonistin viel Kritik anhören, weil sie ja so "abhängig" und "passiv" were und eigentlich nicht ohne Edward leben kann, etc. Sie will jetzt mit der gender-swapped Version die Rollen ein bisschen umkehren, dass der "Beau" dann in so eine ähnliche Rolle fällt, mit OCD, und dann "Edythe" zu dieser unnahbaren Persönlichkeit machen.
    Es ist bestimmt Geldmacherei, aber ich kann ihre Entscheidung auch nachvollziehen ;) Deshalb werde ich vermutlich auch das Buch lesen.

    Liebe Grüße ♥

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    1. Interessantes Statement, danke. ^^
      Allerdings glaube ich nicht, dass es viel an dem Charakter ändert, wenn Bella und Edward spontan eine Geschlechtsumwandlung machen. xD Und es macht Edward mit Sicherheit noch attraktiver, wenn er die endgültig passive Rolle einnimmt (mein erster Eindruck der Leseprobe war: Oh, Männlich-Bella als Schwächling mit der Gegenkonstante weiblicher Edward^^). Um es auf den Punkt zu bringen: Ich bezweifle, dass das viel an der teils nicht ganz unrechten Kritik an Bella ändert. Oder dass sie sich hiermit einen Gefallen tut.
      Aber was macht man nicht alles für das Geld? *theatralischer Seufzer* In meinen Augen hätte sie dann besser zu ihrer Geschichte stehen sollen und die Kritik hinnehmen und vielleicht für ihr nächstes Projekt umsetzen.
      Aber wenn du es liest, bin ich gespannt auf deine Meinung. xD

      Liebe Grüße auch dir ♥

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  5. Hallo Liebes :)

    Also ich hab mir ja auch schon durchgelesen worum es in dieser Jubiläums-Ausgabe geht ... und ich hab echt herzhaft darüber gelacht. :D Für mich ist es leider auch nur Geldmacherei, da kann es die Autorin noch so oft begründen, wie viel Kritik sie sich zu einer bestimmen Figur anhören musste. Es funktioniert einfach nicht ohne Kritik, wie man da jetzt drauf kommt so etwas aus der Geschichte zu machen ... völlig unverständlich für mich!
    Vielleicht werde ich mal reinlesen. Aber ich denke mehr wird nicht daraus werden. Die Autorin sollte sich lieber neuen Projekten widmen, anstatt sich weiter an diesem aufzuhalten... es nervt einfach nur!

    Ganz leibe Grüße ♥
    Katja

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    1. Huhu liebe Katja,

      schön, dass du das genauso siehst. ^^ Kritik ist vollkommen normal, jedes Buch wurde irgendwann mal kritisiert und dass das bei bekannteren Büchern auch öfter der Fall ist, ist nur wahrscheinlich. Sie sollte sich eigentlich darüber freuen, dass ihr Debüt so erfolgreich geworden ist, anstatt krampfhaft zu versuchen, es entweder allen recht zu machen oder noch mehr Geld da rauszukriegen.
      Die Idee, aus der Kritik eine Extra-Geschichte zu machen, wäre für mich vollkommen irrsinnig - Kritik umsetzen, ja, aber dann doch bitte bei späteren Projekten. :x Und somit schließe ich mich dir auch hier an: Sie sollte lieber neue Projekte schreiben, als die alte Geschichte neu aufzuwärmen.

      Dir auch ganz liebe Grüße ♥

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  6. Hey,

    ich hab das gestern auch gesehen und Geldmacherei war auch mein erster Gedanke. Spin-Offs finde ich gar nicht mal so schlecht. Shadow Falls - After Dark und Bloodlines sind zwei, die ich gerade lese und die mir gut gefallen, auch wenn sie nicht an die eigentliche Reihe herankommen.
    Aber was Stephenie Meyer da macht... "Edward auf den ersten Blick" fand ich schon unnötig (diese Bücher mag ich absolut nicht, gleiche Geschichte, nur Sichtwechsel...), aber Beauford Swan ist totaler Schwachsinn! Ich hab vier Seiten der Leseprobe gelesen und ich bin mir ziemlich sicher, dass nur die Namen geändert wurden und statt "er" "sie" geschrieben wurde. Mehr ist da nicht passiert... Und für sowas möchte man noch 25€ haben. Total unverständlich, aber es wird sicher Fans geben, die sich darüber freuen.

