Freitag, 29. Juli 2016

[Juni] Noch mehr Hogwarts und erste Sonnenstrahlen

Hallöchen,

pünktlich wie immer präsentiere ich euch heute meinen Juni.
Auch da hatte ich relativ viel zu tun und bin erst gegen Ende wirklich zum Lesen gekommen. Ich habe die Harry Potter-Reihe auf Englisch beendet und den sechsten Teil auf Französisch gelesen, und mich anschließend gefreut, wieder ganz entspannt auf Deutsch zu lesen. xD Insgesamt habe ich 7 Bücher gelesen.
Vom Schreiben reden wir lieber gar nicht erst, das war eine einzige Katastrophe. :x Da stelle ich euch lieber meine gelesenen Bücher vor:


Das Lesen des sechsten Harry Potter-Teils auf  Französisch war zwar anstrengend, aber nicht so sehr, wie erwartet. Allerdings war es sehr amüsant, wie viele Begriffe und Eigennamen die Franzosen verändert haben - in diesem Post habe ich die mal gesammelt.
Ansonsten haben ich die letzten beiden Harry Potter-Teile auf Englisch gelesen, hier und hier kommt ihr zu Posts dazu, in denen ich unter anderem meine eigene Geschichte mit der Reihe erzähle.
Unnötig zu erwähnen, dass das tolle Bücher sind, also lassen wir den Top-des-Monats-Mist diesmal, das wäre unfair. xD


Außerdem habe ich diese beiden Bücher re-readet, die ich vor Jahren mal aus der Bücherei ausgeliehen und jetzt günstig erstanden haben:
Das Lied der Träumerin von Tanya Stewner (Rezi) richtet sich an alle Tagträumer und Musikbegeisterte da draußen - ein inspirierendes und poetisches Buch mit vielschichtigen Charakteren.
Drei Wünsche hast du frei von Jackson Pearce (Rezi) hat den Anspruch zu unterhalten und ist somit nicht sonderlich komplex, erfüllt diesen Anspruch aber definitiv.


Bei Angels Fall von Susanne Leuders (Rezi) handelt es sich um einen Thriller mit einer stark auftretenden, aber innerlich kaputten Protagonistin. Leider bin ich mit der Erzählweise nicht immer ganz klargekommen.
Herzmuschelsommer von Julie Leute (Rezi) habe ich im Rahmen einer Leserunde gelesen, es handelt sich um eine süße Liebesgeschichte mit einem bildhaften Schreibstil, einer tollen Kulisse - der Bretagne - und einer mystischen, teilweise fast düsteren Atmosphäre.




Ich wünsche euch ein schönes Wochenende!
Eure Dana ♥

Dienstag, 26. Juli 2016

[Rezension] Die Chroniken der Fae - Aus Papier und Asche




Autor: Ruth Frances Long
Übersetzer: Karen Gerwig
ir. Originaltitel: A Crack in Everything: Welcome to the other side (2014)
Verlag: cbt
Seiten: 448
Erscheinungsdatum: 12.10.2015
ISBN: 978-3-570-31033-5
Taschenbuch; 9,99€





Die Chroniken der Fae-Trilogie:

  • Aus Papier und Asche
  • Durch Himmel und Hölle
  • erscheint vorraussichlich am 12.09.2016 auf Irisch: A darkness at the end


Klappentext:

Izzy traut ihren Augen kaum, als sie mitten in Dublin einen Engel sieht. Oder ist es bloß ein Graffiti? Als sie ein Foto machen will, wird ihr prompt das Handy gestohlen. Und dann überschlagen sich die Ereignisse, denn auf der Jagd nach dem Dieb stolpert sie in eine völlig andere Welt – ins Schattenreich Dubh Linn, wo die Fae über die Menschen wachen und ganz eigene Pläne mit ihnen verfolgen. Besonders mit Izzy: Nach ihrer unfreiwilligen Entdeckung liegt ihr Leben in der Hand des Fae-Kriegers Jinx. Doch auch Jinx entdeckt durch Izzy eine neue Welt – und plötzlich befinden sich die beiden in einem atemberaubenden Wettlauf zwischen den Fronten …


