Sonntag, 12. Juli 2020

Rückblick Mai 2020

Hallo ihr Lieben,

ich dachte mir, ich arbeite mal meine Monatsrückblicke auf und mache mit dem Mai weiter. ^^

Gelebt:


Gefühlt bestand der Mai nur aus Videokonferenzen - für die Uni, mit Freundinnen oder für Online-Sportkurse. Ich war wieder in meiner eigenen Wohnung, hab versucht, mich im Semester zurechtzufinden, und hab mich langsam mal mit meiner anstehenden Bachelorarbeit auseinandergesetzt, soll heißen, ich bin daran verzweifelt, ein Thema zu finden. ^^

Gebloggt:


Im Mai habe ich tatsächlich zur Abwechslung mal sehr regelmäßig gebloggt. Nachdem der Osterlesemarathon so gut gelaufen ist, haben Anna und ich am Pfingstwochenende gleich noch einen Lesemarathon veranstaltet und es hat einfach extrem viel Spaß gemacht. Vielen Dank an alle, die dabei waren und so rege kommentiert haben, es war toll!

Geschrieben:


Geschrieben habe ich so ein bisschen immer mal wieder, war dann aber zugegebenermaßen etwas abgelenkt von der Bachelorarbeit.

Gelesen:


Ich will ja jetzt nicht sagen, dass ich angefangen hätte, mit Lesen zu prokrastinieren, aber ausschließen würde ich es auch nicht so ganz. xD Wobei der Lesemarathon meine Statistik auch noch mal nach oben gepusht hat. Somit war es definitiv ein erfolgreicher Lesemonat, denn insgesamt habe ich ganze acht Bücher gelesen. (Vielleicht liegt es auch daran, dass die erste Corona-Lethargie überwunden und ich dank Onlinesemester und Kontaktbeschränkungen sehr viel zuhause war.)

Vier davon waren auf Englisch, eins auf Französisch. Auch die Genres sind ausnahmsweise bunt durchmischt: Ein Klassiker, vier Fantasybücher, zwei non-fiction und ein Roman. Und enttäuscht hat mich auch nichts. :D


The Adventures of Sherlock Holmes ~ Arthur Conan Doyle [Buchvorstellung]

Eine unterhaltsame Kurzgeschichtensammlung mit verschiedenen Fällen mit Sherlock Holmes, die sich trotz der altmodischen Sprache gut zwischendurch lesen lassen.

Shadow of the Fox ~ Julie Kagawa [Rezension]

Ich mochte das japanisch angelehnte Setting dieser High Fantasy-Welt, aber noch viel mehr die absolut gelungene Charakterisierung der Protagonistin, die einerseits ein weltfremdes, sechzehnjähriges Mädchen und andererseits eine verspielte, zu Streichen aufgelegte Kitsune ist. Beide Seiten wurden meiner Meinung nach sehr gelungen umgesetzt.
Darüber hinaus konnten mich aber auch der spannende Plot und der etwas ungewöhnliche, da eher kritische Umgang mit der Empathielosigkeit des anderen Protagonisten überzeugen.



Die Autobiografie der Zeit ~ Lilly Linder [Buchvorstellung]

Die Autorin überzeugte mich auch dieses Mal wieder mit ihrer wunderschönen, melancholischen und herzzerreißenden Wortwahl in diesem Büchlein, das oft wie Poetik anmutet.

Les Fiancés de l'Hiver ~ Christelle Dabos [Rezension]

Yep, ich habe den ersten Band der Spiegelreisenden-Saga tatsächlich auf Französisch gelesen und hatte vorher ziemlich viel Respekt vor den fünfhundert Seiten. Ich hatte anfangs Schwierigkeiten, reinzukommen, was aber auch an der Geschichte liegt, die mich erst nach etwa einem Drittel fesseln konnte.
Doch die Geschichte selbst ist ebenso wie das World Building ungewöhnlich im Vergleich zu den meisten anderen Fantasy-Büchern, was sich auch bei den Charakteren und der oft von den Erwartungen abweichenden Handlung bemerkbar macht. Ich mochte es, wie die Protagonistin Ophélie ihre innere Stärke entdeckt und bin gespannt auf die Fortsetzungen.



Untenrum frei ~ Margarete Stokowski [Buchvorstellung]

Hach ja, meine Prokrastination bei der Themenfindung für meine Bachelorarbeit. xD
Dank des unterhaltsamen Schreibstils lässt sich dieses non-fiction-Buch flüssig lesen und liefert verständliche Erklärungen und Denkanstöße zu den Themen Feminismus, Sexismus und Sexualität. Klare Empfehlung.