    Liebe Grüße
    Chianti

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    1. Hey Chianti,

      mein Problem mit Spinn-Offs ist in der Regel, dass ich zu sehr die eigentlichen Protagonisten vermisse, aber mit "Plötzlich Prinz" habe ich insofern gute Erfahrungen gemacht, als dass dies durchaus ein eigenständiges Spinn-Off ist.
      Sichtwechsel sind als kleine (kostenlose) Extra-Story mal ganz nett, zudem aber wie gesagt auch meiner Meinung nach Grundvoraussetzung für jeden Autor, da dieser aus jeder Sicht schreiben können sollte. Meiner Meinung nach.
      Was die Leseprobe angeht, so hatte ich dasselbe Gefühl wie du. Außer, dass es einfach noch alberner war. Und sinnlos. Und nervig.
      Na ja, richtige Fans kann man mit (fast) allem glücklich machen. ;)

      Auch dir liebe Grüße! :)

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  7. Das ein Jubiläumsband erscheinen soll, wusste ich schon, was genau in dem Buch steht, wusste ich nicht. Nach meinem Wissen, war es nur die Geschichte und ein paar weitere Informationen oder so.... Also irgendein Extra. Das fand ich noch ganz gut. So etwas ähnliches gab es ja auch von Percy Jackson (es ist so schön *.*).
    Aber wenn es stimmt und das Extra einfach nur das in verkehrten Rollen ist, dann macht das echt keinen Sinn, dass so raus zu bringen.
    Aber ich bin trotzdem ein Fan von Geschichten aus verschiedenen Sichten. Wenn es zu einem Buch, das ich mochte, das ganze noch mal aus einer anderen Sicht gibt, dann zieht es meist schnell bei mir ein. :D
    Es gibt eine Kurzgeschichte aus Edwards Sicht. Bzw, es gibt ein EBook, dass man sich kostenlos runterladen kann. Das sind dann entweder ein oder zwei Kapitel aus Edwards Sicht.

    Liebe Grüße,
    Marianne

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    1. Die Extras zu "Percy Jackson" sind in meinen Augen auch sinnvolle Extras - vertiefende Zusatzinformationen, kein Umschreiben einer altbekannten Geschichte. Natürlich sind auch die nicht von der Hoffnung auf Profit befreit, dennoch besteht da noch ein gewisser Sinn, es werden Informationen vermittelt. ^^
      Gegen kostenlose Kurzgeschichten aus der anderen Sicht habe ich auch direkt nichts, die sind in der Regel auch ganz interessant - nur ein ganzes, nicht billiges Buch dafür rauszubringen halte ich für Geldmacherei.
      Yup, das E-Book, von dem du sprichst, ist der Ansatz des Buches aus Edwards Sicht, das Stephenie Meyer plante zu veröffentlichen, ehe ebendiese ein, zwei Kapitel ohne ihren Willen vorab veröffentlicht wurden und sie das Projekt aufs Eis zu legen.
      Nur um jetzt das hier zu bringen. ^^

      Liebe Grüße ♥

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    2. Jaja, ich weiß. Aber ich hatte auch ehrlich gesagt gedacht, dass das Extra bei Twilight wäre... Weil die das ja erst nicht gesagt hatten...
      Und natürlich waren sie auch bei Percy Jackson nur oder vor allem auf Profit aus. Das ist ja auch nunmal ein Teil ihres Jobs.

      Das stimmt. Aber manchmal sind die Bücher trotzdem sehr interessant und man muss bedenken, dass es auch sehr viele andere unnötige Bücher gibt. Bei manchen Autoren ist es nunmal so, dass sie einfach nur die perfekte Geschichte finden müssen und dann können sie das aus ganz vielen verschiedenen Sichten schreiben und dann noch mal umschreiben und so weiter und so weiter und damit machen sie dann einen Haufen Kohle. Manche von diesen Geschichten sind dann auch wirklich gut. Andere finden es dämlich. Aber es ist nunmal so, dass wenn das Buch gut geschrieben ist, dann auch gut verkauft wird.
      Aber ja. Das Buch aus einer anderen Sicht für teuer Geld zu verkaufen ist nicht wirklich toll. Ich mag das in den meisten Fällen auch nicht.

