Montag, 27. Juni 2016

[Mai] Zwischen Klausurenstress und Hogwarts-Nostalgie

Hallöchen,

mein Mai war ziemlich stressig, vor allem aufgrund der Klausurenphase, was sich auch auf meinem Blog widerspiegelte. Nachdem ich mich entschlossen hatte, mich nicht zum Bloggen zu zwingen, ist es ein bisschen stiller hier geworden. Gut, zugegeben, es war nicht so, dass ich absolut keine Zeit gehabt hätte, aber mir fehlten auch die Motivation und die Ideen.
Und so kam es, dass ich mich eher dem Lesen und dem Schreiben gewidmet habe. Ich habe begonnen, Harry Potter auf Englisch zu lesen - und bin gleich wieder süchtig geworden. *-* 
Außerdem habe ich erstaunlich viel geschrieben, mehr als geplant (das kann ich von dem Juni lange nicht behaupten *hust*), und fast jeden Abend. Immerhin etwas.

Insgesamt habe ich sieben Bücher gelesen, allerdings habe ich es nicht geschafft, die HP-Reihe zu beenden, auch wenn es zwischendurch so aussah. Aber es kamen noch eine (ebenfalls englische) Schullektüre und ein Rezi-Exemplar hinzu. Tops des Monats benenne ich mal nicht, die Bücher waren alle toll.

Ja, ich glaube, Worte sind überflüssig, oder? ;) Ansonsten kommt ihr hier und hier zu Posts über die Reihe und darüber, was sie mir bedeutet und was ich an ihr liebe.
Ich habe die ersten fünf Teile geschafft, was mich auch überrascht hat, ich hätte nicht gedacht, so viel Zeit dafür zu finden. Vermutlich habe ich da den Suchtfaktor nicht einberechnet. ;)
The Great Gatsby von F. Scrott Fitzgerald dürfte den meisten ein Begriff sein. Ich habe es im Englischunterricht gelesen. Der Schullektürenaspekt erschwert die Beurteilung ein bisschen, aber insgesamt mochte ich die Geschichte - vielleicht mache ich doch noch einen Post zu den ganzen Schullektüren. ^^ Gerade Gatsbys Charakter hat mich unheimlich fasziniert.
Mein bester letzter Sommer von Anne Freytag (Rezi) habe ich in einer Leserunde gelesen und es hat mich absolut überzeugen kann. Auch wenn die Liebesgeschichte ein bisschen sehr schnell geht, ist die Geschichte letztendlich sehr berührend und herzergreifend, und zeichnet sich auch durch authentische, vielschichtige Charaktere aus.


So viel zu meinem Mai, der doch überraschend buchreich ausgefallen ist. ^^

Eure Dana

Donnerstag, 23. Juni 2016

Influential Book Tag

Vor zwei Monaten wurde ich von der lieben Sanne getaggt, ein ziiiemlich cooler Tag, wie ich finde. Es geht darum, die zehn Bücher vorzustellen, die mich am meisten beeinflusst haben ... Kinderbücher habe ich mal rausgenommen, weil die mich zwar beeinflusst haben, ich mich da aber nicht mehr festlegen könnte.
Reihen habe ich z.T. zusammengefasst, denkt auch da einfach ein Buch stellvertretend für eine ganze Reihe. ^^ Direkt eine Reihenfolge habe ich auch nicht. Ist dahinter ein Herz, habe ich dort meine spoilerfreie Rezension verlinkt.


Harry Potter (J.K. Rowling) 

Das ist vermutlich der Klassiker. ^^
Mich beeinflusst hat diese Reihe nicht nur durch ihre Brillanz, sondern auch dadurch, dass es die erste Reihe war, dich ich direkt nach dem Lesen re-readet habe, weil sie so ein Loch hinterlassen hat. Und weil sie mich inspiriert und zu so vielen Tagträumen angeregt hat, und dafür immer einen Platz in meinem Herzen haben wird. Genaueres könnt ihr hier und hier nachlesen.



