Dienstag, 14. Januar 2020

Rückblick Oktober 2019

Hallöchen!

Während alle ihre Jahresrückblicke 2019 posten, hänge ich mittlerweile mit meinen Monatsrückblicken schon so weit zurück, dass jetzt erst mal der für Oktober kommt. Mein Jahresrückblick kommt dann im März oder so. xD
Ach ja, das Gewinnspiel lose ich dann übrigens in den nächsten Tagen aus und gebe dann den*die Gewinner*in bekannt. :)

Gebloggt:

Ich habe tatsächlich im Oktober ziemlich regelmäßig etwas gepostet, unter anderem für Tanjas Aktion "Blogger empfehlen dir ihr Lieblingsbuch für den Herbst" und eines Halloween-Specials des von Aleshanee veranstalteten Top Ten Thursdays. Die größte Neuigkeit war aber, dass ich seit Oktober jetzt auch endlich auf Instagram aktiv bin - hier kommt ihr zu meinem Profil. Ein bisschen überfordernd war es ja dann doch schon, und ich bin mir immer noch nicht so ganz sicher, ob ich da Ganze auf die Reihe kriege (ich freue mich über Tipps), aber es bietet auf jeden Fall eine zusätzliche Plattform für den Austausch. :)

Gelebt:

Ein Highlight war definitiv, dass ich das erste Mal auf der Frankfurter Buchmesse war (hier findet ihr meinen Messebericht) und die Ehre hatte, einige tolle Menschen kennenzulernen. Und überhaupt, es waren zwei tolle Tage, auch wenn Samstag gnadenlos überfüllt war. Es wird definitiv nicht das letzte Mal gewesen sein, dass ich auf einer Messe war!

Ansonsten ging auch das Semester wieder los und nach einem Praktikum braucht es doch ein bisschen, bis man sich wieder an das Unileben gewöhnt hat. Ich habe dieses Semester ein paar sehr interessante Kurse gewählt und bin eindeutig besser darin geworden, Texte pünktlich zu lesen (nicht gut, aber besser ^^).

Gelesen:

Ich habe insgesamt sechs Bücher gelesen, davon die Hälfte auf Englisch und die andere auf Deutsch. Darunter sowohl Fantasy als auch Contemporary, und keine Enttäuschungen, ich kann also definitiv zufrieden sein!


Magnus Chase - The Hammer of Thor & Magnus Chase - The Ship of the Dead (Rick Riordan) ~ Rezension

Nachdem ich im September ja den ersten Teil gelesen habe, folgten dann im Oktober die beiden Fortsetzungen. Ich muss zugeben, es war ein Fehler, dazwischen "Percy Jackson" zu re-readen, weil der mir zwangsläufig fehlte, und ja, die Handlung ist vielleicht nicht überragend neu, aber so ein bisschen ist das halt auch einfach das Genre.
Ansonsten war es definitiv unterhaltsam und zeichnet sich durch den für den Autor so typischen triefend sarkastischen Humor aus, den ich so sehr liebe. Und es ist toll, wie man nebenbei etwas über die nordische Mythologie lernt. ^^
Ich kann an dieser Stelle auch einfach nur noch mal betonen, wie toll ich die Repräsentation in den Büchern finde, die meinem Eindruck nach selbstverständlich und respektvoll Diversität einfließen lassen und nicht einfach nach dem Prinzip Checkliste, sondern so, dass die jeweiligen Eigenschaften auch wirklich Einfluss haben auf die Geschichte, ohne dass es alles ist, was die Charaktere ausmacht. Eine Muslima, ein tauber Charakter, ein genderfluider Charaktere, schwarze Charaktere ... Rick Riordan zeigt, dass Diversität auch geht, wenn man ein "alter, weißer Mann" ist. Dafür allein lohnt sich die Reihe, auch wenn sie handlungstechnisch vielleicht nicht meine liebste Reihe von ihm ist. ^^



Das unerhörte Leben des Alex Woods oder warum das Universum keinen Plan hat (Gavin Extence) ~ Rezension

Zu diesem Buch fiel es mir relativ schwer, eine Rezension zu schreiben, einfach weil ich das Gefühl hatte, dieses außergewöhnliche Leseereignis nicht in Worte fassen zu können.
Die Geschichte handelt von einer Freundschaft zwischen einem hochintelligenten, ungewöhnlichen Jungen und einem griesgrämigen Mann. Alex wirkt manchmal unschuldig und unbedarft, denkt eher faktenzentriert und hat außerdem Epilepsie. Er ist absolut sympathisch und hat eine ganz eigene Erzählstimme, die dieses Buch ausmacht und enorm zu dem hohen Unterhaltungswert einer Geschichte beiträgt, die gleichzeitig auch tiefgründig ist und nachdenklich stimmt.

