Samstag, 12. Dezember 2015

[Gequatsche] Über das Problem der Zukunft



Hallo ihr Lieben,

heute mal ein bisschen Off Topic über das Leiden als Jugendlicher im Zusammenhang mit der beruflichen Zukunft.

Immer wieder wird von einem verlangt, bereits ein Ziel zu haben - sei es der Politik- oder Beratungslehrer, der Personalleiter beim Vorstellungsgespräch oder andere Erwachsene.
"Wo siehst du dich in 10 Jahren?" "Was willst du mal beruflich machen?" "Willst du studieren oder eine Ausbildung machen?" "Was machst du nach der Schule?"
Manchmal will ich dann einfach nur noch schreien, stattdessen lächele ich höflich und sage: "Irgendwas mit Sprachen", wenn ich ehrlich bin, oder nenne konkretere Ziele, wenn ich den Gegenüber nicht enttäuschen will. Natürlich ziehe ich diese konkreten Ziele durchaus in Erwägung, aber dennoch gibt es so viel mehr, das mich interessiert.

Ich bin mittlerweile in der Oberstufe angekommen und da wird man zwangsweise mit Berufsorientierung konfrontiert, genaugenommen entsteht allmählich der Zeitdruck, sich zu entscheiden, um sich schnellstmöglichst bewerben zu können.
Ja, ich habe eine Richtung - Sprachen -, aber das ist ein unglaublich großes Feld und bisher hat sich mir nichts offenbart, das perfekt ist, dafür unglaublich viele Möglichkeiten, die in Frage kommen. Und neben der Oberstufe hängt immer irgendwie der Druck über einem, endlich eine Entscheidung zu treffen.

Wegziehen - Hierbleiben? Ausbildung - Studium? Ausland? Richtung? Beruf?
Ich bin hin und her gerissen zwischen unzähligen Möglichkeiten, und während andere manchmal schon einen konkreten Beruf nennen können, weiß ich nicht mal, ob ich die Berufe, die ich so nenne, wirklich ausleben will. Diese Entscheidung wirkt so endlich, weil sie das ganze Leben beeinflussen wird und man nur ein Leben, nur eine Chance hat.

Gleichzeitig ist es manchmal auch eine Entscheidung zwischen sicherem Job/ guter Verdienst und Traumjob, und obwohl ich doch zu letzterem tendiere, kann ich ersteres nicht ganz aus dem Auge lassen.
Natürlich will man ja auch irgendwie einen Lebensstandard haben, aber sein ganzes Leben einen Job machen, der einen nervt, jeden Tag aufstehen und schon keine Lust mehr zu haben? Denn irgendwie nimmt so ein Beruf verdammt viel von der eigenen Lebenszeit ein, zu viel, als dass ich diese Zeit verschenken wollte.

Und gibt es überhaupt sowas wie einen Traumjob? Manchmal denke ich, dass ich einfach irgendwo lande, und beneide die Leute, die einen Traumjob haben. Dabei kenne ich doch meine Stärken und Schwächen einigermaßen, weiß, was ich gar nicht machen will und was mich reizt. Dennoch ergibt sich daraus einfach kein Beruf.
Manchmal gerate ich fast in Panik, sehe mich, wie ich alle Bewerbungs- Dead Lines verpasst habe oder in einem Beruf lande, der mir nicht gefällt. Wie ich meine Chance verpasse. Und je näher ich dem Abitur rücke, desto öfter ist diese Panik da, erinnert mich daran, dass der Countdown läuft, während ich immer noch keine Ahnung habe. Je näher man dem Abitur rückt, desto öfter wird man gefragt, was man machen will.

Dennoch bin ich mittlerweile zu dem Schluss gekommen, dass ich mich nicht stressen lassen will, dass ich erst mal mein Abitur mache und dann weiter sehe, dass sich irgendwas ergeben wird. Dennoch keimt immer wieder diese Panik auf. Denn wir leben nun mal nur einmal, wir haben nur eine Chance und manchmal habe ich Angst davor, diese zu vergeuden.

Was denkt ihr? Kennt ihr diese Panik oder kanntet ihr sie, und wenn ja, wie reagiert ihr darauf bzw. wie habt ihr sie bewältigt?