Samstag, 23. Juli 2016

Ich kam mit dem Wüstenwind - Die beeindruckende Autobiografie einer Frau, die nie aufgegeben hat

Autoren: Michaela & Elaine DePrince
Übersetzer: Ilse Rothfuss
amerik. Originaltitel: Taking Flight - From War-Torn Orphan to Star Ballerina (2014)
Verlag: cbt
Seiten: 272
Erscheinungsdatum: 29.09.2014
ISBN: 978-3-570-16324-5
Taschenbuch mit Klappenbroschur; 12,99€

Klappentext:

Sie ist 19 und erzählt davon, dass Träume wahr werden können. Michaela DePrince wächst im kriegszerrütteten Sierra Leone in einem Waisenhaus auf. Sie ist dort »Nummer 27«, wegen der Flecken auf ihrer Haut geächtet als »Teufelskind«. Als sie mit vier ein vergilbtes Magazincover mit dem Bild einer Ballerina findet, gibt es ihr Hoffnung: Sie will so werden wie diese strahlende Frau im Tutu. Dann wird sie überraschend in die USA adoptiert, wächst behütet und geliebt auf. Mit fünf erhält sie erste Ballettstunden, später Stipendien für die renommiertesten Ballettschulen der USA. Mit dem Dokumentarfilm »First Position« tanzt sie sich 2012 in die Herzen der Menschen – und zählt heute zu den Top-Nachwuchsballerinas der Welt. Mit farbigen Fotos im Innenteil.

Mittwoch, 20. Juli 2016

[Rezension] Angels Fall



Autor: Susanne Leuders
Verlag: Verlagshaus el Gato
Seiten: 296
Erscheinungsdatum: Oktober 2015
ISBN: 978-3-943596-90-8
Taschenbuch; 13,90€


Inhalt:

Amelie rebelliert gegen die Welt und besonders ihr Elternhaus. Nach dem Tod ihres Bruders wurde ihr die wichtigste Person in ihrem Leben genommen und ihre Eltern begegnen ihr mit ablehnender Kühle. Den einzigen Trost findet sie in Striker, mit dem sie im Internet chattet. Obwohl ein Treffen in Erwägung gezogen wird, hat sie zu sehr Angst, diese einzige Freundschaft zu verlieren. Doch dann wird vor ihren Augen jemand mitten in der Nacht zusammengeschlagen - und zu ihrer Überraschung kennt sie die Person ... aber was hat diese damit zu tun gehabt? 

Sonntag, 17. Juli 2016

[Rezension] JACKABY



Autor: William Ritter
Übersetzer: Dagmar Schmitz
amerik. Originaltitel: JACKABY (2014)
Verlag: cbt
Seiten: 320
Erscheinungsdatum: 11.07.2016
ISBN: 978-3-570-31088-5
Taschenbuch; 9,99€








Reihe:
  • JACKABY
  • amerik. BEASTLY BONES
  • amerik. GHOSTLY ECHOS (voraussichtlich 23.08.2016)
  • ??


Klappentext:

New Fiddleham 1892: Neu in der Stadt und auf der Suche nach einem Job trifft die junge Abigail Rook auf R. F. Jackaby, einen Detektiv für Ungeklärtes mit einem scharfen Auge für das Ungewöhnliche, einschließlich der Fähigkeit, übernatürliche Wesen zu sehen. Abigails Talent, gewöhnliche, aber dafür wichtige Details aufzuspüren, macht sie zur perfekten Assistentin für Jackaby. Bereits an ihrem ersten Arbeitstag steckt Abigail mitten in einem schweren Fall: ein Serienkiller ist unterwegs. Die Polizei glaubt, es mit einem gewöhnlichen Verbrecher zu tun zu haben, aber Jackaby ist überzeugt, dass es sich um kein menschliches Wesen handelt ...