Die unendliche Geschichte (Michael Ende) ~ Buchvorstellung 

Juhu, nachdem ich mir das seit Jahren vornehme, habe ich es endlich geschafft, diesen Klassiker zu lesen. Ich muss sagen, ich war nicht so begeistert, wie ich nach all den Lobeshymnen auf dieses Buch erwartet hätte, auch wenn es definitiv auch nicht schlecht war. Nur teilweise ein wenig langgezogen und ohne roten Faden. Und der Protagonist Bastian war mir zwischendurch ein wenig unsympathisch, aber das ist wohl Teil dieser durchaus sehr beeindruckenden Charakterentwicklung.
Ansonsten - ja, eine schöne Hommage an die Fantasie und an Bücher, mit einem sehr vielfältigen, aber auch eher oberflächlichen World Building, und ich kann nachvollziehen, warum viele es so sehr lieben. :)



Dunkelgrün fast schwarz (Mareike Fallwickl) ~ Rezension

Das Buch ist eins der besten, die ich dieses Jahr gelesen habe. Es ist so verdammt gut und schaut euch gerne meine oben verlinkte Rezension an, um euch davon zu überzeugen.
Die Geschichte handelt von der toxischen Freundschaft zwischen zwei Jungen, die irgendwann zu Männern werden und sich sechzehn Jahre lang nicht sehen, bis der manipulative, psychopathische Raffael wieder vor Moritz' Tür steht und die alte Abhängigkeit sofort wieder da ist ...
Wie in einer Collage fügen sich Momente aus der Gegenwart und der Vergangenheit zusammen und zeichnen ein Bild von einer Beziehung, die so toxisch ist, dass man als Leser*in eine Gänsehaut bekommt. Dass man Raffael hasst, aber gleichzeitig fasziniert von ihm ist. Und so wird man selbst in den Bann gerissen, nicht zuletzt durch den wunderschönen, poetischen Schreibstil.

The Ocean at the End of the Lane (Neil Gaiman) ~ Buchvorstellung

Dieses Buch habe ich zusammen mit Alica gelesen und auch diese Geschichte über Magie, Wunder, Monster, Mut und Freundschaft ist absolut außergewöhnlich, und gerade deswegen mochte ich sie so sehr. 
Die einnehmende Atmosphäre ist düster und der siebenjährigen Protagonist wird meiner Meinung nach sehr authentisch dargestellt (und das, obwohl ich mich mit Kindern als Protagonist*innen nicht leichttue). Das Übernatürliche wird so selbstverständlich dargestellt, als sei alles möglich, ganz so, wie man es teilweise als Kind auch empfindet. Gleichzeitig spielt auch das Verhältnis zwischen Kindern und Erwachsenen eine Rolle, und nicht zuletzt die angeschnittenen Themen zeigen, warum dieses Buch sich an Erwachsene richtet, denn ein Kinderbuch ist es trotz des Alters des Protagonisten nicht.


Gesehen:

Ich habe endlich die Serie Avatar beendet und kann nicht verleugnen, dass ich gerade zum Ende hin definitiv ein Fan davon geworden bin, auch wenn ich es vergleichsweise spät geschafft habe, sie mir anzuschauen. Die Epik und Tiefe, die in dieser an Kinder gerichteten Fantasy-Serie liegt, ist beeindruckend, und verbunden mit dem Humor, der Handlung und den sympathischen Charakteren macht das die Serie definitiv sehenswert.

Ansonsten habe ich die Matrix-Trilogie auch endlich mal von meiner Watch List gestrichen, und mich interessiert ja jetzt brennend, warum die eigentlich die ganze Zeit mit Sonnenbrillen rumrennen. xD


Ich hoffe, ihr habt eine schöne Woche!
Eure Dana! ♥

Samstag, 11. Januar 2020

[Re-Read-Leseeindruck] Grischa


Grischa-Trilogie

Autorin: Leigh Bardugo
amerik.: Grisha
dt. Verlag: Carlsen / Neuauflage: Knaur

Teil 1: Goldene Flammen 
(Hier geht's zu meiner Rezension)

Teil 2: Eisige Wellen
(Hier geht's zu meiner Rezension)

Teil 3: Lodernde Schwingen
(Hier geht's zu meiner Rezension)


Klappentext Band 1:

Alina ist einfache Kartografin in der Ersten Armee des Zaren. Dass sie heimlich in Maljen verliebt ist, ihren besten Freund seit Kindertagen, darf niemand wissen. Schon gar nicht Maljen selbst, der erfolgreiche Fährtenleser und Frauenschwarm.
Bei einem Überfall rettet Alina Maljen auf unbegreifliche Weise das Leben. Doch was sie da genau getan hat, kann sie selbst nicht sagen. Plötzlich steht sie im Mittelpunkt der Aufmerksamkeit und wird zum mächtigsten Grischa in die Lehre geschickt. Geheimnisvoll und undurchschaubar, wird er von allen der Dunkle genannt. Aber wieso fühlt sie sich von ihm so unwiderstehlich angezogen?
Und warum warnt Maljen sie so nachdrücklich vor dem Einfluss des Dunklen? (Quelle)



Ich habe die Reihe zuletzt vor fünf Jahren gelesen und jetzt nochmal re-readet, nachdem die "Six of Crows"-Dilogie bei mir unterm Tannenbaum lag. Und auch nach all den Jahren war es ein schönes Leseerlebnis. Und auch wenn ich die Handlung zumindest grob noch kannte, zeichneten sich die Bücher vor allem dadurch aus, dass sie ungemein fesselnd waren - so fesselnd, dass es mir schwer fiel, sie beiseite zu legen.

