Samstag, 18. November 2017

[Rezension] Mondprinzessin




Autor: Ava Reed
Verlag: Drachenmond
Seiten: 256
Erscheinungsdatum: Oktober 2016
ISBN: 978-3-95991-316-4
Taschenbuch; 12,00€


Dilogie:
  • Mondprinzessin
  • Mondlichtkrieger  [geplant]


Inhalt:

Lynn zählt die Tage bis zu ihrem 18. Geburtstag, bis zu dem Tag, an dem sie endlich das Heim verlassen kann und frei ist. Doch nicht nur, dass an ihrem siebzehnten Geburtstag plötzlich ihr Arm aufleuchtet und sie angegriffen wird, nein, sie soll auch noch die verschollene Mondprinzessin sein, ausgerechnet sie, die meilenweit davon entfernt ist, überhaupt eine Prinzessin zu sein ...

Dienstag, 31. Oktober 2017

So eine Lieblingsreihe, die man einfach immer wieder lesen kann


Es gibt so Bücher, die gehören zu den absoluten Lieblingsbüchern. Die kann man immer wieder lesen und verliebt sich jedes Mal aufs Neue in sie. So eine Reihe ist für mich die "Erwacht"-Reihe von Jessica Shirvington. Okay, der erste Band mag vielleicht etwas schwächer sind, aber ansonsten ist mir, als ich sie kürzlich re-readet habe, wieder aufgefallen, wie sehr ich die Reihe liebe.
Und obwohl ich hier schon mal eine spoilerfreie Reihenvorstellung der ersten vier Bände und hier eine Rezension zum abschließenden fünften Band gemacht habe, die einigermaßen seriös waren, will ich einfach noch mal ganz subjektiv, aber trotzdem spoilerfrei meine Begeisterung mit euch teilen. Dafür ist so ein Blog schließlich da. Detaillierte Infos und eine tiefgreifendere Vorstellung findet ihr dann in den verlinkten Posts. Aber ich warne euch: Das drückt jetzt einfach meine Meinung aus, in all ihrer Subjektivität!

Objektiv betrachtet ist das natürlich irgendwie eine Story wie jede andere. Violet erfährt an ihrem siebzehnten Geburtstag, dass sie engelhafte Fähigkeiten an, mit denen sie gefallene Engel bekämpfen kann, und stellt dazu fest, dass sie überdurchschnittlich stark ist.
Und dann ist da auch noch eine Dreiecksgeschichte. Tatsächlich aber eben die einzige, die ich fast mag, zum Einen weil ich das total nachempfinden kann, zum Anderen, weil Violet sich entscheidet und dann Abgrenzungen zieht. Und weil es tatsächlich auch mal was zur Handlung beiträgt. Wobei die Liebesgeschichte an sich schon einen gewissen Sinn für Romantik erfordert.

Die Reihe fesselte mich an die Seiten, auf die Weise, dass man nur fünf Minuten lesen wollte und dann sind plötzlich zwei Stunden um, oder dass man noch was erledigen wollte, kurz reinliest und plötzlich zweihundert Seiten weiter ist. Die Geschichte löste mich aus der Realität, ließ die Zeit vergessen und sog mich in ihrem Sog.
Und trotz dass ich wusste, was geschah, war die Story einfach unheimlich fesselnd und spannend. Dazu kommt die Epik der Handlung. Klar, es gibt Dramen, aber oft sind die Geschehnisse auf eine Art dramatisch und episch, dass es mir immer wieder das Herz zerreißt, gerade da ich mittlerweile die Zusammenhänge kenne. Manche Szenen und Dialoge zerrissen mir wirklich das Herz, und ich war überrascht davon, wie stark diese Emotionen auch beim Re-Readen noch waren.

Und auch der Sarkasmus ist einfach genial. Noch beim teilweise fünften Lesen brachten mich die Witze zum Lachen, eine Kunst, die nicht gewöhnlich ist. Die diese Reihe aber auch ausmacht.
Der mythologische Hintergrund (aus der christlichen Mythologie!) ist dabei ziemlich fasziniert und geschickt eingewoben, umgesetzt auf ebendiese epische Weise.