Tote Mädchen lügen nicht (Jay Asher)         Quelle Cover

Das Buch ist eines der ersten Jugendbücher, die ich je gelesen habe und symbolisiert damit auch so ein bisschen den Übergang. Und es hat mich damals von der ersten Seite an gefesselt, nicht mehr losgelassen und tief beeindruckt, und zum Nachdenken anregt. Es handelt von Suizid, bzw. über das Erbe. Das, was von einem Menschen bleibt, wenn er sich umgebracht hat. Aber auch über das, was einen Menschen dazu bringt, sich das Leben zu nehmen. Ein Buch, das ich definitiv empfehlen kann.




Edelsteintrilogie (Kerstin Gier)

Ich habe die Reihe vor Jahren gelesen und geliebt, und es sind vermutlich die Bücher, die ich am häufigsten re-readet habe - wenn ich richtig gerechnet habe etwa 13 Mal. Davon einmal laut, weil ich Vorlesen üben wollte. (Ja, ich habe definitiv einen an der Waffel. Das hat meine Familie damals vermutlich auch gedacht. Fragt sich nur, warum ich mich noch nicht in der Irrenanstalt befinde ... oder vielleicht befinde ich mich dort und merke es nur nicht?? :o)
Jedenfalls fand ich vor allem den Humor wundervoll und konnte einige Passagen irgendwann auch auswendig. *hust*

Die Gilde der schwarzen Magier - Die Meisterin (Trudi Canavan)

Eine weitere Lieblingstrilogie, bei der ich mal stellvertretend nur den dritten Teil nehme, weil der mich am meisten beeinflusst hat (die Rezi im Herzchen spoilert trotzdem die Vorgänger nicht, weil es eine Reihenrezension ist ^^) - weil ich die Handlung aus diesem am meisten geliebt habe. Und den einen Charakter. *hust* Besonders dieser Teil hat mich auch sehr zu Tagträumen inspiriert und mich so beeinflusst.






Black Beauty (Anna Sewell)

Das war das erste Buch, das ich jemals auf Englisch gelesen habe. Ich hatte es vorher schon auf Deutsch gelesen und hatte die dumme Idee, es könnte doch nicht so schwer sein. Was ich dabei nicht miteinberechnet habe, waren die ganzen Fachbegriffe. Ich habe ewig gebraucht, um es durchzulesen und hatte danach ziemlich lange keine Lust mehr darauf, auf Englisch zu lesen. Dennoch - die Geschichte ist absolut toll, gerade in Bezug darauf, dass sie zum Nachdenken über Tierhaltung anregt.

Percy Jackson (Rick Riordan)

Diese Reihe hat mich insofern beeinflusst, dass sie dann meine Lust auf das Lesen auf Englisch neu geweckt hat. Auf Deutsch habe ich sie das erste Mal infolge eines Tipps meiner besten Freundin gelesen und mir dann gedacht, dass es auf Englisch ja auch nicht so schwer sein kann. ^^ Ganz abgesehen davon, dass sie natürlich absolut toll ist. ;)







Finding Sky (Joss Stirling)        Quelle Cover


In der verlinkten sowas-wie-Rezension erläutere ich meine Beziehung zu diesem Buch nochmal näher, jedenfalls habe ich es vor Jahren gelesen und geliebt, und obwohl ich es heute vermutlich eher mittelmäßig fände, würde ich gerade deshalb sagen, dass es mich sehr beeinflusst hat.






Herr der Ringe (J.R.R. Tolkien)

Ja, ich habe diese Trilogie gelesen. Seitdem mag ich keine ausschweifenden Beschreibungen mehr. xD
Nein, im Ernst, irgendwie haben diese Bücher uns doch alle beeinflusst, und sei es nur dadurch, dass sie bei vielen die Liebe zu mittelalterlich angehauchten High Fantasy-Welten, Elben, Helden und und und erweckt haben.