Ich will jetzt auch gar nicht viel meine oben verlinkten Rezensionen wiederholen, sondern nur ein paar Dinge ansprechen, die mir beim zweiten Lesen aufgefallen sind.
Was mich extrem genervt hat und was ich in meinem Weihnachtspost auch schon mal angesprochen habe, war, dass der Ausdruck "schwer zu sagen" DAUERND auftauchte. Ich kann nicht sagen, ob es an der Übersetzung liegt (auch wenn ich es vermuten würde), aber als der Ausdruck letztens einmal in einem anderen Buch auftauchte, leuchtete bei mir schon ein Warnlämpchen auf. xD

Beim zweiten Lesen konnte ich nachvollziehen, warum so viele Schwierigkeiten mit Alina haben. Sie macht es einem nicht immer leicht und kann durchaus anstrengend sein, umgekehrt entwickelt sie sich aber auch extrem weiter und zeichnet sich gerade dadurch auch aus, dass sie eben keine perfekte Heldin ist, sondern Ecken und Kanten hat.
Auch Maljen ist jetzt nicht unbedingt mein Lieblingscharakter (diesen Platz hat bei dieser Reihe definitiv Nikolaj für mich eingenommen ^^) und bei der Liebesgeschichte fieberte ich nicht unbedingt mit. Ich fand sie auch nicht direkt schlecht, aber es hat mich halt auch nicht berührt.

Ich habe natürlich (noch) keinen Vergleich zu "Six of Crows"/"Das Lied der Krähen", aber ich würde mal behaupten, dass man dieser Reihe eben anmerkt, dass es ihr Debüt war, und ich fand schon damals, dass die Reihe mit jedem Band besser wird.
Nichtsdestotrotz ist das World Building aber auch einfach ziemlich cool, auch durch die Anlehnung an Russland, wobei ich da echt keine Expertin bin. Die Charaktere sind oft sehr tiefgründig, was ich sehr mochte.

Insgesamt also eine tolle Reihe, die ich immer noch definitiv empfehlen kann und in einem Rutsch durchgelesen habe - und jetzt freue ich mich auf "Six of Crows". ^^

Mittwoch, 8. Januar 2020

[Serien-Review] The Boys - Staffel 1

© & Quelle: Amazon Prime

basierend auf der gleichnamigen Comicvorlage von Darth Ennis und Darick Robertson
Idee: Eric Kripke
Produktion: Eric Kripke, Evan Goldberg, Seth Rogen, Hartley Goldenstein
Regie: Philip Sgriccia, Daniel Attias, Eric Kripke, Jennifer Phang, Stefan Schwartz, Matt Shakman, Frederick E. O. Toye, Dan Trachtenberg
FSK: 16
Serie; Staffel 1; 8 Folgen (je etwa 1 Stunde)
USA 2019


Inhalt:

In einer Welt, in der Superheld*innen öffentlich dafür gefeiert werden, die Menschheit bzw. vor allem die USA vor Verbrechen zu schützen, muss Hughie (Jack Quaid) ansehen, wie seine Freundin Robin (Jess Salguiero) dadurch stirbt, dass der Superheld A-Train (Jessie T. Usher) durch sie hindurchrennt. Als Billy Butcher (Karl Urban) an ihn herantritt und ihm anbietet, Rache zu bekommen und die Superheld*innen zur Verantwortung zu ziehen, zögert er erst - und stimmt dann doch zu ...
Etwa zur gleichen Zeit erhält Annie (Erin Moriarty) als Superheldin Starlight die Möglichkeit, zu den Seven, den größten Superheld*innen, zu gehören. Doch schnell sieht sie sich damit konfrontiert, dass diese Welt alles andere als heldenhaft ist, und muss sich nach ihrer Rolle darin fragen ...

Samstag, 28. Dezember 2019

Buchtraumwelten wird sechs Jahre alt! [+Gewinnspiel]


Es war einmal, vor sechs Jahren, an einem kalten Wintertag ...