Die unbewohnbare Erde ~ David Wallace-Wells [Buchvorstellung]

Eine interessante Darstellung der Folgen des Klimawandels in den nächsten Jahren, die extrem düster ist und dadurch nicht sonderlich erpicht auf die Zukunft stimmt. Bei dem Seuchenteil musste ich ein wenig ironisch grinsen. ^^



The Lost Hero & The Son of Neptune ~ Rick Riordan [Reihenvorstellung]

Es wurde mal wieder Zeit für einen "Helden des Olymp"-Re-Read, und ja, ich bin definitiv ein Fangirl von den Büchern von Rick Riordan. Ich liebe den Schreibstil, ich liebe es, wie er diverse Charaktere mit eigenen Persönlichkeiten schafft und ich liebe den Humor. 
(Oh, und ich liebe Percy, aber das versteht sich von selbst. Im Ernst. Wie kann man Percy nicht lieben? - Okay, ich bin ein bisschen sehr Fangirl heute ...)
Die Bücher zu lesen war so ein bisschen wie nach Hause kommen - absolute Wohlfühlliteratur, von der ich mich gleichzeitig nur schwer losreißen konnte. Das Einzige, was mir dann, bei all der Liebe für die Diversität und Repräsentation in den Büchern, aufgefallen ist, ist, dass in der Reihe Schwarze Menschen bzw. ihr Äußeres noch ständig mit Essen verglichen werden, was eben problematisch ist. Ich meine, ich gehe davon aus, dass Rick Riordan das heute nicht mehr tun würde, aber in der Reihe ist das leider noch so.


Habt noch einen schönen Tag!

Eure Dana ♥

Donnerstag, 9. Juli 2020

[Top Ten Thursday] ET vor über 10 Jahren

 

Hey ihr Lieben,

bei dem heutigen Top Ten Thursday, der von Aleshanee veranstaltet wird (von ihr ist auch der Banner) geht es um 10 Bücher, deren Erscheinungdatum über 10 Jahre her ist (ohne "Klassiker"). Das war tatsächlich gar nicht so einfach, vor allem, da ich versuche, Bücher zu vermeiden, die ich bei anderen TTT schon genannt habe.

Ich finde es ein  bisschen schade, dass Bücher schon nach kurzer Zeit oft ins Vergessen geraten, da der Fokus doch sehr auf Neuerscheinungen liegt, dabei gibt es auch unter älteren Büchern so viele lesenswerte Geschichten!
Hier findet ihr ein paar, die Erscheinungsdaten beziehen sich in der Regel auf die Originalausgabe:


1.) Arkadien erwacht (Kai Meyer) ~ 2009


Rosa kehrt zu ihrer Familie auf Sizilien zurück - ihre Familie, die seit Generationen zur Mafia gehört und mit einer anderen Mafiafamilie verfeindet ist. Doch mit genau deren Erbe trifft sich Rosa ...
Obwohl mich die anderen Bücher des Autors nicht wirklich reizen, mochte ich diese Reihe unheimlich gerne.


2.) Die Bücherdiebin (Markus Zusak) ~ 2005


Die Geschichte eines Mädchens während des Dritten Reiches, das beginnt, Bücher zu stehlen - eine Geschichte, die durch eine außergewöhnliche Erzählperspektive und einen sehr schönen Stil überzeugt, und die aus der Sicht des Todes erzählt wird.


3.) Die Elfen von Dreamdark - Krähenmädchen (Laini Taylor) ~ 2007


Magpie ist eine Windfee mit besonderen Fähigkeiten. Obwohl sie noch nicht mal erwachsen ist, zieht sie mit ihren Freunden, den Krähen, durch die Welt und jagt die Teufel, die von den Menschen törichterweise freigelassen wurden. Doch dann stößt sie auf eine Spur, die darauf hindeutet, dass kein gewöhnlicher Teufel freigelassen wurde - sondern einer, der womöglich das Leben aller Elfen in Gefahr bringt ...
 
Ein wunderschön geschriebenes Buch mit einer liebenswerten Protagonistin, das sich vor allem an jüngere Leser*innen richtet - aber eindeutig nicht nur, und das, obwohl ich mich mit Kinderbüchern und Middle Grade sonst eher schwertue!


Quelle
4.) Die Beschenkte (Kristin Cashore) ~ 2008


Lady Katsa wird wegen ihrer Gabe zu töten überall gefürchtet, doch sie ist diesen Ruf längst leid. Als sie den Prinzen von Lienid trifft, beginnt sie das erste Mal daran zu glauben, auch etwas Gutes vollbringen zu können ...
Eine ungewöhnliche, vielschichtige Protagonistin, eine respektvolle Liebesgeschichte und ein fesselnder Plot!


Quelle
5.) Nach dem Sommer (Maggie Stiefvater) ~ 2009


Grace wartet den Winter über auf die Sommer, wenn die Wölfe zurückkehren und sich in Menschengestalt zurückverwandeln - darunter Sam, für den es der letzte Sommer als Mensch sein könnte ...
Eine eher ruhige, aber dafür umso atmosphärischere Gechichte, wunderschön geschrieben mit tollen Charakteren!