Eure Dana

22 Kommentare

  1. Ich hab mich auch vor ein paaren Jahren vor meinem Abi genauso gefühlt wie du :)
    Dass du dich nicht stressen möchtest ist da die beste Entscheidung. Ich hatte auch viele in meinem Jahrgang, die bereits einen Ausbildungsplatz hatten oder schon genau wussten, was sie studieren wollen.
    Ich war einer derjenigen die keine Ahnung hatten. Für mich kam eine Ausbildung nicht infrage, weil ich schon seit einer Weile vom Studieren geträumt habe, aber was genau? Tja, das war der Haken. Mein Abizeugnis war auch nicht das Beste und ich hab mich wirklich auf ALLES beworben. Zumindest für alles das ich mir annähernd vorstellen konnte zu studieren. Und weil ich nicht wegziehen wollte war ich was die Unis angeht auch eingeschränkt.

    Mein Tipp den ich dir auf jeden Fall geben kann: Schau nicht auf den Arbeitsmarkt und auch nicht auf das, was gerade gefragt wird. Es kann total anders aussehen nach deinem Bachelor/Master (oder Staatsexamen, je nachdem, wo/was du studierst). Studiere/mach einen Ausbildungsplatz in dem Bereich, der dir auch wirklich gefällt. Ich hatte letztens ein Gespräch mit einer die studiert auf Lehramt. Sie überlegt ihre Fächerkombi (Geschichte/Philosophie) vielleicht zu wechseln, also statt Philo dann was anderes. Da dachte sie an eine naturwissenschaftliches Fach, weil das ja besonders gefragt von Schulen sei. Aber wer weiß was ist, sobald sie mit dem Studium fertig ist? Vielleicht gibt's Biolehrer im Überfluss. Und wenn sie dann doch eine Stelle bekommt muss sie ihr Leben lang ein Fach unterrichten, dass ihr gar nicht Spaß macht.

    Von mir aus kann ich sagen: Ich habe 1x die Uni gewechselt und 1x das Fach. Ich bin jetzt hoffentlich im Studium da angekommen, wo ich sein möchte. Was ich nach meinem Abschluss mache? Keine Ahnung. Also wirklich seit der Schule hat sich das nicht geändert. ;) Und auch die ständigen Fragen von der Verwandtschaft "Was studierst du denn? Aha, was kann man später damit machen?" oder "Auf Lehramt? Nicht? Was denn sonst?" rauben mir auch immer den letzten Nerv. Aber du hast mehr Freiraum im Studium und kannst dich anhand Praktika etc. so orientieren, dass du am Ende auch weißt, was du machen willst.

    Das hier ist jetzt ziemlich lang geworden, sorry. Lange Rede, kurzer Sinn: Die Leute, die wissen wollen was sie machen - schön für sie. Einer meiner ehemaligen besten Freundinnen hatte ein perfektes Zeugnis und hatte natürlich die perfekten Zukunftsaussichten und wusste auch, wohin sie wollte. Nicht jeder ist so schnell und das ist okay. Ich persönlich habe erst im Nachhinein angefangen zu finden, was mir wirklich Spaß macht :) Ich bin auch froh, keine Ausbildung gemacht zu haben, weil mich das zukünftig dann doch eingeschränkt hätte und ich wäre nicht glücklich damit gewesen (aber wahrscheinlich reicher :P)

    Ich hoffe, dir hat diese Einsicht was gebracht, hust. xD

    Liebe Grüße ♥

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    1. PS.: Als ich in der Schule war, war mein einziger Anhaltspunkt auch "Irgendetwas mit Sprachen" xD Ich kann dir jetzt leider kein positives Beispiel geben, das ich was erreicht habe, aber ich mache auf jeden Fall gerade das, was mir gefällt :)

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    2. Erst mal: Vielen, vielen Dank für deinen langen Kommentar, liebe Sanne! *o*

      Es beruhigt mich, dass man auch ohne Plan irgendwo ankommen kann. :D
      Ich wäre sogar bereit, eine Ausbildung praktisch als Fundament zu machen (und hätte da auch schon Ideen), würde aber anschließend unbedingt studieren wollen. Außerdem hätte ich kein Problem damit, wegzuziehen, mich zieht es eher in die Welt hinaus.
      Doch gerade deine Erfahrungen bestärken mich darin, zu studieren. Zwar habe ich immer irgendwie Angst, Zeit zu verlieren, aber irgendwie tun wir das im Leben doch immer. Zeit hat sowieso zu viel Bedeutung.