Sommer unter schwarzen Flügeln (Peer Martin)       Quelle Cover

Dieses Buch hat mich unglaublich beeinflusst, gerade weil es so unglaublich aktuelle Themen wie der syrische Bürgerkrieg, Flüchtlinge und Rechtsradikalismus beinhaltet - und unheimlich viele Informationen dazu. Nuris Schicksal hat mich unglaublich bewegt, es steht stellvertretend für die Schicksale von Million Flüchtlingen und zeigt auch, wie schwer es ist, in Deutschland Fuß zu fassen. Somit hat das Buch auch mein Denken zu diesen aktuellen Themen beeinflusst, weshalb ich es euch nur empfehlen kann.




Splitterfasernackt (Lilly Lindner)

Auch diese Autobiografie hat mich sehr berührt und mein Denken beeinflusst. Sie zeigt das Unrecht unserer Gesellschaft, die Geschichte einer Kämpferin, die mich beeindruckt hat und wie grausam Menschen sein können.










Es war erstaunlich schwer, sich auf zehn Bücher festzulegen, weil es noch einige gibt, die ich noch hätte nennen können. (Ich war zwischendurch kurz vorm Verzweifeln. xD)
Ich tagge mal Ellen, Anna, Lara, Callie, Laura und alle, die noch wollen. Nicht schüchtern sein. xD

Eure Dana ♥


PS: VIELEN DANK DAFÜR, DASS IHR MITTLERWEILE 100 FOLLOWER SEID!!!! *----------*

Freitag, 17. Juni 2016

Meine Harry Potter-Geschichte - Teil 2

Ach ja, vorweg, dieser Post könnte SPOILER enthalten. Ich meine, wer die Reihe noch nicht gelesen hat, ist eigentlich selbst schuld. Aber weil ich am Rand ja so eine nette Erklärung habe, weise ich pflichtbewusst darauf hin, dass der Post Spoiler enthalten könnte.
Hier kommt ihr zu Teil 1.

... warum ich diese Reihe so liebe:


Das wird jetzt keine Rezension, weil ... na ja, eigentlich kann man die Bücher nicht rezensieren. 
Ich meine, wer hat nicht insgeheim davon geträumt, einen Hogwarts-Brief zu erhalten? Ich bin ja immer noch felsenfest davon überzeugt, dass meiner irgendwo bei der Deutschen Post untergegangen ist. Gandalf, I count on you.

Aber die Idee hat mich schon als Kind verzaubert (haha), vor allem, da alles, einschließlich der Geschichte durchdacht ist und so ziemlich alle Fabelwesen auftauchen. Und wer würde nicht gerne nach Hogwarts reisen? Das Setting ist einfach unglaublich cool.
Und dazu kommen die unheimlich vielschichtigen Charaktere, die nicht immer klar Schwarz oder Weiß zuzuordnen sind (*hust*Snape*hust*) und die alle eine Geschichte haben. 
Damit wären wir dann auch bei Voldemort, der meiner Meinung nach fast den perfekten Antagonisten verkörpert, einfach weil er eine komplette Hintergrundgeschichte hat - ich vertrete den Standpunkt, dass eine Geschichte schon 65% eines Charakters ausmacht. Und dafür liebe ich die Reihe. Auch dafür, wie sie die Vergangenheit lebendig macht. (Wie auch bei den Rumtreibern.)
Und ich meine, Voldemort kann einem ja schon irgendwie leid tun. Der Junge will einfach nicht sterben, egal, was er versucht. Das würde mir auch auf die Nerven gehen. ^^


Im Verlauf der Lesedurchgänge habe ich einige Charaktere liebgewonnen. Sirius, zum Beispiel. Ich hoffe ja insgeheim bei jedem Lesen wieder, dass es anders endet. *seufz*
Oder Dumbledore, der für so viele amüsante Momente sorgt, aber auch die weisesten Sprüche vom Stapel lässt.
Oder eben die Hauptcharaktere. Wir ignorieren da mal alle Äußerungen der Autorin über ursprüngliche Pläne, die meine Freude darüber, dass der/ die beste(r) Freund(in) des/der Protagonistin/en nicht immer der Love Interest werden muss, zerstören könnten. *hust*

Manchmal habe ich das Lesen kurz unterbrochen, weil ich ja wusste, was kam (man freut sich dann immer so über die Fehler, die die Charaktere machen ^^), dann wieder konnte ich mich kaum von den Seiten losreißen.
Und ehrlich, ich liebe dieses Finale. Für die Entwicklung, die Harry durchmacht. Für die Epik. Und alles. Immer wieder aufs Neue.