Donnerstag, 14. Juli 2016

[Rezension] Das Morgen ist immer schon jetzt

„Nicht jeder muss der Erwählte sein. Nicht jeder muss die Welt retten. Den meisten bleibt nichts anderes übrig, als ihr Leben zu leben, so gut sie eben können, Dinge zu tun, die ihnen wichtig sind, tolle Freunde zu haben, ein besseres Leben anzustreben und die Menschen um sie herum aufrichtig zu lieben. In dem Wissen, dass die Welt keinen Sinn ergibt, trotzdem immer wieder aufs Neue zu versuchen, glücklich zu sein.“ (Seite 218)



Autor: Patrick Ness
Übersetzer: Petra Koob-Pawis
engl. Originaltitel: The Rest of Us Just Live Here (2015)
Verlag: cbj
Seiten: 320
Erscheinungsdatum: 27.06.2016
ISBN: 978-3-570-17266-7
Gebunden mit Schutzumschlag; 16,99€







Klappentext:

Was, wenn man NICHT einer der Außerwählten ist, wie sie immer in den Büchern beschrieben werden? Wenn man nicht der Held ist, der sonst üblicherweise die Zombies bekämpft, oder die Seelenesser oder was immer gerade das nächste unheilbringende Wesen sein mag, das die Welt bedroht. Was, wenn man einer ist wie Mikey? Der einfach nur seinen Abschluss hinbekommen möchte und zum Schulball gehen und vielleicht irgendwann den Mut aufbringen, Henna um ein Date zu bitten – bevor irgendjemand die Schule in Schutt und Asche legt. Wieder mal. Denn manchmal gibt es stinknormale Probleme, die echt wichtiger sind als der nächste Weltuntergang, und angesichts derer man erkennt, dass das eigene ganz normale Leben absolut einzigartig und außergewöhnlich ist.


Montag, 11. Juli 2016

Wie ein Buch alles veränderte

Hättest du mich vor drei Wochen gefragt, ob ich beim Lesen Musik höre, hätte ich voller Überzeugung nein gesagt. Lesen, das bedeutet für mich in eine andere Welt eintauchen, die Realität komplett abschalten. Manchmal nervt es mich extrem, wenn dann noch Hintergrundgeräusche wie Stimmen da sind, die mich immer wieder aus der Konzentration reißen. Wenn ich aber richtig in ein Buch vertieft bin, dann schaffe ich das auszublenden.
Hintergrundgeräusche ausblenden - okay. Absichtlich welche mit Musik erzeugen erschien mir da vollkommen sinnlos. Was insofern lustig ist, als dass Schreiben für mich im Prinzip fast dasselbe bedeutet - und ich beim Schreiben gerne Musik höre. Wie viele, obwohl das umstritten ist. Tatsächlich blende ich die Musik dann auch aus, wenn ich wirklich drin bin, aber vorher hilft sie mir einfach dabei, die Verbindung zwischen den Welten zu lösen. Vielleicht heißt es deshalb Medium, wie die ursprünglichen Medien, die auch zwischen den Welten vermittelten.

Obwohl also einige Bücher von Playlisten (ich hab's jetzt mal eingedeutscht xD) durchzogen sind ("Mein bester letzter Sommer", Anne Freytag; "Amy on the Summer Road", Morgan Matson; "Wie viel Leben passt in eine Tüte?", Donna Freitas), habe ich die höchstens anschließend angehört.
Vor kurzem habe ich aber "Das Lied der Träumerin" von Tanya Stewner gere-readt (die Rezension findet ihr hier) und befand mich zwischendurch in einer ... nennen wir es entnervten Stimmung. xD Der Moment, wenn euch alles nur noch nervt und ihr euch irgendwohin zurückziehen wollt, wo niemand euch findet - kennt ihr das? Für mich gibt es drei Möglichkeiten, das zu erreichen: Lesen, Musik und Schreiben. Ich wählte die ersten beiden. 
In "Das Lied der Träumerin" spielt Musik eine wesentliche Rolle und so werden auch dauernd Lieder erwähnt, zitiert, ihre Wirkung beschrieben, Ich wollte die Außenwelt ausblenden, sie mit Musik übertönen. Und gleichzeitig in eine neue Welt eintauchen. Also hörte ich zum ersten mal wirklich beim Lesen Musik, und zwar immer genau die Lieder, die in dem Buch gerade erwähnt wurden. Dementsprechend war es nicht irgendeine Musik, sondern immer genau die, die gerade zur Atmosphäre passte.