      Ok. Das wäre vielleicht sogar ganz interessant gewesen, obwohl ich den Anfang jetzt auch nicht so toll fand... ;D

      Liebe Grüße,
      Marianne

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    3. Natürlich sucht man bei gehypten Reihen nach Wegen, daraus noch Profit zu schlagen - so ist die Menschheit nunmal. Dennoch muss man bei Rick Riordan seine wahnsinnige Recherchearbeit anerkennen und wenn er dann daraus noch Bücher macht, informiert das einerseits den Leser, der sich nicht gleich die "Odyssee" antun will und ist andererseits eine Sammlung seines Wissens. In dem Sinne also durchaus sinnvoll und obwohl der erste Grund für das Verlegen wahrscheinlich das Geld war, so dürften auch die anderen Aspekte eingespielt haben.
      Bei dem Neuerzählen einer altbekannten Geschichte, noch dazu mit einem fragwürdigen Rollentausch, stellt sich dagegen die Frage, ob da neben dem Profit noch ein anderer Sinn zu erkennen ist. Und wenn ja, welcher.
      Klar, irgendwie ist es auch interessant, aber muss das wirklich sein? Noch dazu auf 400 Seiten? Irgendwann reicht es auch.
      Eine Geschichte immer wieder neuzuschreiben schadet in meinen Augen dieser Geschichte. Tatsache ist in meinen Augen: Beim Schreiben muss man sich für eine Sicht entscheiden, auch wenn man als Autor auch alle anderen Sichten kennen muss. Diese ganzen anderen Sichten auch zu veröffentlichen, weil die Geschichte erfolgreich war, hat für mich keinen weiteren Sinn,als der des Geldes, weil es vielleicht auf kurze Dauer interessant ist, die Sicht einer anderen Person zu erfahren, auf Dauer aber langweilig und der ursprünglichen Geschichte nicht hilfreich. Es gibt genug andere Bücher, die interessanter und origineller sind, und denen ich mich dann lieber widme.


      Definitiv interessanter, als die Rollen zu tauschen - finde ich. xD Obwohl es als Kurzgeschichte in meinen Augen reicht, ein ganzer Roman wär schon wieder too much. ^^

      Liebe Grüße ♥

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    4. Jaja, ich weiß. Ich sehe es ja auch so. Ich hatte nur einfach gehofft, dass die Jubiläums Ausgabe von Twilight auch so ähnlich wäre... Aber hey... Anscheinend kann nichts so toll sein wie Percy Jackson. ;)

      Vielleicht einfach die Freude eine Geschichte noch einmal neu auferleben kassne zu können... Keine Ahnung, vermutlich nichts...

      Ja, das stimmt. Vor allem in diesem Fall. Aber es gibt auch tolle Nacherzählungen... Und man muss ja bedenken, dass irgendwer das ja kaufen wird, Die Verlage würden so etwas niemals raus bringen, wenn sie nicht die Möglichkeit sehen, dass es irgendwie verkauft wird. Deshalb übersetzen sie ja auch einige Bücher nicht ins Deutsche, da es sich nicht lohnen würde. Heißt: Irgendwer kauft es ja. Heißt: Irgendwer findet es gut.

      Ja, da hast du wohl Recht. Aber bei manchen Geschichten, würde zumindest ich gerne mal wissen, was ein anderer Charakter über das ganze denkt. Ich will deshalb keine zwanzig mal dieselbe Geschichte aus anderen Sichten lesen für den selben Preis, Aber diese Bücher sind ja meist dünner und dadurch billiger, deshalb freue ich mich doch meistens darüber. Aber selbt ich, als Beführworter der verschiedenen Sichten, findet manches ziemlich übertrieben. ;)

      Ja. Das auf jeden Fall. :D
      Ja, aber der Anfang war halt nicht wirklich interessant oder aufschlussreich...