Der Schuber ist im Übrigen von der äußeren Gestaltung mehr als cool. Ausgestattet mit Lesebändchen findet sich in jedem Buch vorne das Hogwarts-Logo. Und die Cover (siehe Teil 1) sind auch unheimlich cool, weil sie perfekt zu der jeweiligen Story passen. Sowohl das Motiv vorne als auch hinten. I'm in love.
Bei den ersten drei Teilen hatte vermutlich irgendjemand den Auftrag, Papier zu sparen, jedenfalls sind kaum Ränder vorhanden und die Zeilenabstände sind meines Eindrucks nach enger, sodass das ein bisschen gequetscht wirkt. Man gewöhnt sich aber daran, und ab dem vierten Teil bessert sich das wieder zu einem annähernd normalen Format. Außerdem ist mir aufgefallen, dass bei wörtlicher Rede sich jeweils nur ein Anführungszeichen findet, das hat mich anfangs ein wenig irritiert, aber auch daran gewöhnt man sich.

Ansonsten ist es faszinierend, wie eine fremde Sprache dieselben Bilder aus meiner Kindheit wieder ins Gedächtnis ruft. Und wie mich die Geschichte einfach jedes Mal wieder in den Bann zieht. Was sie hoffentlich noch oft tun wird.

Donnerstag, 9. Juni 2016

[Rezension] Herzmuschelsommer

„Padrig?“, sage ich leise. „Glaubst du an Happy Ends? Nicht im Märchen. Sondern im wahren Leben.“
Er schweigt. Legt den Kopf gegen den Menhir und schließt die Augen.
„Nein“, sagt er schließlich. „Aber ich Idiot kann es mir trotzdem nicht abgewöhnen, darauf zu hoffen.“ (Seite 107)




Autor: Julie Leuze
Verlag: Ravensburger
Seiten: 352
Erscheinungsdatum: 01.06.2016
ISBN: 978-3-473-40101-7
Gebunden; 14,99€




Klappentext:

Als Kim erfährt, dass sie nach der Geburt im Krankenhaus vertauscht worden ist, fährt sie kurz entschlossen zu ihren leiblichen Eltern in die Bretagne, um dort den Sommer zu verbringen. Diese Begegnung allein wäre schon aufwühlend genug, doch dann trifft Kim auch noch Padrig. Der nachdenkliche Junge, der viel Zeit auf einer Klippe am Meer verbringt, berührt ihr Herz sofort. Doch er hat ein dunkles Geheimnis ...

Sonntag, 5. Juni 2016

Meine Harry Potter-Geschichte - Teil 1



Harry Potter gehört zu den Klassikern der Weltliteratur und steht irgendwie außerhalb des üblichen Bewertungsrahmens. Fast jeder liebt die Reihe und in unserem Herzen sind wir doch alle Potterheads, nicht wahr? Und aus diesem Grund möchte ich euch heute meine persönliche Harry Potter-Geschichte vorstellen.

Vor vielen Jahren war da ein junges Mädchen, das Bücher liebte. Eines Tages entdeckte es eine Reihe im heimischen Bücherregal, die überall bekannt war und schließlich zog es den ersten Band aus dem Regal und begann, ihn zu lesen. Es war Liebe auf den ersten Blick, denn das Mädchen, das ganz zufällig ich ist, verschlang die Bücher in einem Rutsch und auch seine Tagträume spielten sich nur noch in dieser wundervollen Welt ab.
Und als es dann an dem letzten Band ankam, offenbarte sich ihm eine tiefe Leere, es schlug die letzte Seite zu und etwas fehlte in der tristen Realität. In seiner Verzweiflung ergriff es den ersten Band der Reihe, die sich neben seinem Bett stapelte, und las die Reihe einfach nochmal.
Okay, soweit ich mich erinnere, ich habe den siebten Teil ausgelassen, weil mir die erste Hälfte damals vergleichsweise langatmig vorkam. Dafür habe ich aber vor allem das Showdown unzählige Male gelesen.
Ich glaube, das war die erste Reihe, die ich direkt nach dem Lesen re-readet habe, weil sie mich mit so einer tiefen Leere zurückgelassen hat. Die für mich nur nur bei seehr guten Büchern auftritt.