      Nochmal danke, irgendwie beruhigt mich dein Kommentar. ♥

      Ich wünsche dir noch einen schönen Adventssonntag! ♥

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    3. @Sanne: reines Interesse - was studierst du denn? :)

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    4. Kann ich eigentlich so unterschreiben, aber ich mache mich trotzdem mal an einen laaangen Kommentar :D

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    5. Daaanke, ich freu mich unglaublich, dass ihr alle so liebe Kommentare schreibt! *o*

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  2. Huhu!
    Ich weiß genau was du meinst, auch wenn ich noch 3 Jahre Zeit habe mich zu entscheiden. Ich arbeite jetzt einfach mal auf meinen Abschluss hin und dann will ich ein Jahr weg. Ins Ausland. Die Welt sehen. Dinge tun, für die ich später keine Zeit mehr habe. Herausfinden was ich will, was ich nicht will. Herausfinden, welchen Weg ich einschlagen werde.
    Viel Glück bei deiner Suche nach dem Weg, ich bin sicher du schaffst das! :) <3
    Viele liebe Grüße, Ambria <3<3<3<3:)

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    1. Huhu Ambria,

      Ausland ist auch so etwas, was mich ungemein reizt, und wohin ich unbedingt noch will. Allerdings hoffe ich, dass irgendwie mit Praktika o.ä. verknüpfen zu können. :x
      Dabei finde ich so schade, dass man für solche Dinge nur die Gelegenheit hat, wenn an jung ist - wegen Zeit, Beruf oder ähnlichem.

      Danke, das wünsche ich dir auch! <333

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  3. Hmm, ich bin gerade an einem Punkt, an dem ich sagen kann: wenn alles so klappt, wie ich mir das vorstelle, dann passts. Mein Plan ist, Mathematik zu studieren und nebenher eine studienbegleitende Journalistenausbildung zu machen (evtl. auch vorher oder nachher, je nachdem, wo ich wann genommen werde :)). Und hinterher mach ich ein bisschen Journalismus und wenn ich da nicht genug Geld verdien, mach ich hauptberuflich Mathe und Hobbyjournalismus.

    Auch wenn ich schon seit der siebten Klasse zum Journalismus tendiere (da hab ich angefangen, für die Schülerzeitung zu arbeiten und festgestellt, dass mir das mega Spaß macht), hab ich erst in der Oberstufe festgestellt (letztes Jahr in der 11., jetzt bin ich 12.), wie viel Spaß mir Mathe eigentlich macht und dass mir das, was wir in der Schule lernen, noch zu wenig ist. Tjoa und weil man als Journalist irgendwas studieren kann, wirds bei mir eben Mathe :)

    Sprachen, das fände ich auch unglaublich spannend. Mir fällt da auf den ersten Gedanken nur Dolmetscher und Übersetzer ein, und vielleicht noch Lehrer, aber das war's dann schon. Aber ich finde, Sprachen sind zur Kommunikation da und nicht, um sie perfekt zu beherrschen. Es reicht, wenn mein Gegenüber mich versteht. Deshalb will ich das nicht beruflich machen. So hab ich übrigens meinen Zukunftstraum gefunden. Ich hab alle meine Interessen aufgeschrieben und aussortiert, was ich auf jeden Fall "nur" als Hobby betreiben will und wo ich mir mehr vorstellen könnte.

    Mein Problem ist zur Zeit: Wo will ich studieren? Eigentlich hat es mich wie du immer weggezogen, aber seit fast einem Jahr spiel ich bei mir in der Stadt in der Jugendkapelle mit und die will ich nicht verlassen... Das ist zwar so ziemlich das einzige, was mich zuhause hält, aber ich hänge halt mittlerweile doch ziemlich daran...

    Ach, und weißt du, was ich glaube? Wenn man seinen Job mit Herzblut macht und deshalb richtig gut darin ist, dann kann man Geld damit verdienen, (fast) egal, was man arbeitet.

    So, und jetzt beende ich diesen unstrukturierten Kommentar lieber mal :D

    Liebe Grüße und viel Geduld bei deiner Berufswahl :)
    Lioba ♥

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    1. Vielen Dank auch dir für deinen langen Kommentar voller Einblicke! Ich freue mich wirklich, dass ihr hier eure Erfahrungen schildert und mir dabei auch ein bisschen helft. *o*

      Journalismus und Mathe ist eine eher unübliche Kombi, klingt aber interessant. (Auch wenn Mathe definitiv nicht zu den Fächern gehört, die ich studieren wollte. xD)
      Tendierst du weiterhin zu Printmedien? :)

      Ja, das sind so die groben Möglichkeiten. xD Ich hoffe irgendwie immer noch, irgendeinen Beruf in der Nische zu finden, der mich total anspricht, aber vielleicht spricht da auch nur die Träumerin aus mir.
      Im Gegensatz zu dir reizt es mich irgendwie, Sprachen möglichst gut zu beherrschen. xD Kleine Verrücktheit meinerseits.