6.) Lips Touch - Three Times (Laini Taylor) ~ 2009


Ups, noch was von Laini Taylor, die aber wegen ihres wunderschönen Schreibstils zu meinen Lieblingsautor*innen zählt. Dieses Buch enthält drei außergewöhnliche Kurzgeschichten aus dem Fantasy-Genre, begleitet von wundervollen Illustrationen von Jim Di Bartolo. Klare Empfehlung!


7.) Vampire Academy - Blutsschwestern (Richelle Mead) ~ 2007


Vor zwei Jahren sind Rose und ihre beste Freundin Lissa von der Vampire Academy, einem Internat zur Ausbildung von Vampiren und Halbvampiren, weggelaufen. Doch dann werden sie von den Wächtern der Akademie aufgegriffen. Sie weigern sich beharrlich, über die Gründe ihrer Flucht zu sprechen. Rose will nicht anderes, als eines Tages die Wächterin der adeligen Lissa zu werden, doch durch ihre Flucht hängt sie im Kampftraining hinterher. Nun soll der gutaussehende Wächter Dimitri sie ausbilden. Aber der Grund für ihre Flucht ist längst nicht aus der Welt ...
Noch so eine Reihe, die ich sehr gerne mochte, besonders auch wegen der selbstbewussten, sarkastischen Protagonistin.

8.) The Perks of Being a Wallflower (Stephen Chbosky) ~ 1999


Dieser bekannte Coming-of-Age-Roman besteht aus Briefen, die der Protagonist Charlie an eine unbekannte Person richtet. Das Buch drehte sich um zahlreiche Themen des Erwachsenwerdens, aber auch sehr ernste, wie Mental Health. Tatsächlich fand ich das Buch beim zweiten Lesen besser, vielleicht, weil ich beim ersten Lesen zu hohe Erwartungen hatte.


9.) Une vie (Simone Veil) ~ 2007


Bei diesem Buch handelt es sich um die Autobiografie der Französin Simone Veil, die mit sechzehn Jahren nach Auschwitz deportiert wurde, überlebte und später unter anderem französische Gesundheitsministerin und Präsidentin des Europäischen Parlamentes wurde. Eine interessante Darstellung einer beeindruckenden Frau mit bis heute relevanten Themen wie Abtreibung.


Quelle
10.) Drachen der Finsternis (Antonia Michaelis) ~ 2008


Christopher, ein deutscher Junge, der seinen in Nepal verschwundenen Bruder sucht. Und Jumar, der Kronprinz von Nepal, der sein Volk retten will. Christopher saß eben noch in seinem Zimmer, um dann im nächsten Moment in Nepal zu sein. Und Jumar ist seit seiner Geburt unsichtbar. Zusammen brechen sie auf, zu einer Reise voller Gefahren, quer durch Nepal.

Ein weiteres Buch, das sich vor allem an jüngere Leser*innen richtet, bei dem typisch für die Autorin die Grenze zwischen Traum und Realität verschwimmt.


Kennt ihr Bücher davon? 

Habt noch einen schönen Tag! ♥
Eure Dana

Dienstag, 7. Juli 2020

[Rezension] Seeker


Autorin: Veronica Rossi
dt.: Riders - Feuer und Asche (2018)
Verlag: Tor
Seiten: ca. 350
Erscheinungsdatum: Mai 2017
ISBN: 978-0-7653-8256-6
Gebunden mit Schutzumschlag
(Taschenbuch)


Dilogie:


TW (anklicken zum Aufklappen):

Gewalt, Depression, Tod einer nahestehenden Person [keine Gewähr auf Vollständigkeit]





! ACHTUNG - ENTHÄLT SPOILER ZUM VORGÄNGER !


Samstag, 4. Juli 2020

[Rezension] Nevernight

 
Autor: Jay Kristoff
dt.: Nevernight - Die Prüfung (2017)
Verlag: St. Martin's Press
Seiten: ca. 430
Erscheinungsdatum: 2016
ISBN: 978-1-250-07302-0
Gebunden mit Schutzumschlag


Trilogie:
  • Nevernight
  • Godsgrave
  • Darkdawn


TW: (anklicken zum Aufklappen)

grafische Darstellungen von Gewalt, Folter, sexualisierte Gewalt, psychische Gewalt, Tod, Blut, Sklaverei, transphobe Geschlechtervorstellungen [keine Gewähr auf Vollständigkeit]




Inhalt:

Mia ist sechzehn Jahre alt und ihr treuer Begleiter ist eine Katze, die aus Schatten besteht. Denn Mia kann Schatten kontrollieren. Und sie ist auf dem Weg zu einem düsteren Orden, um zur Assassine ausgebildet zu werden. Ihr Ziel ist Rache - Rache an den mächtigsten Männern der Republik, die ihre Familie ermordet haben ...