Unglaublich, aber wahr: Mein kleiner Buchblog feiert heute seinen sechsten Bloggeburtstag! Und ich kann es nicht fassen, dass er mich jetzt schon so lange begleitet - und ihr mich mit. ♥

Damals, vor sechs Jahren, war ich erst 14, in den Wirren des Teenagerlebens gefangen, unsicher und einfach auf der Suche nach anderen Menschen, mit denen ich mich über Bücher austauschen wollte. Jetzt, sechs Jahre später, bin ich Studentin in einer Großstadt und blicke zurück auf sechs Jahren, in denen ich mich unheimlich viel verändert habe.
In denen ich kritischer geworden bin, reflektierter, in denen ich höhere Ansprüche entwickelt habe, in denen sich aber auch die Buch- und vor allem die Bloggerwelt extrem verändert haben. Als ich angefangen habe, gab es Bookstagram noch nicht, die Buchbloggerszene war eine recht kleine Community, die Blogs bunter, weniger professionell und variierende Schriftarten, -farben und -größen waren an der Tagesordnung. (Erinnert sich noch jemand an die fallenden Schneeflocken? :D)
Die Zusammenarbeit mit den Verlagen war in der Anfangsphase und überhaupt, es ist beeindruckend zu sehen, wie viel sich doch in den letzten sechs Jahren verändert hat. Wie viel mehr auch diskutiert wird über Themen wie Diversität, Repräsentation oder die Abbildung problematischer Aspekte. Was definitiv toll ist.

Die sechs Jahre waren auch ein Auf und Ab. Mit dem Abitur und dem Umzug ist mein Blog ein wenig in den Hintergrund geraten, spätestens mit der DSGVO haben viele Blogs aufgehört, die ich bis dahin sehr geschätzt habe, und dann habe auch ich für ein Jahr mit dem Bloggen aufgehört, aus Mangel an Zeit und Motivation. Nur um dann in diesem Sommer zurückzukehren, weil mir dieses Hobby doch gefehlt hat.
Und deswegen will ich einfach noch mal allen danken, die mich wieder aufgenommen haben, allen, die mir folgen, allen, die Kommentare bei mir dalassen, und auch den stillen Leser*innen. Der Austausch bedeutet mir unglaublich viel, denn dafür blogge ich. ♥

Und auch wenn ich nur einen kleinen Buchblog habe, liebe ich es doch, Rezensionen zu schreiben, mit euch über Bücher zu sprechen, die wir geliebt und gelesen haben, neue Bücher zu entdecken und Denkanstöße zu erhalten, auch für mein Schreiben. Ich freue mich immer noch über jeden einzelnen Kommentar.
Und ja, es ist nicht immer leicht. Manchmal fällt es schwer, dieses doch sehr zeitintensive Hobby in den Alltag zu integrieren, manchmal habe ich keine Lust und will einfach nur noch lesen, manchmal bleiben Rückmeldungen aus, auf die man gehofft hat. Aber all das verblasst bei den ganzen schönen Seiten.

Sechs Jahre sind eine verdammt lange Zeit, in der sich extrem viel verändert hat - ich, die Buchwelt, die Buchbloggerszene und auch die Welt an sich. Umso mehr freut es mich, auf meinem Blog diese Veränderungen mitverfolgen zu können. Umso mehr freut es mich, dass mein Blog ein Begleiter in den letzten sechs Jahren war, in denen ich mich sehr verändert habe.

Vor allem aber möchte ich euch danken - für die Kommentare, für den Austausch, dafür, dass ihr meinen Krams lest, für die gemeinsamen Aktionen, für die Leserunden, für die Treffen im realen Leben! Das alles bedeutet mir unglaublich viel, und deswegen möchte ich gar keine Namen nennen - fühlt euch alle angesprochen.

DANKE!

Über 550 Posts, 250 Rezensionen, 86.000 Seitenaufrufe und tausende Kommentare haben sich in den letzten sechs Jahren angesammelt und ich hoffe, dass es noch viele mehr werden. Und ich hoffe, dass ihr mich weiter begleiten werdet und dass wir weiterhin so einen tollen Austausch haben werden, für die ich die Buchcommunity liebe! ♥


Zur Feier des Tages möchte ich eine englische Ausgabe von "Angelfall" (Susan Ee) verlosen (hier kommt ihr nochmal zu meiner Rezension). Beantwortet mir dafür in einem Kommentar die Frage, was ihr tun würdet, wenn ihr euch in einer postapokalyptischen Welt wiederfinden würdet. Ausgelost wird dann in zwei Wochen.