      Liebe Grüße,
      Marianne

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    5. Was ist - außer HP - schon so toll wie PJ? ;D

      Klar, irgendwer kauft es immer. Und seien es nur die eingefleischten Fans. Dennoch stellt sich für mich die Frage, ob allein das Publizieren wirklich notwendig ist.

      Interessant finde ich sowas auch, aber in meinen Augen kann man solche Geschichten dann als Extra kostenlos online stellen oder so, und die Geschichte sollte dann auch eher kurz gehalten sein, sonst wird es einfach langweilig. Ich meine, die Geschichte kennt man ja schon. Ein kurzer Einblick ist ganz unterhaltsam, aber längere Einblicke nerven dann doch.
      Und hier ist es ja kein kurzer Einblick, hier wurde ja gleich das ganze Buch neu erzählt. :x

      Liebe Grüße ♥

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    6. Also bei HP kann ich leider nicht mit sprechen. ;)

      Ja, das stimmt schon.

      Ja, in den meisten Fällen wäre das wohl so.

      Ja. Das stimmt.

      Liebe Grüße,
      Marianne

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    7. Unglaublich, dass du das immer noch nicht gelesen hast. :P

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    8. Tut mir leid.... Denke ich... :D Ich möchte mir die Bücher aber nun mal nicht vermiesen, deshalb warte ich darauf, dass ich wieder so viel Lust habe, wie einst als ich die Bücher haben wollte....

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    9. Klingt logisch, ich hoffe, das passiert ziemlich bald. ;D

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    10. Das hoffe ich schon seit der letzte Teil ins Kino kam... Von daher...

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    11. Ich habe eben mal nach geguckt... Der letzte, letzte Teil kam laut Wikipedia 2011 raus. Heißt: ich warte schon seit vier Jahren...

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    12. Vielleicht solltest du dann doch einfach mal reinlesen und hoffen, dass dich die ersten Seiten mitreißen können. ;)

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    13. Das hatte ich schon einmal gemacht. Und ich fand den Anfang extrem langweilig.

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  8. Hab ich auch schon von gehört. Ich sehe da keinen Sinn hinter. Viel schöner wäre es doch für die Fans gewesen (ich bin nicht unbedingt einer :D) hätte sie irgendwelche Bonus Szenen rein gebracht oder so, sowas finde ich mega unkreativ und ja irgendwie Geldmacherei

    Liebe Grüße:)

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    1. Stimmt, da wäre dann wenigstens noch irgendein Sinn hinter gewesen. :D Und es wäre definitiv kreativer und interessanter gewesen. ^^

      Liebe Grüße auch dir! :)

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  9. Oha, das ist so lächerlich. Ganz ehrlich, die Frau soll lieber an "The Host" zwei arbeiten, als irgendwie nochmal alles aufzurollen. Ich habe von ein paar Bloggern auch gehört, dass die/der "männliche" Bella total weiblich drauf ist, was ich mir auch vorstellen kann, wenn ich an so ein paar Szenen denke ... Es ist zwar nicht richtig, Jungs in eine Schublade zu stecken (Mädels auch nicht), aber wenn ich das Gefühl habe, dass es die "echte" Bella ist, also das Mädchen, sehe ich auch keinen Sinn darin dieses Buch zu lesen o.O

    Ganz liebe Grüße ♥♥♥

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    1. Von "The Host" habe ich noch nicht mal den ersten Teil gelesen, weshalb ich mich da schwerlich zu äußern können, aber ansonsten stimme ich dir komplett zu.
      Die Rolle einschließlich aller Handlungen einer Frau in die eines Mannes umzuschreiben, noch dazu, wenn es sich bei der Frau um Bella handelt - wem will sie da was vormachen? Es bleibt Bella. Selbst beim Lesen der Leseprobe (wobei ich nach zwei Seiten genug hatte xD) habe ich in Gedanken immer automatisch übersetzt: Beau, also die männliche Bella, und Edythe, also der weibliche Edward ... Allein für die Geschichte ist das doch völlig sinnlos, und die Charaktere bleiben auch dieselben, egal welches Geschlecht die haben. ^^

      Alles Liebe! ♥♥♥

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