Dienstag, 30. Juni 2020

[Buchvorstellungen] Untenrum frei & Die unbewohnbare Erde

Nachdem ich im Mai zwei non-fiction Bücher gelesen habe, will ich euch meine Meinung dazu natürlich auch nicht vorenthalten. Mein Interesse daran, mehr non-fiction auch abseits der Uni zu lesen, ist auf jeden Fall geweckt, wenn ihr Empfehlungen habt, gerne her damit.

Quelle

Untenrum frei


Autorin: Margarete Stokowski ~ Verlag: rororo ~ 256 Seiten ~ Erscheinungsdatum der gebundenen Ausgabe: 08.09.2016 ~ ISBN: 978-3-499-63186-3 ~ Taschenbuch ~ 12,00€

CW: sexualisierte Gewalt, Essstörungen, selbstverletzendes Verhalten


Nachdem ich die Kolumnen von Margarete Stokowski sehr gerne lese, wurde es auch langsam Zeit, dieses Buch bei mir einziehen zu lassen. Gelesen habe ich es dann als Prokrastination, als ich eigentlich ein Thema für meine Bachelorarbeit finden sollte. 
Das spricht vermutlich auch dafür, wie flüssig und entspannt sich das Buch lesen ließ - tatsächlich habe ich viele der Kapitel in einem Rutsch durchgelesen, woran der angenehme Schreibstil mit Sicherheit seinen Anteil hatte. Auch der oft leicht sarkastische Unterton trug dazu bei, dass das Buch an sich durchaus unterhaltsam ist.

In den verschiedenen Kapiteln hangelt sich die Autorin im Prinzip an ihrer eigenen Lebensgeschichte entlang, um Themen wie Sexualität, Sexismus und Feminismus zu erklären. Dadurch hat das Buch autobiografische Züge. Eine durchaus berechtigte Triggerwarnung versteckt sich immerhin im Vorwort. Abseits der unterhaltenden Aspekte gibt es nämlich auch weitaus ernstere Szenen.

Ganz abbgesehen davon natürlich, dass das Hauptthema selbst - Sexismus - nicht unbedingt das witzigste ist und durchaus auch schon mal wütend stimmen kann. Margarete Stokowski geht vor allem auf Themen der Sexualität ein, wie mit Sex in der Gesellschaft umgegangen wird, auf Aufklärung respektive deren Abwesenheit, auf Sexualisierung, Selbstbefriedigung und die vielen Aspekte von Sexismus.
Es geht um die Problematik von sogenannten Frauenmagazinen und Mädchenzeitschriften (wenn ich daran denke, wie in den sogenannten Mädchenzeitschriften schon Teenagern vermittelt wird, dass sie abnehmen und ein Schönheitsideal erfüllen sollten, und inwieweit sich das auf mein eigenes Körperbild ausgewirkt hat - urgh) und generell um feministische Kämpfe. Und einiges mehr.

Klar, wer sich schon mal so ein bisschen mit Feminismus auseinandergesetzt hat, dem*der wird einiges bekannt vorkommen, was aber gerade für Menschen, die das bisher eher nicht getan haben, verständlich erklärt wird, sodass es auch wunderbar als Einstieg geeignet ist. Andererseits gab es auch für mich einige unbekannte Aspekte und vor allem auch viele Denkanstöße, die dieses Buch letztendlich zu einer definitiv empfehlenswerten Lektüre machen.


Quelle

Die unbewohnbare Erde - Leben nach der Erderwärmung


Autor: David Wallace-Wells ~ amerik. Originaltitel: The Uninhabitable Earth (2019) ~ Übersetzerin: Elisabeth Schmalen ~ Ludwig Verlag ~ 336 Seiten ~ Erscheinungsdatum: 22.07.2019 ~ ISBN: 978-3-453-28118-9 ~ Taschenbuch mit Klappenbroschur ~ 18,00€


Ich habe das Buch mit den Worten geschenkt bekommen: "Es ist eigentlich ganz optimistisch." Dann habe ich es aufgeschlagen und den ersten Satz gelesen: "Es ist schlimmer, viel schlimmer, als Sie denken."
336 Seiten später war, abgesehen von vorsichtigen gegenteiligen Beteuerungen des Autors, von Optimismus keine Spur, stattdessen hatte ich das Gefühl, die Bauanleitung für die perfekte Postapokalypse zu lesen.

Der Autor schildert sehr ausführlich alle möglichen Szenarien, die der Klimawandel möglicherweise in den nächsten Jahren für uns bereithält, weist darauf hin, dass genaue Prognosen dank der Einmaligkeit der Situation unmöglich sind und bietet daher einen Überblick über verschiedene Szenarien, die allein mit den Kapitelüberschriften - "Hitzetod", "Hunger", "Ertrinken", "Flächenbrand" und so weiter - jetzt nicht gerade Partystimmung auslösen.
Genau genommen erweckt dieses Buch, das auf zahlreiche Studien verweist, eher das Bedürfnis, sich im Bett zu verkriechen - denkt man zumindest, stattdessen stellte ich am Ende fest, dass eher das Gegenteil der Fall war und das Buch bei mir den Wunsch nach mehr Aktivismus auslöste.