Gewinnspielbedingungen:
  • Da das Gewinnspiel als Dankeschön an meine Leser*innen gedacht ist, wäre es schön, wenn du mir folgen würdest. Follow-Unfollow ist uncool, darüber brauchen wir nicht zu streiten.
  • Das Gewinnspiel findet parallel auf Instagram statt, ihr könnt also zwei Lose sammeln, wenn ihr auf beiden Seiten teilnehmt.
  • Du musst mindestens 18 Jahre alt sein oder die Einverständniserklärung deiner Erziehungsberechtigten haben.
  • Daten werden nur zum Zwecke des Gewinnspiels gesammelt und anschließend gelöscht. 
  • Du erklärst sich damit einverstanden, dass dein angegebener (Nutzer-)Name im Falle eines Gewinns nach Ablauf des Gewinnspiels öffentlich genannt wird. Du hast danach eine Woche Zeit, um dich bei mir zu melden und mir deine Adresse mitzuteilen, ansonsten lose ich neu aus.
  • Der Rechtsweg ist augeschlossen.
  • Eine Barauszahlung des Gewinns ist nicht möglich.
  • Für Gewinne, die auf dem Postweg verloren gehen, wird keine Haftung übernommen.
  • Der Versand erfolgt nur innerhalb Deutschlands, Österreichs und der Schweiz. 
  • Das Gewinnspiel findet unabhängig von Instagram statt.
  • Teilnahmeschluss ist der 12.01.2020 um 23:59 Uhr.

Ich freue mich, wenn ihr teilnehmt, und drücke euch die Daumen! Außerdem wünsche ich euch allen ein wunderschönes Wochenende und ein paar entspannte letzte Tage in diesem Jahr! ♥

Eure Dana

Mittwoch, 25. Dezember 2019

Frohe Weihnachten allen, die es feiern!


Hallo ihr Lieben,

ich wünsche allen, die es feiern, frohe Weihnachten und ein paar schöne Feiertage! ♥

Wie ihr vermutlich gemerkt habt, komme ich momentan nicht hinterher, Kommentare zu beantworten und auch bei euch vorbeizugucken, das gilt besonders auch für den Top Ten Thursday. Ich werde es auf jeden Fall nachholen - versprochen -, aber momentan verbringe ich eher die Zeit mit meiner Familie und werde mir nach Weihnachten dann wieder ein paar Stunden dafür nehmen. Ich denke, das könnt ihr mir verzeihen. ;)

So viel kann ich allerdings verraten: Zu meiner Freude fanden sich unter dem Baum für mich auch ein paar Bücher - darunter die "Six of Crows"/"Das Lied der Krähen"-Dilogie von Leigh Bardugo, sodass ich es 2020 dann auch endlich mal schaffen werde, die zu lesen. :D Deswegen habe ich jetzt die Grischa-Trilogie aus meinem Bücherregal bei meinen Eltern gegriffen und re-reade sie gerade. (Und ich weiß nicht, ob es an der Übersetzung liegt, aber ich bin kurz davor eine Strichliste zu führen, wie oft der Ausdruck "schwer zu sagen" benutzt wird, was schlichtweg dauernd der Fall und dementsprechend anstrengend ist ....)
Nebenbei lese ich für die Leserunde auf Lovelybooks gerade auch noch "Wasteland" von Judith C. und Christian Vogt und bin da jetzt etwa bei der Hälfte.

Die anderen beiden Bücher, die bei mir unterm Baum lagen, waren "Am I Normal Yet?" von Holly Bourne und "Les Fiancés de l'Hiver" (der erste Band der Spiegelreisenden-Saga) von Christelle Dabos. Und ja, ich frag mich auch, was mich da geritten hat, 500 Seiten auf Französisch lesen zu wollen. :'D

Falls ihr feiert, lagen bei euch Bücher unterm Baum? 

Ich wünsche euch noch ein paar schöne letzte Tage in diesem Jahr!
Eure Dana

Sonntag, 22. Dezember 2019

[Rezension] The Wicker King


Autorin: K. Ancrum
dt.: Wicker King (2018)
Verlag: Imprint
Seiten: ca. 310
Erscheinungsdatum: 2017
ISBN: 978-1-250-10154-9
Gebunden mit Schutzumschlag



Inhalt:

August und Jack sind seit ihrer Kindheit befreundet, obwohl sie an der High School unterschiedlichen sozialen Gruppen angehören - Jack, der reiche, beliebte Sportler, und August, der drogendealende Außenseiter. Dann beginnt Jack, Dinge zu sehen - und August beschließt, ihm beizustehen, egal, was passiert ...

Donnerstag, 19. Dezember 2019

[Top Ten Thursday] Weihnachtsspecial




Hallo ihr Lieben!