Hinzu kommen die Charaktere, die einfach unglaublich liebenswert sind, mit all ihren Wandlungen und Entwicklungen, und die ich mittlerweile ins Herz geschlossen habe. Phoenix ist dabei ein absoluter Lieblingscharakter von mir, einfach wegen seiner Tiefe und Tragik. Ich vermisste sie alle schon, wenn ich das Buch nur beiseite legt und wäre am liebsten ewig dort geblieben.
Violet selbst in eine Protagonistin, die eine riesige Entwicklung durchläuft, auch wenn sie recht schnell zu einem starken Charakter wird.

Schließlich beendete ich die Reihe ein weiteres Mal - voller Wehmut, aber sicher, dass ich wieder dorthin zurückkehren werde.

Freitag, 27. Oktober 2017

[Gequatsche] Was eigentlich bei mir los ist

Hallo liebe Reisende des World Wide Web,

ich dachte mir, es wäre mal wieder Zeit für einen kolossal unstrukturierten Drauflosgelaber-Post. Zumal es die letzten zwei Wochen ziemlich still geworden ist, was daran liegt, dass sich mein Leben gerade dramatisch verändert.

Vor kurzem ist dieser äußerst gutaussehende, aber sehr geheimnisvolle Junge in mein Leben getreten, der mich magisch anzieht, obwohl er mir deutlich zu verstehen gibt, dass das einseitig ist. Er redet davon, dass er eine Gefahr für mich sei, aber von so einer billigen Abfuhr lasse ich mich nicht abschrecken. Außerdem sind da diese merkwürdigen Gestalten, die mich am gestrigen Abend angegriffen haben, und dabei habe ich mich auf eine so ... unverständliche Art zur Wehr gesetzt, fast als hätte ich Kräfte, von denen ich nie was geah- Schwachsinn. Jedenfalls hat dieser Junge mir das Leben gerettet und mir eröffnet, ich sei sowas wie die Schlüsselfigur in

Was ich meine: Ich bin vor gut einem Monat umgezogen und habe mein Studium angefangen. Neue Stadt = neues Umfeld = neue Menschen = gewaltige Veränderungen im Leben, und das muss sich erst mal einspielen. Was bedeutet, dass ich erst mal einen Alltagsrhythmus finden muss, mich einleben, mein Studium koordinieren, Menschen (igitt) kennenlernen und so weiter. Ihr wisst, wovon ich rede.
Was bedeutet, dass ich meine Hobbys momentan noch nicht so ganz wieder in den Alltag integriert kriege. Also, das heißt, ich schaue ganz fleißig "Supernatural", aber ich mein ja auch so aktiveres Zeug. :D Wie die ausstehende Rezension zu schreiben. Blogposts von euch durchzulesen. Kommentare zu beantworten. Ehrlich, ich hab das Gefühl, gestern wäre Montag gewesen. Wo ist denn bitte die Zeit hin??

Anyway, ich bemühe mich darum, wieder mehr Zeit fürs Bloggen (und auch Schreiben) zu finden. Aber ihr kennt mich, ich bin niemand, der sich zum Bloggen zwingt. Wenn mir da gerade nicht nach ist, ist mir nicht danach. Punkt. Damit würde ich niemandem einen Gefallen tun.
Aber ich hab euch trotzdem lieb, und ich liebe dieses Hobby und bin immer noch total geflasht von den ganzen Kommentaren unter meinem letzten Post. Danke! ♥

Natürlich mussten beim Umzug auch Bücher mit, ich habs dabei geschafft, mich auf siebzig Bücher zu begrenzen, auch wenn es absolut nicht förderlich ist, wenn man in der Woche vorm Umzug zusätzlich ein Rezensionsexemplar erhält, Buchgutscheine einlöst und ein Mängelexemplar kauft. xD
Aber hach, wenn man Platz im Regal hat, macht es so viel Spaß, die Bücher einzusortieren, zu präsentieren und das Regal zu dekorieren. *o*
Merkwürdig ist es trotzdem, nicht mehr alle Bücher an einem Ort zu haben. ^^

Ich werde also mal sehen, wie sich alles jetzt einpendelt und wann ich alles wieder koordiniert bekomme. Und wann die Zeit aufhört, mir zwischen den Fingern zu verrinnen. xD Aber hey, ein paar ausstehende Monatsrückblicke hab ich ja auch noch. Und wäre noch jemand interessiert an einem Jahresrückblick 2016? :'D

Ich wünsche euch ein wunderschönes Wochenende!
Eure Dana ♥

Montag, 16. Oktober 2017

Müssen Bücher wirklich makellos aussehen?