      Bei mir wurde ziemlich viel gestrichen, als ich entschieden habe, was ich auf jeden Fall nicht machen will, aber ich fürchte, ich hätte kein Problem damit, ein Hobby zum Beruf zu machen.
      Stimmt, solche Vereine erweisen sich dann als sehr anhänglich. xD

      Danke nochmal für dein Kommentar! ♥

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    2. Naja, mit Printmedien bin ich sozusagen aufgewachsen, deswegen werde ich wohl immer irgendwie dahin tendieren :D Online-Journalismus find ich auch nicht schlecht (Bloggen ist ja nichts anderes ;)), aber was mich ziemlich fasziniert, ist Radio. Film & Fernsehen wirds höchstwahrscheinlich nicht ;)

      Deinen Nischenberuf findest du bestimmt – vielleicht aber auch nur über Umwege. Ich glaube, es ist vollkommen utopisch, am Ende seiner Schullaufbahn festzulegen, was man die nächsten 40 Jahre macht. Ausnahmen bestätigen die Regel :D

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    3. Ich drück dir die Daumen. ;)

      Hm, ja, ich schätze, das ist wirklich ziemlich untypisch. Andererseits gerät man manchmal doch irgendwie in Panik. *seufz*

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  4. Hallo Dana ♥

    Mir ging es auch so wie dir. Ich mochte immer Mathe und Bio, wusste aber nicht, was ich genau machen möchte. Ausbildung irgendwie nicht so und dann war dafür auch schon die Bewerbungsfrist vorbei.
    Meine Sportlehrerin meinte dann, ich solle doch Sport und Mathe auf Lehramt studieren. Dazu hatte ich aber auch irgendwie keine Lust. Ende der 13. schwebten dann so Lehramt Mathe/Bio, Ozeanografie, Geowissenschaften, Physik des Erdsystems, etc. in meinem Kopf rum, richtig begeistern konnte ich mich aber auch für nichts. Währenddessen hatten aus meiner Klasse aber alle schon einen Ausbildungs-, FSJ-Platz oder wenigstens eine Ahnung, was sie denn nach der Schule machen wollten. Ich saß dann da: Irgendwas mit Mathe vielleicht.
    Schule war dann auch irgendwann zu Ende, 15.07. rum und somit fiel Bio leider auch raus, weil NC und bewerbungspflichtig. Also habe ich mich mit dem Gedanken angefreundet, Mathe in Kiel zu studieren. Bis dann Ende August mein Mitschüler meinte: "Du mochtest doch auch Bio, oder? Wäre MML nicht was für dich? Ist Mathe und Bio."
    Ich also, ohne Vorstellung vom Studiengang, angemeldet und ich finde es klasse.

    Was man damit später beruflich machen kann? Werde ich oft gefragt, habe aber keine Ahnung. Wirtschaft vielleicht, durch den naturwissenschaftlichen Anteil auch Forschung. Lehrer werden kann man ja auch noch. Was ich machen will? Entscheide ich vermutlich ebenso spontan wie mein Studienfach :D

    Manchmal ist es also gar nicht schlimm, keine Ahnung zu haben. Das Richtige findet man schon irgendwie :)

    Ich drücke dir die Daumen, dass du gleich auf Anhieb das findest, was dir auch gefällt. ;-)
    Setz dich aber auch nicht zu sehr unter Druck. Denn wenn man unbedingt was finden will, findet man doch nichts.

    Ganz liebe Grüße ♥

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    1. Hallo Anna,

      danke auch dir für deinen langen Kommentar! *o* Es beruhigt mich ungemein, dass es anscheinend doch nicht so tragisch ist, keinen Plan zu haben. :D
      Vermutlich wird es bei mir auf etwas Ähnliches rauslaufen wie bei dir: Pure Spontanität. xD Danke für den Einblick! *-*

      Ich wünsche dir, dass du nach dem Studium dann auch den perfekten Beruf findest! ♥♥

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  5. Hallo meine Liebe ♥

    Zuerst einmal, wie alle anderen auch bereits gesagt haben, stress dich nicht.
    Konzentriere dich auf deinen Abschluss und wenn es so weit ist, heißt es erstmal feiern mit einem großen F ;)

    Mach einfach das, was dir Spaß macht. Probiere ruhig Dinge aus, gehe in Schnuppervorlesungen, die es an jeder Uni hat. Und wenn du dich für eine Richtung entschieden hast, heißt es noch lange nicht, dass dieser Weg in Stein gemeißelt ist. Du kannst noch immer alles mögliche ausprobieren, dich austoben, im Ausland leben und und und.