Gut, vielleicht war es deshalb kein Problem, das Lesen für das Suchen des aktuellen Liedes zu unterbrechen, weil ich die Handlung schon kannte. In jedem Fall war das eine ganz neue Erfahrung für mich - und es hatte was. Vielleicht werde ich bei Büchern mit Playlisten öfter Musik im Hintergrund laufen zu lassen. Als Medium und um eine Atmosphäre zu unterstreichen.

Hört ihr beim Lesen Musik?

Eure Dana

Freitag, 8. Juli 2016

[Re-Read-Rezension] Drei Wünsche hast du frei

„Es kommt nicht darauf an, gut zu sein. Es kommt auf die ... Leidenschaft an.“ (Seite 38)



Autor: Jackson Pearce
Übersetzer: Christine Gaspard
amerik. Originaltitel: As You Wish (2009)
Verlag: PAN
Seiten: ~285
Erscheinungsdatum: September 2010
ISBN: 978-3-426-28336-3
Taschenbuch
(Taschenbuch; 8,99€; Knaur Verlag)






Inhalt:

Seitdem Violas bester Freund Lawrence die Beziehung zu ihr beendet hat, weil er schwul ist, ist sie am Boden zerstört. Sie wünscht sich, nicht länger für andere "unsichtbar" zu sein, sondern dazuzugehören - und beschwört damit versehentlich einen Dschinn. Der sieht zwar gut aus, altert aber mit jeder Sekunde auf der Erde und will somit die Sache mit den drei Wünschen möglichst schnell hinter sich bringen. Doch Viola will diese nicht verschwenden und erst recht nicht wie normalerweise üblich als Herrin über ihn gebieten ...

Montag, 4. Juli 2016

[Re-Read-Rezension] Das Lied der Träumerin

„Für mich ist ein Träumer jemand, der ein festes Ziel vor Augen hat. Jemand, der sich mit Haut und Haaren ins Leben stürzt, um seinen Traum zu verwirklichen. Jemand, der es wagt, für seinen Traum zu leben.“ (Seite 19)





Autor: Tanya Stewner
Verlag: FJB
Seiten: 400
Erscheinungsdatum: 10.03.2011
ISBN: 978-3-8414-2116-6
Gebunden mit Schutzumschlag; 16,95€
(Taschenbuch; 8,99€)







Klappentext:

Angelia hat einen Traum: Sie will als Sängerin den Durchbruch schaffen. Und sie ist fest davon überzeugt: Nur wer träumt, der lebt! Sie geht nach London, um ihren Traum wahrzumachen. Dort erlebt sie mit dem ungleichen Brüderpaar Josh und Jeremy Licht und Schatten von Freundschaft und Liebe. Angelia geht durch Glück und Enttäuschung, muss sich ihrer Vergangenheit stellen – und bleibt doch immer auf dem Weg, den ihr Traum ihr zeigt … 


Freitag, 1. Juli 2016

Harry Potter et le Prince de sang-mêlé ODER Hogwarts auf Französisch

Dieser Post könnte Spoiler der gesamten Harry Potter-Reihe enthalten!

Nachdem ich in den Besitz einer französischen Ausgabe des sechsten Harry Potter-Teils gekommen bin, wollte ich diese auch nicht ungelesen lassen. Allerdings habe ich bisher neben Schullektüren nur Le petit prince auf Französisch gelesen, alles recht dünne Bücher, deren Inhalt ich dann auch nie 100%-ig verstanden habe. Mit 750 Seiten war das hier schon eine ganz neue Hausnummer, auch wenn ich den Inhalt ja bereits kannte und dementsprechend, sobald ich mich in einer Szene zurechtgefunden hatte, wusste, was passiert, gesagt wird usw. 
Dennoch erfordert die Sprache, die ich nur als zweite Fremdsprache habe, weitaus mehr Konzentration, was dazu führte, dass sich das Lesen hinzog. Da ich normalerweise ziemlich schnell lese, war das eine neue Erfahrung, zudem erwies sich das Lesen auch als anstrengend. Zumal meine Motivation, Vokabel nachzugucken, bekanntlich nicht sonderlich ausgeprägt ist, wobei sich einiges aus dem Kontext erschließen lässt, gerade wenn man das Buch gerade erst gelesen hat (wenn auch auf Englisch).