Na, diejenigen unter euch, die Weihnachten feiern: Seid ihr schon in Weihnachtsstimmung? Plätzchen gebacken, Karten geschrieben, den Weihnachtsmarkt besucht? ^^ 
Bei mir geht's so, irgendwie waren die letzten Wochen echt stressig und ich freue mich darauf, ein paar entspannte Tage mit meiner Familie zu verbringen. Aber erst mal schaffe ich es heute nach langer Zeit endlich mal wieder am Top Ten Thursday teilzunehmen (wenn auch sehr spät erst), veranstaltet von der lieben Aleshanee, von der auch die Grafik oben ist. Heute mit einem Weihnachtsspecial:


1.) Ein Cover so weiß wie Schnee: "Die Rebellin" (Trudi Canavan)


Dieses Buch ist der Auftakt zu einer High Fantasy-Trilogie, die ich zu meinen absoluten Lieblingsbüchern zähle. Sonea kommt aus einem ärmeren Viertel der Stadt. Bei einem Protest gegen die Magiergilde der Stadt durchbricht ihr Stein die Barriere - kann es sein, dass Sonea womöglich selbst über Magie verfügt, obwohl die Gilde meist aus den wohlhabendsten Familien besteht?
Ich muss diese Reihe definitiv mal wieder re-readen, es ist über vier Jahre her, dass ich sie zuletzt gelesen habe. :o Mir sind vor allem einige Charaktere sehr ans Herz gewachsen und nicht zuletzt hat mich diese Reihe sehr geprägt. ^^


2.) Ein Titel, den du mit Weihnachten verbindest: Harry Potter (J.K. Rowling)


Ich habe vor vier Jahren den unglaublich schönen Signature Edition-Schuber zu Weihnachten geschenkt bekommen. *o*


Quelle
3.) Eine Geschichte mit Charakteren, die zueinander halten: "Wen der Rabe ruft" (Maggie Stiefvater)


Noch so eine Lieblingsreihe von mir. Der Protagonistin Blue wurde vorhergesagt, dass sie ihre wahre Liebe mit ihrem Kuss töten würde, worum sie sich aber nicht weiter kümmert. Sie trifft auf die vier Raven Boys Gansey, Ronan, Adam und Noah, von denen Gansey wie besessen von seiner Suche nach einem alten walisischen König ist - Gansey, der nicht weiß, dass er vermutlich innerhalb des nächsten Jahres sterben wird ...

Urgh, ich habe das Gefühl, ich kann diese Reihe nicht zusammenfassen, ohne dass es platt klingt. Dabei sind die Charaktere so außergewöhnlich, so einzigartig und so lebensecht, dass ich schlichtweg verliebt in alle bin - und die Freundschaft und der Zusammenhalt werden einfach toll dargestellt. Plus ein wundervoller Schreibstil, Spannung und Humor. Hatte ich erwähnt, dass ich diese Reihe liebe? ^^


Quelle
4.) Ein Buch mit einer märchenhaften Atmosphäre: "Almost a Fairy Tale" (Mara Lang)


Dieses Buch ist definitiv märchenhaft, denn es spielt in einer alternativen Realität, in der alle Märchen Realität waren. Allerdings werden Menschen mit magischer Begabung unterdrückt, was ein ziemlich interessanter Gesellschaftsentwurf ist. Ansonsten ist dieses Setting  mit der Verbindung von Magie und einer modernen Welt aber auch einfach absolut cool und es macht Spaß, es zu entdecken.
Die Protagonistin Natalie ist eine Magische, und ein wohlgemeinter illegaler Einsatz ihrer Magie löst eine Katastrophe aus ... Trotz dass es ein Jugendbuch ist, gibt es einige krasse Plottwists und insgesamt habe ich die Handlung als eher unvorhersehbar empfunden.


5.) Eine Geschichte, in der ein Kind geboren wird

Hier muss ich leider passen, mir fällt so spontan partout kein Buch ein, in dem ein Kind geboren wird, obwohl ich mal vermuten würde, dass ich bestimmt eins im Regal stehen habe. :'D


Quelle
6.) Eine Handlung, die im kalten Norden stattfindet: Faye (Katharina Herzog)


Dieses Buch spielt in Island, was das nördlichste Setting ist, das ich anzubieten hätte. :D Allerdings muss ich zugeben, dass diese Geschichte mich nicht überzeugen konnte. Es geht um ein Mädchen, das gegen ihren Willen zu einem Urlaub dort gezwungen wird und eine Lichtung entdeckt, auf der der Eingang zu der Elfenwelt liegen soll. Der Baum stirbt allerdings und Faye will ihn retten.
Mir war der Stil zu jugendlich, die Protagonistin zu naiv und die Geschichte zu vorhersehbar und oberflächlich, aber es gibt genug, die das anders empfunden haben. ^^


7.) Ein Buch, das du geschenkt bekommen hast: Maybe Someday (Colleen Hoover)


Jaaa, das ist normalerweise nicht so mein Genre, aber ich habe es von einer Freundin geschenkt bekommen. Und weiß bis heute nicht so ganz, wie ich es finde. :D 
Es geht um Sydney, die sich nach der schmerzhaften Trennung von ihrem Freund in ihren Nachbarn Ridge verliebt, der allerdings in einer Beziehung ist, und an sich war es ganz süß, aber zum Beispiel mit der Protagonistin bin ich nicht warm geworden.