Trotzdem ist es kein Buch, das sich mal eben nebenbei lesen lässt oder das man lesen sollte, wenn man eh schon in keiner guten Stimmung ist. Dazu sind die beschriebenen Szenarien zu düster.
Der Autor verweist auch darauf, wie lange solche Erkenntnisse über den Klimawandel schon vorliegen und wie lange versäumt wird, gerade auch auf politischer Ebene, etwas dagegen zu tun. Welche Bedeutung auch der CO2-Ausstoß der letzten Jahre noch hat. Und welche Verantwortung der Westen hat. (Soziale Ungleichheit wird teilweise auch angesprochen, Geschlechterungleichheit in dem Zusammenhang dagegen nicht.)
Er beschreibt, wie mit dem Wissen über den Klimawandel umgegangen wird (oder eben nicht). Interessant fand ich dabei auch das Kapitel darüber, wie das Thema in Erzählungen, sprich in Romanen und Filmen, umgesetzt wird. Dass zum Beispiel der Klimawandel selbst selten auftaucht, einfach weil es keine*n klar definierte*n Gegner*in gibt, der*die sich bekämpfen lässt.

Alles in allem also eine sehr interessante Lektüre, wenn man sich mal damit auseinandersetzen will, wie scheiße die Zukunft noch so werden könnte. Sie konzentriert sich auf die Beschreibung der erwarteten Folgen und weniger auf präzise Handlungsempfehlungen, ist aber dennoch als Appell zu handeln zu verstehen.

Freitag, 26. Juni 2020

Rückblick April 2020

Punktpünktlich zum Ende des Junis werde ich ... auf den April zurückblicken. Okay, ich hatte auch früher geplant, diesen Post zu schreiben. Aber ich war die letzten drei Wochen super unmotiviert zu bloggen, so here we are. ^^

Übrigens ist das hier mein 599ster Post und ich würde gerne sagen, dass ich diese Zahl greifen könnte, aber ich kann es nicht, also teile ich mit euch einfach meinen kurzen Moment der Sprachlosigkeit. (YAY! Fast 600 Posts Schwachsinn!)

Ist ja aber auch gar nicht der Punkt, kommen wir also endlich zu meinem Rückblick auf den, äh, super aufregenden April. Oder so halt.


Gelebt:


Aufregend war der Monat nämlich nicht wirklich. Ehrlich gesagt bezweifle ich auch so ein bisschen, dass der Monat überhaupt passiert ist, weil ich überhaupt keine Erinnerungen daran habe. Ich bin zu meinen Eltern geflüchtet (es stellt sich heraus, so ein bisschen sozialer Kontakt zu Menschen, die man mag, ist doch ganz schön, nachdem ich kurze Zeit ganz alleine war) und irgendwann hat dieses grandiose Onlinesemester begonnen und ich hab Hausarbeiten weiter verprokrastiniert, aber sonst?

Gebloggt:


Am Osterwochenende habe ich gemeinsam mit Anna einen Osterlesemarathon veranstaltet - der erste Lesemarathon, den wir überhaupt veranstaltet haben, weswegen wir ein bisschen aufgeregt waren ... und umso euphorischer, als dann so viele von euch so aktiv dabei waren! Es war ein wunderschönes Wochenende, und es hat extrem viel Spaß gemacht, gemeinsam mit euch zu lesen und sich über Bücher auszutauschen, sodass wir schnell den Entschluss gefasst haben, es nicht bei einem Lesemarathon bleiben zu lassen. ♥

Die zweite Hälfte des Monats hab ich mich dann allerdings in Schweigen gehüllt, einfach, weil ich keine wirkliche Motivation zum Bloggen habe. (Hä, denkt sich der*die aufmerksame Leser*in, hatten wir das Thema nicht heute schon - ja, irgendwie treten diese Phasen öfter auf. Ich arbeite noch daran, den Mittelweg zwischen euphorischer Motivation und totaler Abwesenheit von Energie zu finden. Freue mich über Tipps.)

Geschrieben:


Ja, haha, ich wollte mein Projekt im April beenden. Habe ich das geschafft? Nein. Habe ich viel geschrieben? Auch nein. *seufz*

Gelesen:


Man könnte ja meinen, ich hätte die neugewonnene Zeit durch Corona genutzt, aber tatsächlich habe ich keine Ahnung, WAS ich mit der Zeit gemacht habe. Hausarbeiten schreiben war's nicht. Schreibprojekt auch nicht. 
Lesen allerdings auch nicht so viel mehr als sonst, somit komme ich auf fünf gelesene Bücher - das ist nicht schlecht, allerdings auch nicht viel mehr als sonst auch. :D Vier davon waren auf Englisch, zwei Re-Reads und alles eigentlich sehr gute Bücher, ich kann mich nicht beklagen:



Starborn [Rezension] ~ Heartland [Rezension] ~ Firestorm [Rezension] ~ (Lucy Hounsom)

Ich habe die ersten beiden Bände vor Jahren mal auf Deutsch gelesen und geliebt, und dann wurde der dritte nie übersetzt. Jetzt habe ich es endlich mal geschafft, mir die Reihe auf Englisch zu holen und ja, ich war einfach unheimlich geflasht von dieser tollen Reihe.