Als Kind habe ich Bücher einfach gelesen, ohne Rücksicht darauf, wie sie anschließend aussahen. Ich habe sie aufgeklappt mit dem Buchrücken nach oben gelegt, habe Bücher auseinander gebogen, bis sich die Leserillen über die verbogenen Buchrücken von Taschenbüchern zogen wie Falten in der Haut eines Neunzigjährigen oder gebundene Ausgaben schief waren. Ich habe mir keinerlei Gedanken darüber gemacht, wie ich das Buch lese, weil es um die Geschichte ging.
Dann tauchte ich ein in die Welt des Bloggens und die Huldigung der Bücher, und alles änderte sich.

Plötzlich bekam ich einen Herzinfarkt, wenn ich sah, wie jemand ein Buch auseinander bog oder gar umgedreht hinlegte. Gerade Taschenbücher öffnete ich nur so weit, dass ich gerade die Worte erkennen konnte, ungeachtet der schmerzhaften Verdrehung der Hand. Konnte ich mal nicht vermeiden, dass sich eine Leserille bei einer unbedachten Bewegung in ein Taschenbuch bahnte (schönes Beispiel: "Red Rising" von Pierce Brown - einmal nicht aufgepasst und zack, war's geschehen), stand ich kurz vor dem Heulkrampf und als ich mal mit einer Teetasse versehentlich angestoßen wurde und sich der Tee auf dem Buch auf meinem Schoß verteilte, ähnelte das einem Weltuntergang (dabei mochte ich das Buch gar nicht). Zwar lieh ich Bücher gerne aus, weil ich Geschichten gerne teilte, doch jedes Mal zitterte ich innerlich in der ängstlichen Erwartung, in welchem Zustand ich das Buch wohl zurück bekommen würde.
Bücher sind Schätze, präsentiert im Regal, behandelt wie das Wertvollste der Welt. Sie beherbergen doch schließlich auch Geschichten, können in der Gestaltung ein wahres Meisterwerk sein, das geschützt werden muss. Nichts ist schöner als eine Reihe ebenmäßiger Buchrücken von Büchern, die dem Aussehen nach ungelesen sind. Nicht wahr?

Na, kannst du dich da identifizieren? Kriegst du auch Schweißausbrüche bei Wörtern wie Eselsohren, gebrochenem Buchrücken und Leserillen? Sehen dich die Leute auch merkwürdig an, weil du Bücher in komischen Verrenkungen liest, weil sie wirklich aufzuschlagen das Grauen selbst wäre?
Zugegeben, manchmal komme ich mir doch ein wenig fanatisch vor. Wenn Leute mich schräg ansehen oder sich darüber lustig machen. Wenn sie Angst haben, ein Buch von mir auszuleihen, obwohl ich Geschichten doch so gerne teile. Und als sich wieder eine Leserille in ein dickes Taschenbuch bahnte und ich zu müde war, um mich darüber zu entsetzen, bin ich nachdenklich geworden.