    Wenn du etwas mit Sprachen studieren möchtest (das war auch ungefähr meine Antwort damals), dann kannst du sooo viel studieren. Sprachen sind cool und vielschichtig. Man kann so ziemlich in allen Bereichen arbeiten. Lehramt ist nicht die Antwort auf alles und die Zukunft enthält so viele Möglichkeiten! (okay, das wird jetzt zu sehr Motivationscoach)

    Diese ständige Fragerei von Menschen, da mussten wir wohl alle durch. Die Leute sind eben neugierig. Ich habe damals jedes einzelne Mal etwas anderes geantwortet. Einfach Dinge genannt, die mich interessiert haben. Wenn man mich heute fragt, was ich denn später machen möchte mit Ethnologie und internationale Literaturen (nach der Frage, was diese Fächer überhaupt sind), antworte ich ehrlich "Keine Ahnung, wir werden sehen". Dazu lächele ich charmant und gut ist.

    Irgendwie wird schon alles -> das Lebensmotto einer meiner Mitbewohnerinnen und sie hat ja SO recht, wenn man mal überlegt

    Daher, bitte mach dir keine Sorgen.

    Ganz liebe Grüße
    fühl dich geknuddelt ♥♥♥

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    1. Daaanke für deinen unglaublichen lieben Kommentar, Carly! *o*

      Manchmal kommt mir die Jugend so unglaublich kurz vor, wenn du verstehst, was ich meine. Irgendwann ist sie auf einmal vorbei und du brauchst plötzlich einen festen Job, einen festen Wohnsitz ... Manchmal ist Zeit unheimlich. :x

      Deinetwegen interessiert mich mittlerweile auch Ethnologie. xD Ich überleg schon, dass irgendwie mit einem Sprachen- oder Literaturstudium zu verbinden. ^^

      Ich wünsche dir dann mal, dass du auch den perfekten Beruf findest und knuddel dich ganz doll zurück! ♥♥♥

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  6. hey ;)

    ich befinde mich gerade in der gleichen Situation, wie du. mache dieses jahr Abi und dann?

    Ich weiß, dass ich studieren möchte und das in Richtung Naturwissenschaften, aber mehr auch nicht. Auch nicht wann und wo ich anfangen möchte.

    Ich glaube manchmal kann das einen sehr erdrücken, aber irgendwann mal findet hoffentlich jeder seinen Weg, zur Not auch ein paar Jahre später

    Lg <3

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    1. Huhu Anna,

      ich habe zum Glück noch ein Jahr mehr Zeit, aber immerhin hast du eine Studienrichtung - das ist schließlich besser als nichts. ;)

      Ich wünsche dir ganz viel Erfolg bei der Findung (das Wort sieht komisch aus o.O) deines Weges!

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    2. Dankeschön :)

      Lass dir einfach wriklich Zeit und die ganz viel Glück in den letzten Schuljahren ;)

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    3. Danke, ich glaube, das klingt nach einem guten Plan. ;)

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  7. Hallo Dana!
    Ich kenne das Problem, aber ich hab noch ein wenig Zeit um mich zu entscheiden. Genau genommen noch 2 Jahre, dann möchte ich mein Realschul-Abschluss machen. Am liebsten würde ich danach Abi machen. Und wenn das so klappt, wie ich mir das vorstelle, dann möchte ich ein Jahr als AuPair entweder in England oder in Amerika arbeiten. Ich möchte auf jeden Fall mein Englisch verbessern und außerdem denke ich, dass ich dort einiges erleben kann. Vielleicht finde ich dort auch meinen Traumberuf, wer weiß? Jedenfalls steht Ausland ganz oben auf meiner Liste :3 Wenn ich nach dem Jahr wiederkomme und bis dahin noch nicht weiß, was ich werden will, dann mache ich einfach ganz viele Praktikas. Fürs Studium kann ich mich leider nicht so begeistern. Mal schauen, was die Zukunft bereithält! Es ist nie zu spät und selbst wenn du etwas studierst und es dir nicht gefällt - du kannst es ja immerhin noch wechseln. :)
    Liebe Grüße, Denise

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    1. Hallo Denise,

      immerhin hast du schon einen tendenziellen Plan. ;)
      Mich reizt das Ausland auch ungemein, auch wenn ich noch nicht weiß, in welcher Form ich das umsetzen möchte. ^^

      Liebe Grüße

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Nachrichten zaubern ein Lächeln ins Gesicht! ♥
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