Wenn ihr mal wieder Lust auf richtig gute High Fantasy mit einem unfassbar genialen Plot, der durchdacht, episch und voller unerwarteter Twists ist, habt, seid ihr hier genau richtig. 
Die Charaktere entwickeln sich extrem weiter im Verlaufe der Story, sind tiefgründig und vielschichtig und es gibt keine strikte Gut-Böse-Trennung. Trotzdem handeln alle nachvollziehbar. Das World Building ist extrem cool und am Ende hab ich auf die Story zurückgeblickt und war begeistert, wie viel epischer sie wird, obwohl sie schon so gut anfängt.
Kurz: Ein extrem mitreißender Plot und ein Jahreshighlight, von dem ich mich nur schwer lösen konnte. Klare Empfehlung.



Sorcery of Thorns ~ Margaret Rogerson [Rezension]

Es ist allerdings nicht das einzige Jahreshighlight aus diesem Monat, das andere ist dieses Schätzchen hier, ebenfalls High Fantasy, diesmal ein absolut gelungener Einzelband, in den ich mich voll und ganz verliebt habe.

Es geht um lebendige Bücher, Magie und Dämonen, die Protagonistin kann Schwertkämpfen und ist auch sonst super sympathisch, es gibt einen bisexuellen und einen aromantischen Charakter und der Plot ist spannend - was will man mehr?
Am meisten begeistert war ich tatsächlich von den unglaublich tollen Dialogen und Schlagabtauschen und der Liebesgeschichte, die selbst mich als Romance-Skeptikerin absolut erwärmen konnte, weil sie sich einfach so nachvollziehbar und langsam entwickelt und sich dann respektvoll und auf Augenhöhe abspielt.

Ein Lied für die Vermissten ~ Pierre Jarawan [Rezension]

Neben der ganzen High Fantasy habe ich dann noch dieses Buch gelesen, um mal wieder ein bisschen Abwechslung in mein Leseverhalten zu bringen. Der Protagonist reflektiert im Rückblick Erinnerungen an seine Kindheit, als er nach dem libanesischen Bürgerkrieg mit seiner Großmutter von Deutschland nach Beirut zurückkehrt und dort auf eine vom Bürgerkrieg geprägte Gesellschaft trifft.
Somit werden viele ernste Themen angesprochen, die die intensive Recherche des Autors widerspiegeln, gleichzeitig schafft es der poetische Schreibstil, eine einnehmende, bedrückende Atmosphäre zu schaffen.


Gesehen:


Ich hab am Anfang des Monats die ersten drei Folge von Carnival Row angefangen und dann irgendwie nie weitergeschaut, obwohl ich sie an sich gar nicht mal so schlecht fand. :D

Außerdem stand ein Rewatch von Avatar - Der Herr der Elemente an, was ich ja eigentlich erst im letzten Sommer gesehen habe, und ich glaube, ich kann mich jetzt offiziell als Fan dieser unglaublich guten Serie bezeichnen. 
Beim zweiten Sehen ist mir einfach nochmal aufgefallen, wie gut diese Serie einfach ist - wie sie lockeren, kindgerechten Ton mit sehr ernsten Themen wie Massenmord, Kriegsverbrechen oder Vertreibung verbindet. Wie tiefgründig die Charaktere sind, wie stark sie sich weiter entwickeln, ohne ihre Persönlichkeit zu verlieren. Und wie gut der Plot aufgebaut ist, was für einen tollen Humor sie hat und was für ein tolles World Building. *Fangirling beendet*

Ansonsten hab ich unter anderem John Wick (sehr cool choreographierte Kampfszenen, dafür glänzt der Plot durch Abwesenheit) und Deadpool 2 gesehen, um mal ein paar Sachen aus meinem erstaunlich film- und serienintensiven Monats rauszupicken.


Das war's von mir, ich freue mich auf eure Kommentare und wünsche euch ein wunderschönes Wochenende!

Eure Dana ♥

Dienstag, 23. Juni 2020

[Rezension] Wozu wir fähig sind


Autorin: Laila El Omari
Verlag: Coppenrath
Seiten: 256
Erscheinungsdatum: 15.06.2020
ISBN: 978-3-649-67019-3
Gebunden; 16,00€


Klappentext:

Alina hat ihr Leben voll unter Kontrolle – zusammen mit ihrem gut aussehenden Freund Patrick ist sie die Königin der Clique, in der Uni läuft es bestens. Ein perfekter kleiner Kosmos. Bis plötzlich Alexander auf dem Campus auftaucht – dunkel, faszinierend, charmant. An seiner Seite ist diese Leonora, aus der niemand schlau wird. Ist sie Alexanders Freundin, lockere Affäre, Komplizin? 