Stellt euch ein altes Buch von einem Flohmarkt vor. So ein Buch mit Leserillen, vergilbten Seiten und Teeflecken, mit Namen auf der Innenseite und abgenutztem Einband. So ein Buch, das eine Geschichte erzählt. Die Geschichte davon, wie die Story zwischen den Seiten geliebt wurde, nicht nur einmal, sondern mehrfach, wie jemand durch die Seiten geflogen ist, an sie gefesselt war und mitgerissen die Story verfolgt hat. Die Geschichte davon, wie das Buch überall hin mitgenommen wurde, wie es vielleicht Städte wie Paris oder Madrid gesehen hat, wie es bei Liebeskummer getröstet, regnerische Herbstnachmittag versüßt und heiße Sommertage vertrieben hat. Keine neue Ware, kein Buch wie jedes andere in der Buchhandlung, sondern eins, mit dem individuelle Erinnerungen verbunden sind.
Bei meiner Ausgabe von "Das Schicksal ist ein mieser Verräter" sind Seiten gewellt, weil Tränen darauf gefallen sind. Meiner Edelsteintrilogie sieht man zum Beispiel an, dass sie vierzehn Mal gelesen wurde. Die Schutzumschläge sind verknickt, die Einbände abgenutzt und manchmal fleckig. Manchmal schäme ich dafür. Manchmal denke ich, man sieht der Reihe an, dass sie geliebt wurde. Und als ich letztens meine "Arkadien"-Trilogie re-readete, in die mein jüngeres Ich ohne schlechtes Gewissen Leserillen gelesen hatte, da bog ich das Buch auf, weil der Schaden ja eh schon passiert war, und war erstaunt darüber, wie angenehm es sich lesen ließ.

Jetzt kann man einwenden, dass sich ein Buch wohl kaum lange hält, wenn man es so nachlässig behandelt. Bei einem Buch, das häufig gelesen wird, würde doch bald der Einband abfallen, wie viel schöner wäre es, wenn Bücher auch in fünfzig, sechszig, siebzig Jahren noch lesbar sind, ohne das man fürchten muss, in jedem Moment lose Seiten in den Händen zu halten.
Und ja, mein Bücherherz bringt es auch nicht über sich, Bücher aufzubiegen. Es genießt es, über ebenmäßige Buchrücken zu streichen, die Schätze im Regal zu bewundern und sie mit Achtsamkeit zu lesen, wie ein kleiner Schatz, die sie auch sind - denn zwischen den unscheinbaren Seiten verstecken sich ganze Welten, ganze Leben voller Emotionen und Geschichte.
Aber vielleicht fange ich an, an mir zu arbeiten, und ein wenig gelassener zu werden. Nicht mehr an dem Rand der Verzweiflung zu stehen, wenn doch mal eine Leserille auftaucht - denn das passiert nun mal, wenn Bücher gelesen werden, und dafür sind sie schließlich da. Und wenn unten der Rand zerfleddert, weil ich das Buch den ganzen Tag in der Tasche transportiert habe, dann erzählt das nur die Geschichte davon, wie mich das Buch auf der Reise begleitet hat.
Denn ein Regal voller Bücher erzählt nicht nur die Geschichten zwischen den Seiten. Sondern auch die der Erinnerungen, die wir mit den Büchern verbinden. 

Eure Dana

Donnerstag, 12. Oktober 2017

[Rezension] Scherben der Dunkelheit

«Manchmal muss man weglaufen, um anzukommen», sagte er leise. «Manchmal muss man verlieren, um zu gewinnen.» (Seite 276)


Autor: Gesa Schwartz
Verlag: cbt
Seiten: 592
Erscheinungsdatum: 25.09.2017
ISBN: 978-3-570-16485-3
Gebunden mit Schutzumschlag; 17,99€


Einzelband


Klappentext:

Die sechzehnjährige Anouk verbringt die Ferien in einem kleinen Dorf in der Bretagne. Kurz nach ihrer Ankunft gastiert der Dark Circus in der Nähe: ein geheimnisvoller Zirkus, der im Dorf für seine düsteren und besonderen Vorstellungen bekannt ist. Auch Anouk gerät schnell in seinen Bann und damit in einen Kosmos, den sie kaum für möglich hielt: Eine magische Welt öffnet sich vor ihr, in der sie den mysteriösen Zauberer Rhasgar kennenlernt. Doch der Dark Circus birgt mehr, als Anouk ahnt. Bald schon schwebt sie in tödlicher Gefahr und weiß nicht mehr, wem sie trauen kann. Denn es gibt keine Regeln im Dark Circus bis auf eine: Nichts ist, wie es scheint ...