Auch einer seiner ersten Schreibversuche war dann von Harry Potter beeinflusst.
Es zogen die Jahre ins Land und eines Tages griff das Mädchen ein weiteres Mal ins Bücherregal und lies sich auf ein neues von den Büchern verzaubern.
Weitere Jahre zogen ins Land (ich glaube, die Herrscherin blieb trotzdem dieselbe xD) und das Mädchen entdeckte die Welt des Bloggens, traf andere Potterheads und begann, auf Englisch zu lesen. Und mit der Zeit entstand der Wunsch, die Reihe zu re-readen, jedoch dieses Mal auf Englisch.
Also ergriff es die Möglichkeit des Googelns und wurde mit der Tatsache kontrolliert, dass man erst mal aufpassen musste, die originale britische und nicht die amerikanische Ausgabe zu erwischen. (Ehrlich, ich bin bis heute nicht dahinter gekommen, wieso man das vom britischen ins amerikanische Englisch übersetzt hat. xD) Na ja, die eigentlichen Cover mochte ich nicht so sehr und schließlich entdeckte ich die Signature Edition-Ausgabe und verliebte mich augenblicklich. Trotz des nicht gerade geringen Preises stand für mich fest, dass ich diesen Schuber haben musste und am Weihnachten 2015 war es soweit: Er lag unter meinem Weihnachtsbaum.
Zugegeben: Ich habe tatsächlich so ziemlich fünf Minuten vor Begeisterung durchgekreischt und hab die Bücher die nächste Stunde kaum noch aus der Hand gegeben. Leichter Anflug von Gollum-Fanatismus.

Im März 2016 ergriff ich dann erstmals den ersten Teil, und im April begann ich dann die Reihe auf Englisch zu lesen. Von der ersten Seite an packten mich die Emotionen und ich war zuhause in der vertrauten Welt, die Seiten flogen vorbei und mittlerweile bin ich im letzten Drittel des sechsten Teiles angelangt.
Okay, ich hatte zwar zwischendurch meine "Haha, du wirst in zwei Büchern sterben!"-Anfälle, und ich war viel zu faul, um Vokabeln nachzuschlagen, aber ich kann mich nicht mal von den Seiten lösen, um Seitenzahlen für Zitate rauszuschreiben. 
Spätestens mit dem Ende des vierten Teiles war mir klar, wieso ich diese Reihe so liebe ... mehr dazu in einem anderen Post, sonst liest sich das hier keiner mehr durch. ^^ 



... Fortsetzung folgt

Mittwoch, 1. Juni 2016

[Rezension] Mein bester letzter Sommer

Das Leben wird nicht definiert von den Momenten, in denen du atmest, sondern von denen, die dir den Atem rauben. (Seite 24)




Autor: Anne Freytag
Verlag: Heyne fliegt
Seiten: 368
Erscheinungsdatum: 08.03.2016
ISBN: 978-3-453-27012-1
Gebunden mit Schutzumschlag; 14,99€









Klappentext:

Tessa hat immer gewartet – auf den perfekten Moment, den perfekten Jungen, den perfekten Kuss. Weil sie dachte, dass sie noch Zeit hat. Doch dann erfährt das 17-jährige Mädchen, dass es bald sterben muss. Tessa ist fassungslos, wütend, verzweifelt – bis sie Oskar trifft. Einen Jungen, der hinter ihre Fassade zu blicken vermag, der keine Angst vor ihrem Geheimnis hat, der ihr immer zur Seite steht. Er überrascht sie mit einem großartigen Plan. Und schafft es so, Tessa einen perfekten Sommer zu schenken. Einen Sommer, in dem Zeit keine Rolle spielt und Gefühle alles sind …