Nur eines ist klar: Die beiden planen etwas und sie wissen eine Menge über Alina und ihre Clique. Langsam beschleicht Alina ein ungeheuerlicher Verdacht. Doch da stürzt ihre heile Welt schon zusammen wie ein Kartenhaus.


Sonntag, 14. Juni 2020

[Buchvorstellung] Die Autobiografie der Zeit

Ich verlor meine Stimme.
Dort, in der Stille. (Seite 72)


Autorin: Lilly Lindner
Illustratorin: Lisa Wöhling
Verlag: Droemer Knaur
Seiten: 240
Erscheinungsdatum: 02.05.2016
ISBN: 978-3-426-30540-9
Gebunden; 14,99€
 

Ich fühle mich nicht in der Lage, dieses Büchlein zu rezensieren, aber ich wollte es auch nicht unerwähnt lassen, deswegen an dieser Stelle ein paar wirre Worte von mir.

Ich habe von der Autorin schon "Was fehlt, wenn ich verschwunden bin" und "Da vorne wartet die Zeit" (wunderschöne Bücher, klare Empfehlung) und ihre Autobiografie "Splitterfasernackt" (schockierend, grausam, aber ebenso schön geschrieben) gelesen und mich dabei in ihren ganz eigenen Stil verliebt. In die Poetik ihrer Worte, die Art und Weise, wie sie mit ihnen spielt - und deshalb habe ich auch dieses Buch gelesen. Und natürlich war es nicht anders.

Aber finde sich mal einer zurecht zwischen all dem Unrecht auf der Erde. (Seite 20)

Dieses Buch erzählt die Geschichte der Zeit oder vielmehr des Mädchens, das mit fünfzehn stirbt, auf die Erde kommt und hier zur Zeit wird.
Es besteht aus unzähligen kurzen Kapiteln, die selten länger als eine Seite sind und oftmals nur wenige Sätze umfassen, und vielleicht mutet die Geschichte genau deswegen eher an wie Poesie. Woran mit Sicherheit auch diese unfassbar schönen, bittersüßen, aber auch oft traurigen Worte ihren Anteil haben.

Also verbrachte ich Stunden und Tage und Wochen damit zu lügen. Es ging mir nicht gut dabei. Aber keiner merkte es, weil ich allen erzählte, wie gut es mir ging. (Seite 23)

Das Buch ist manchmal melodramatisch, manchmal traurig, manchmal hoffnungvoll, manchmal hoffnungslos, es erzählt vom Tod, von kaputten Menschen, von Selbstmord und von mentalen Krankheiten, und vor allem davon, sich verloren zu fühlen. Es erzählt von Gewalt und von Liebe und sehr viel mehr.
All diese Themen verstecken sich zwischen den Zeilen, werden manchmal auf den Punkt gebracht und schwingen manchmal nur mit, und ich hatte das Gefühl, es zu schnell zu lesen, weil jedes einzelne Wort, jeder Satz kostbar ist, wie ein kleines Gedicht für sich.

David, Kevin, Shay und ich trafen uns nach wie vor einmal im Monat auf dem Gipfel der Mächte und sahen dem Grauen entgegen. Manchmal war es das Morgengrauen, manchmal das Abendgrauen. Und manchmal das Grauen der Menschen. (Seite 159)

Dabei verstecken sich zwischen den Zeilen kleine Weisheiten, Gefühle und vielleicht muss man auch nicht jede Metapher verstehen, weil die Worte allein schon so wunderschön sind, dass ich sie am liebsten konservieren würde.
Dazwischen finden sich übrigens hin und wieder Illustrationen, die die bittersüße, leicht verlorene und sehr melancholische Atmosphäre ebenso gelungen einfangen und so ein Gesamtbild erzeugen, das direkt ins Herz geht, sodass man sich selbst ein wenig melancholisch fühlt.

Freitag, 5. Juni 2020

[Buchvorstellung] The Adventures of Sherlock Holmes

 
Autor: Arthur Conan Doyle
dt.: Die Abenteuer des Sherlock Holmes
Verlag: Penguin Books
Seiten: ca. 370
Ersterscheinungsdatum: 1892
ISBN: 978-0-241-95290-0
Taschenbuch


Sherlock Holmes-Reihe:
  • A Study in Scarlet  [Kurz-Rezension]
  • The Sign of Four  [Kurz-Vorstellung]
  • The Adventures of Sherlock Holmes
  • The Memoirs of Sherlock Holmes
  • The Hound of Baskerville
  • The Return of Sherlock Holmes
  • The Valley of Fear
  • His Last Bow
  • The Case-Book of Sherlock Holmes


Diese Vorstellung spoilert NICHT die Vorgänger, da es sich um unabhängige Fälle handelt. ^^