Dienstag, 10. Oktober 2017

The Hate U Give



Autor: Angie Thomes
dt.: The Hate U Give
Verlag: Balzer + Bray
Seiten: ca. 450
Erscheinungsdatum: Februar 2017
ISBN: 978-0-06-249853-3
Gebunden mit Schutzumschlag
(Taschenbuch)


Ich möchte zu diesem Buch gar keine wirkliche Rezension schreiben, einfach, weil es schwierig ist, dieses Buch in dem Sinne zu bewerten.
Bei dem Hype ist es schwer, an dem Buch vorbeizukommen, aber das Buch hat diesen Hype durchaus verdient. Es hat es verdient, gelesen zu werden, weil es der Ungerechtigkeit gegenüber einer Minderheit in den USA eine Stimme gibt, die mit einem Anteil von über 12% eigentlich fester Bestandteil der Bevölkerung ist (Quelle). Einer Ungerechtigkeit, die per se nicht auf die Vereinigten Staaten beschränkt ist.


Inhalt: Die Protagonistin Starr lebt in einem schwarz dominierten Viertel und geht auf eine weiß dominierte Schule, zwei Bereiche ihres Lebens, die sie konsequent trennt. Dann muss sie mitansehen, wie ihr Freund Kahlil bei einer Polizeikontrolle ohne ersichtlichen Grund erschossen wird. Bis dato jemand, der selbst gegen Ungerechtigkeit und Rassismus gegenüber Schwarzen protestiert hat, hadert Starr nun mit sich selbst, ob sie mit ihrer Zeugenaussage an die Öffentlichkeit gehen will. Doch die Wahrheit ist gefährlich. Vor allem, da sowohl die Polizei als auch die Medien die Tatsachen verdrehen und die Situation in Starrs Gemeinde sich zunehmend anspannt.


Sonntag, 8. Oktober 2017

Bookish Sunday #35 - Buch, bei dem der Inhalt deutlich besser ist als das Cover



Hallo ihr Lieben,

Ines' heutige Frage lautet:

Welches Buch in deinem Regal liebst du, trotz seines hässlichen Covers?

Quelle
Da fallen mir eigentlich gleich zwei Reihen ein. Zum Einen die "Erwacht"-Reihe, eine Reihe, die ich erst vor kurzem re-readet habe und bei der ich überlege, eventuell nochmal einen etwas fangirligen Eindruck zu schreiben, trotz dass ich hier schon mal eine Reihenvorstellung verfasst habe. Aber die Reihe ist einfach unglaublich gut, witzig, actionreich und episch, und dann sind da diese 0815-Gesicht-Cover, die aussehen, als wäre das irgendeine oberflächliche, kitschige Story oder so. Und dann die Flügel, obwohl die Engel in dem Buch gar keine Flügel haben. Seriously?!
Quelle

Eine weitere Reihe, bei der die Cover dem Inhalt nicht gerecht werden, ist "Vampire Academy" von Richelle Mead, hier vorgestellt. Auch hier x-beliebige Mädchengesichter bei einer ebenfalls witzigen und actionreichen Reihe, dann noch mit merkwürdigen Blicken und dieser teils merkwürdigen Farbgebung ...

Eigentlich immer wieder schade, weil man letztendlich doch meist nur zu einem Buch greift, wenn einen das Cover anspricht und wenn das dann eher abschreckt ...

Ich wünsche euch noch einen schönen Restabend! ♥
Eure Dana

Freitag, 6. Oktober 2017

[Rezension] Almost a Fairy Tale - Verwunschen

„Man kann sich Fehler erlauben. Jedem passiert mal einer, niemand ist perfekt. Aber man sollte auch den Mut haben, dafür geradezustehen." (Seite 44)



Autor: Mara Lang
Verlag: Ueberreuter
Seiten: 400
Erscheinungsdatum: September 2017
ISBN: 978-3-7641-7068-4
Gebunden mit Schutzumschlag; 17,95€


Almost a Fairy Tale - Dilogie:
  • Verwunschen
  • Vergessen [erscheint voraussichtlich im Februar 2018]


Klappentext:

Die 17-jährige Natalie lebt in einer modernen Märchenwelt, in der Magie festen Regeln unterworfen ist und nach höchstem technischen Standard funktioniert. Dennoch gibt es hier alles, was die Herzen höher schlagen lässt: Schlösser, Einhörner, Riesen – und Prinzen, in die man sich verlieben kann. Doch genau das wird Natalie zum Verhängnis. Denn um dem Prinzen Kilian in einer Gefahrensituation beizustehen, verwendet sie unerlaubterweise Magie und löst damit eine Katastrophe aus. Ein Riese bricht aus dem Zoo aus und verwüstet die halbe Stadt. Und das ist nur der Anfang. Bald begehrt das magische Volk überall auf und ehe sich‘s Natalie versieht, verliert sie alles, was ihr lieb und teuer ist. Sie muss erkennen, dass der Grat zwischen Gut und Böse sehr schmal ist, und sich entscheiden, auf welche Seite sie sich schlägt …

Dienstag, 3. Oktober 2017

[Reihenvorstellung] Arkadien










 ~ spoilerfrei ~


Autor: Kai Meyer
Verlag: Carlsen


Arkadien erwacht

Seiten: 416
Erscheinungsjahr: 2009
ISBN: 978-3-551-31147-4
Taschenbuch; 8,95€
Gebunden


Arkadien brennt

Seiten: 416
Erscheinungsjahr: 2010
ISBN: 978-3-551-31210-5
Taschenbuch; 8,99€
Gebunden


Arkadien fällt

Seiten: 464
Erscheinungsjahr: 2011
ISBN: 978-3-551-31243-3
Taschenbuch; 8,99€
Gebunden


Klappentext Band 1:

Schon bei ihrer Ankunft auf Sizilien fühlt sich Rosa, als wäre sie in einen alten Film geraten - der Chauffeur, der ihre zufällige Reisebekanntschaft Alessandro am Flughafen erwartet; der heruntergekommene Palazzo ihrer Tante; und dann die Gerüchte um zwei Mafiaclans, die seit Generationen erbittert gegeneinander kämpfen: die Alcantaras und die Carnevares, Rosas und Alessandros Familien. Trotzdem trifft sich Rosa weiterhin mit Alessandro. Seine kühle Anmut, seine animalische Eleganz faszinieren und verunsichern sie gleichermaßen. Doch in Alessandro ruht ein unheimliches Erbe, das nicht menschlich ist ...


Sonntag, 1. Oktober 2017

Bookish Sunday #34 - Buch, das zu lesen ich bereue


Hallo ihr Lieben,

irgendwie kaum zu glauben, dass schon wieder Oktober ist ... wo ist denn bitte all die Zeit abgeblieben?

Genug der Wehmut, hier ist Ines' heutige Frage:

Bei welchem Buch wünscht du dir, dass du dir das Lesen gespart hättest, weil es so schlecht war?

Hm. Generell wünscht man sich natürlich, die wenige Zeit, die man hat, dann auch guten Büchern zu widmen. Wobei es auch "schlechte" Bücher gibt, die durchaus unterhaltsam sein können, weil z.B. der Schreibstil ganz gut aus, selbst wenn die Charaktere nerven. Andere quälen einen dagegen beim Lesen, aber da empfiehlt sich dann auch, es einfach abzubrechen.
Ein Buch, bei dem ich das konstante Bedürfnis hatte, es abzubrechen, war "Vom Winde verweht", dennoch bereue ich das Lesen nicht, weil es diese Erfahrung wert war - und dass ich jetzt sagen kann, dass ich es gelesen habe und dass ich eine Meinung dazu habe.
Ähnlich "Obsidian", da kann ich auch sagen, dass ich es versucht habe, und mein Kritik begründet darstellen, weil es nicht auf Vorurteile beruht, sondern darauf, dass ich es tatsächlich gelesen habe.
"Dämonentochter" war nicht direkt schlecht, aber mir zu sehr Nachmache von "Vampire Academy", aber vielleicht ist das noch am ehesten etwas, wo mir das Lesen überflüssig erscheint.
Und "Sannah und Ham" hätte ich mir eigentlich auch sparen können.


Ich wünsche euch einen guten Start in die neue Woche!
Eure Dana ♥