Quelle
8.) Eine Geschichte, die in der Weihnachtszeit spielt: Tage wie diese (John Green, Maureen Johnson & Lauren Myracle)


Das Buch hatte ich schon mal bei einem TTT, deswegen halte ich mich kurz, aber ich lese kaum Weihnachtsgeschichten. Dieses Buch enthält drei weihnachtliche Kurzgeschichten aus dem Young Adult-Contemporary-Bereich, die ganz unterhaltsam und locker zu lesen sind.


9.) Ein Buch, das in mindestens zehn Sprachen übersetzt wurde: Rubinrot (Kerstin Gier)


Auch die Edelsteintrilogie ist eins meiner absoluten Lieblingsbücher, die Reihe, die ich am häufigsten gelesen habe (vierzehn Mal oder so) und zudem auch eine Reihe, die immer einen Platz in meinem Herzen haben wird. Ich liebe einfach den Humor, habe die Charaktere ins Herz geschlossen und die Handlung bedeutet mir viel, nachdem ich so oft in sie eingetaucht bin. Absolutes Wohlfühlbuch also, und auch eine Reihe, die ich dringend mal wieder re-readen sollte.

Übersetzt wurde sie ins Koreanische, Italienische, Französische, Estnische, Englische, Chinesische, Spanische, Russische, Polnische und Norwegische.


10.) Eine Geschichte mit Figuren aus der Mythologie: American Gods (Neil Gaiman)


Dieses Buch sprang mir quasi ins Gesicht, denn in diesem Buch tauchen Charaktere aus den unterschiedlichsten Mythologien auf - nicht nur die typischen griechischen, sondern auch aus dem westafrikanischen, nordeuropäischen oder osteuropäischen Raum, was unheimlich cool ist. Ansonsten geht es auch viel um Migration und amerikanische Identität in diesem eher langsam erzählten Roman um den aus dem Gefängnis entlassenen Shadow, dessen Frau bei einem Unfall stirbt und ihn planlos zurücklässt, ehe er von dem mysteriösen Wednesday angesprochen wird.
Ich mochte das Buch, aber ich glaube, nicht jeder kommt mit diesem individuellen Stil klar. ^^


So, das war's von mir. Welche Bücher kennt ihr und/oder habt ihr gelesen? Und welche Bücher wollt ihr mal wieder re-readen?

Ich wünsche euch noch eine schöne Weihnachtszeit!
Eure Dana

Sonntag, 15. Dezember 2019

[Rezension] Schatten der Ewigkeit - Zwillingsblut


Autorin: Carolin Wahl
Verlag: Knaur
Seiten: 384
Erscheinungsdatum: 02.12.2019
ISBN: 978-3-426-52430-5
Taschenbuch mit Klappenbroschur; 12,99€


Alias-Reihe:
  • Schatten der Ewigkeit - Zwillingsblut
  • ??
  • ??


Klappentext:

Götter, Geister, Fabelwesen – das sind die Namen, die Menschen den Alias gegeben haben. Die Gestaltwandlerin Kit arbeitet bei der Alias Einheit, deren Aufgabe es ist, die Sterblichen vor abtrünnigen Alias zu schützen.
Nach einer Katastrophe, bei der ihr Partner stirbt, wird sie nach Edinburgh versetzt, aber auch hier scheint der Tod Kit zu verfolgen: Eine grausame Mordserie erschüttert die Stadt, und die Opfer scheinen alle eng mit Kit verbunden zu sein. Gemeinsam mit ihrem menschlichen Partner Keagan versucht sie, den wahren Mörder zu finden und eine zweite große Katastrophe zu verhindern. Allerdings hat sich ein mächtiger Todesdaimon ihre Fährte aufgenommen, denn er ist der festen Überzeugung, dass Kit mehr über die Vorfälle weiß, als sie zugibt …

Donnerstag, 12. Dezember 2019

[Film-Review] Portrait de la jeune fille en feu


dt.: Das Porträt einer jungen Frau in Flammen
Drehbuch & Regie: Céline Sciamma
Produktion: Bénédicte Couvreur
FSK: 12
Laufzeit: 120 Minuten
Frankreich 2019


Inhalt:

18. Jahrhundert, Bretagne: Die junge Héloïse (Adéle Haenel) muss nach dem Tod ihrer Schwester aus dem Orden zu ihrer Mutter (Valeia Golino) zurückkehren und heiraten. Dafür soll ein Porträt von ihr angefertigt werden, doch die junge Adelige weigert sich, dafür zu sitzen. Die Malerin Marianne (Noémie Merlant) erhält nun die Auftrag, Héloïse bei ihren Spaziergängen zu begleiten und heimlich zu malen. Dabei kommen sich die beiden näher ...