Dieses Büchlein enthält zwölf Kurzgeschichten, die sich um verschiedene Fälle drehen:
  • A Scandal in Bohemia
  • A Case of Identity
  • The Red Headed League
  • The Boscombe Valley Mystery
  • The Five Orange Pips
  • The Man with the Twisted Lip
  • The Blue Carbuncle
  • The Speckled Band
  • The Engineer's Thumb
  • The Noble Bachelor
  • The Beryl Coronet
  • The Cooper Beeches
Ich werde jetzt nicht zu jeder einzelnen Worte verlieren, sondern einfach ganz allgemein meinen Eindruck wiedergeben, ohne viel zum Inhalt zu sagen, da die meisten Fälle, die Sherlock Holmes hier löst, gerade davon leben, dass man sie Stück für Stück entdeckt.

Sonntag, 31. Mai 2020

[Updatepost] Lesemarathon zum Sommeranfang ~ Sonntag


Herzlich Willkommen zum zweiten Tag des Lesemarathons, den ich gemeinsam mit Anna an diesem Wochenende veranstalte! ♥

Gemeinsam mit euch wollen wir ein Wochenende lang lesen und austausche, und wenn ihr erst heute einsteigt, freuen wir uns auch!

~ Hier kommt ihr zu dem Updatepost vom Samstag. ~


Wie läuft der Lesemarathon ab?

  • Jede*r, der*die Lust hat, kann teilnehmen. Ihr könnt auch später einstiegen, früher aufhören, zwischendurch pausieren, Fragen nachholen, nur heute dabei sein, nur morgen ... Das Ganze soll locker und zwanglos sein, der Spaß am Lesen und am Austausch steht im Vordergrund!
  • Anna und ich werden alle anderthalb Stunden zwischen 10 und 22 Uhr eine Frage/Aufgabe posten. 
  • Ihr könnt auf eurem Blog einen eigenen Updatepost erstellen (hier und hier findet ihr meine vom letzten Mal, wo auch die der anderen Teinehmerinnen verlinkt sind), in denen ihr diese dann beantwortet und generelle Updates postet, falls ihr möchtet. Den Link schickt ihr uns dann bitte, wir erstellen dann eine Teilnehmer*innenliste, damit ihr auch bei den anderen stöbern könnt. 
  • Ansonsten könnt ihr natürlich auch gerne nur in den Kommentaren teilnehmen und die Fragen/Antworten dort beantworten. ^^
  • Den Banner dürftet ihr natürlich gerne übernehmen!
  • Zwischen den Fragen/Aufgaben könnt ihr lesen, andere Blogs besuchen, quatschen, ganz viel kommentieren, die Weltherrschaft übernehmen ... Wie viel ihr tatsächlich lest, ist vollkommen euch überlassen, und wenn zwischendurch die Wohnung geputzt oder eine Bachelorarbeit (ah, empfindliches Thema) fertiggeschrieben werden muss, ist das natürlich voll okay!

Teilnehmer*innen:


Anna (Annas Bücher)
Marianne (in den Kommentaren)
Jacquy (Jacquy's Thoughts)
Marina (Bücherpfötchen)
Aileen (Die Welt ist wie ein Buch)
Julia (Julias Sammelsurium)
Sarah (Buchblume)
Mel (Between the lines)
Alica (Crashies Wonderland)
Lea (in den Kommentaren)
Fina (Buchlabyrinth)
Kate (Kateastrophy)
Petrissa (Hundertmorgenwald)
Cata (in den Kommentaren)

Fragen/Aufgaben:


~ 10.00 Uhr ~
Blumenwiese – Liest du Bücher aus verschiedenen Genres oder bleibst du bei einigen wenigen? Aus welchem Genre stammt deine aktuelle Lektüre?

~ 11.30 Uhr ~
Picknick – Würdest du mit deinem Hauptcharakter gerne gemeinsam picknicken? Wäre es entspannt oder würde es ausarten?

~ 13.00 Uhr ~
Fernweh – Was sind die ungewöhnlichsten (realen) Orte, an die du mit Büchern gereist bist?

~ 14.30 Uhr ~
Sommergefühle – Schreibe eine Elfchen (Erklärung 1, Erklärung 2) zu deinem aktuellen Buch.

~ 16.00 Uhr ~
Grillabend – Stelle einen bunten Salat aus Büchern zusammen.

~ 17.30 Uhr ~
Abtauchen – Lies 45 Minuten ohne Ablenkung. Wie viele Seiten hast du geschafft?

~ 19.00 Uhr ~
Eiswürfel – In welchem Buch hast du es mit einem*r eiskalten Protagonist*in zu tun?

~ 20.30 Uhr ~
Physical Distancing – Zu welchem*r Autor*in nimmst du Abstand und warum?

~ 22.00 Uhr ~
Fazit – Hier darfst du einmal alles schreiben, was dir noch auf der Seele brennt, und erwähne doch auch gerne, wie viel du insgesamt gelesen hast.