Als viel hemmender erwies sich, dass der französische Übersetzer anscheinend seinen Spaß daran hatte, alle möglichen Eigennamen zu übersetzen bzw. neu zu erfinden, damit es französischer klingt. Als das erste Mal von Poudlard die Rede war, saß ich noch mit einem riesigen Fragezeichen im Gesicht da und überlegte, wer oder was das wohl sein könnte. Irgendwann kam ich aus dem Kontext darauf, dass es sich wohl um Hogwarts handeln müsste. Warum auch den Namen einer englischen Schule beibehalten? ^^
Auch die Häuser dort erhielten teils neue Namen. Bei Gryffondor hat sich nur die Schreibweise geändert, von Serpentard kommt man noch auf Slytherin, auch von Poufsouffle auf Hufflepuff zu kommen ist noch im Bereich des Möglichen. Serdaigle kommt mir dann doch ein wenig sehr weit weg von Ravenclaw vor, aber gut. ^^
Dass ein Moldu ein Muggle ist, irritiert zwar, lässt sich aber noch ableiten - die Aussprache Müggäl klang vermutlich nicht französisch genug. Pré-au-Lard soll dann Hogsmeade darstellen, da wird es schon schwieriger, eine Verbindung zu sehen. xD Ein Vif d'Or ist übrigens der Goldene Snitch und La Gazette de sorcier der Daily Prophet ... ist ja auch nur eine englische Zeitung. ;)
Und wenn da jemand "Endoloris" ruft, meinte er eigentlich "Crucio" ... schon blöd, wenn Zauberer verschiedener Nationen unterschiedliche Zaubersprüche praktizieren. ^^

Dazu kommt, dass auch einige Personennamen verändert wurden, teils auf vollkommen entfremdende Weise. Als im zweiten Kapitel auf einmal die ganze Zeit so ein komischer Rogue agierte, war ich schon vollkommen irritiert, bis ich dann irgendwann da saß und dachte: "Moment - ist das etwa Snape?!"
Draco wird neuerdings Drago Malefoy geschrieben, auch ganz hübsch. Chourave (dt. Kohlrabi) ist anscheinend Sprout (dt. Sprossen), hier zeigt sich das französische Botanikverständnis. Pousse hätte ja auch nicht so schön geklungen. Die Option, das Original einfach beizubelassen - weil Eigenname - ist anscheinend nicht in Erwägung gezogen worden. Ich habe außerdem ein wenig gebraucht, um darauf zu kommen, dass Rusard Filch ist. 
Ein weiteres Beispiel wäre Tom Riddle, junior oder senior, sucht es euch aus, der auf einmal Tom Jedusor heißt. Irgendwie irritierend. Zumindest heißt er später ganz original Lord Voldemort. Immerhin - ein paar Charaktere dürfen ihre Namen behalten. ^^

Das waren jetzt mal ein paar Beispiele. Auch lustig war die ein oder andere Vokabel. Baguette, zum Beispiel. Ich habe mich ja schon gewundert, warum Dumbledore die ganze Zeit Brot aus seiner Tasche zieht und damit in der Luft herumfuchtelt, bis mir dann klarwurde, dass baguette magique, kurz baguette, tatsächlich das französische Wort für Zauberstab ist. Leider drängte sich mir dabei die abwegige Vorstellung auf, wie Voldemort und Harry Potter (hier jetzt auch der Spoiler xD) im finalen Duell sich mit Baguettestangen gegenüberstehen - "EN GARDE!" ....