Montag, 9. Dezember 2019

NaNoWriMo 2019 - Fazit

Quelle

Am NaNoWriMo, der internationalen Schreibchallenge, im November 50.000 Wörter zu schreiben, will ich ja schon mitmachen, seitdem ich davon erfahren habe. Aber immer war irgendwas, weshalb ich es nicht geschafft habe - ich war im Ausland, gerade umgezogen, im Vorabi oder sonst irgendwas.
Dieses Jahr wollte ich aber das erste Mal mitmachen, unterbrach dafür meine Überarbeitung und entschied mich für ein High Fantasy-Projekt mit Assassinen-Story.

Meine Vorbereitung war quasi nicht existent. Ich hatte einen vagen Plot und eine Backgroundstory für meine Protagonistin und das war eigentlich alles. Ich hatte mir vorgenommen, zu plotten, dann kam die Frankfurter Buchmesse und das Leben im Allgemeinen dazwischen, ganz zu schweigen von der fehlenden Motivation, und am Ende hatte ich unwesentlich mehr Plot.
Erneut stellte ich fest, dass ich eher die Discovery Writerin bin. Ich sehe den Sinn von Plots vollkommen ein, aber immer, wenn ich mich hinsetze, ist mein Kopf wie leergefegt. 

Trotzdem birgt das Drauflosschreiben natürlich auch einige Gefahren und überhaupt hatte ich seit fast einem Jahr nicht mehr richtig geschrieben und hing insgesamt seit zwei Jahren in einer kleinen Schreibflaute fest. 50.000 Wörter war utopisch, aber ich wollte mal sehen, wie weit ich komme.

Am 1. November saß ich den ganzen Tag im Zug und überraschte mich selbst damit, dass ich einfach mal 5.000 Wörter schrieb. 5.000. An einem Tag. 
Meine Geschichte schien sich selbst zu entwickeln, ich hatte Spaß am Schreiben und es lief alles flüssig. Meine Angst, ich könnte nicht mehr schreiben, löste sich in Luft auf. Für meinen ersten NaNo war das der perfekte Start.

Das Problem war nur, dass ich die nächsten zehn Tage so viel um die Ohren hatte, dass ich zwischendurch ganz froh war, wenn ich denn überhaupt mal zum Schlafen kam. Das hatte ich bei meinem Entschluss, beim NaNo mitzumachen, nicht wirklich bedacht, und es fiel mir gehörig in den Rücken, weil ich an manchen Tagen schlichtweg überhaupt nicht zum Schreiben kam und an anderen nur so 200 Wörter statt der benötigten 1.667 schaffte.
Dann wurde ich krank und fand mich inmitten all des Uni-Stresses wieder, der es mir schwermachte, ausreichend Zeit zu finden. Spätestens jetzt setzte ich mir mein persönliches Ziel, wenigstens die Hälfte, sprich 25.000 Wörter, zu schaffen.

Und ich muss sagen, ab dem ersten Drittel klappte es ganz gut. Mit zwei Ausnahmen schaffte ich es, mich jeden Tag hinzusetzen und wenigstens etwas zu schreiben. Ja, im Durchschnitt lag mein täglicher Wortcount nur bei etwa 600 Wörter, aber immerhin. Schließlich hatte ich ewig nicht mehr wirklich geschrieben und der Monat war alles andere als unstressig.
Von daher bin ich allein schon deswegen enorm stolz, weil ich mich zum Schreiben motiviert habe und gelernt habe, gerade in kurzen Pausen - im Bus, in einer halben Stunde in der Bibliothek - zu schreiben. Und dabei auch über mich gelernt habe, dass ich oft produktiver bin, wenn ich nur zehn Minuten habe, als wenn ich weiß, dass der ganze Nachmittag vor mir liegt und mich dann in Prokrastination verirre.

Vor allem aber hat mir das Schreiben extrem viel Spaß gemacht. Ich habe festgestellt, dass (bisher) das Discovery Writing klappt, und habe es geliebt, meine Charaktere besser kennenzulernen, mehr über sie zu erfahren, selbst manchmal geschockt zu werden oder diabolisch zu lächeln. Mir sind Nebencharaktere ans Herz gewachsen, die einen Satz haben sollten und dann doch mehr Raum eingenommen haben.
Ich hangele mich an groben Handlungspfeilern entlang und finde es ganz spannend, zu beobachten, wie sich die Handlung dazwischen automatisch entwickelt ... so ein bisschen ist Schreiben einfach Magie. (Wobei ich mich trotzdem mal ans World Building setzen muss.)

In den letzten Tagen wurde ich zunehmend richtig gut darin, das Schreiben in meinen Alltag zu integrieren, dass ich am Ende mein selbstgestecktes Ziel von 25.000 Wörtern erreicht habe - und stolz darauf bin. Auch wenn ich all die Menschen, die wirklich 50.000 Wörter schaffen, jetzt nur umso mehr bewundere.

Schreibt ihr selbst? Habt ihr beim NaNoWriMo mitgemacht? Und wenn ja, wie lief's bei euch?

Eure Dana