Freitag, 28. Juni 2019

[Rezension] Strange the Dreamer


Autor: Laini Taylor
dt. "Strange the Dreamer - Der Junge, der träumte" und "Strange the Dreamer - Ein Traum von Liebe"
Verlag: Little, Brown and Company
Seiten: ca. 523
Erscheinungsdatum: März 2017
ISBN: 978-0-316-34168-4
Gebunden mit Schutzumschlag
(Taschenbuch)


Dilogie:
  • Strange the Dreamer
  • Muse of Nightmares


Inhalt:

Lazlo ist ein mitteloser Waise, der nun als junger Mann in der Bibliothek von Zosma arbeitet. Als Einziger interessiert er sich noch für die Legenden von Weep, einer Stadt, die lange für Magie, Wissen und Reichtum stand und von der seit zweihundert Jahren nichts mehr gehört oder gesehen wurde. Seit seiner Kindheit trägt Lazlo wie besessen alles zusammen, was er über die Stadt in Erfahrung bringen kann, und sein heimlicher Wunsch ist es, die Stadt einmal mit eigenen Augen zu sehen. Eines Tages stehen auf einmal die legendären Krieger von Weep vor der Tür - und Lazlo bricht auf auf eine Reise, die sein ganzes Leben verändern wird. Denn die Geheimnisse von Weep sind dunkler, als er es erwartet hätte.

Mittwoch, 26. Juni 2019

[Rezension] Kingdom of Ash


Autor: Sarah J. Maas
dt. Throne of Glass - Herrscherin über Asche und Zorn 
Verlag: Bloomsbury
Seiten: ~990
Erscheinungsdatum: Oktober 2018
ISBN: 978-1-61963-610-1
Gebunden mit Schutzumschlag
(Taschenbuch)


Reihe:

! ACHTUNG - ENTHÄLT SPOILER ZU DEN VORGÄNGERN UND ZU DER VORGESCHICHTE !

Sonntag, 23. Juni 2019

Blogparade "Du und dein Blog"

Hallo ihr Lieben,

vor kurzem habe ich die Blogparade "Du und dein Blog" bei Steffi entdeckt und dachte mir, nach der langen Pause wäre es doch eine gute Idee, mich und meinen kleinen Blog mal kurz vorzustellen. Die ist zwar auch schon einen Tag älter, aber ich häng bekanntlich momentan eh ein bisschen hinterher. Von daher kein langes Gefasel, sondern hier Steffis Fragen und meine Antworten:


1.) Wer bist du? Stell dich vor!

Ja, also. Ich bin Dana, 20 Jahre alt und ich bin Buchbloggerin, das wissen viele hier gar nicht und das kann auch manchmal überraschen, aber da ist echt so. Ich studiere zurzeit Anthropologie und Politik, lese vor allem Young Adult und Fantasy (manchmal mischt sich auch was anderes dazwischen, so wie Goethe oder "Das Parfüm") und schreibe manchmal auch selbst. Ansonsten tanze ich auch, vor allem Ballett. Und da ich letztens erst die "Über mich"-Seite aktualisiert habe, habe ich das Gefühl, mich hier zu wiederholen, aber da die wenigsten regelmäßig diese Seite checken, betrifft das wohl vor allem mich.
Was gibt's sonst so ... ich liebe Sarkasmus und benutze ihn versehentlich auch sehr oft, bin für mehr Own Voice und Diversity in Büchern, lese bevorzugt im Original und vermeide Buchverfilmungen, wenn die Möglichkeit besteht, dass ich das Buch noch lese. Ich mag Mythen, Feen und düstere Storys. Und das hier wird gerade länger als die "Über mich"-Seite, ich glaube, ich muss die noch mal überarbeiten.

2.) Seit wann bloggst du? Und wie bist du zum Bloggen gekommen?

Ich habe Ende Dezember 2013 mit dem Bloggen angefangen, nachdem ich, damals 14 Jahre alt, im Internet auf der Suche nach neuen Büchern auf Buchblogs gelandet bin und dann irgendwann selbst einen wollte, um mich mit anderen Buchmenschen über Bücher auszutauschen. Zumal ich sowieso sehr gerne über Bücher geredet habe (was heißt "habe", das tue ich immer noch). Ich habe jetzt ein Jahr eine ungeplante Pause eingelegt, weil mir das Leben dazwischenkam, und bin jetzt wieder dabei.

3.) Weiß dein Umfeld davon, dass du bloggst? Wenn ja, was sagen sie dazu? Wenn nein, warum nicht?

Ah, witzige Story. Sehr lange habe ich davon nur meine Familie erzählt. Das Real Life und das Blogger Life waren für mich zwei getrennte Sphären, und außerdem wusste ich auch nicht, ob ich wollte, dass Menschen, die ich im echten Leben kannte, meinen Blog lesen. Das hat sich seit einem Jahr ein bisschen gelockert und mitterweile habe ich es auch ein paar Menschen erzählt (und wäre bereit, offener damit umzugehen), und die fanden das bisher eigentlich immer ganz cool. Glaube ich.

4.) Nutzt du Social Media? Und wie kann man dir folgen?

Da ich privat auch quasi kein Social Media benutze, habe ich das auch auf meinen Blog nie angewendet. (Randfrage: Würdet ihr sagen, dass z.B. Instagram es euch erleichtern würde, mir zu folgen? Fändet ihr sowas praktischer? Oder sonst irgendwie? Ich nehme gerne Tipps an.)
Folgen kann man mir zurzeit über Bloglovin, Google Friends Connect oder ganz einfach per Mail.

5.) Gibt es etwas, was dich an der Bloggerwelt stört? Und was würdest du dir wünschen? (Trau dich und sei ehrlich.)

Ach, jetzt bin ich gerade so positiv eingestellt, wie soll ich denn da jetzt Kritik äußern? :D
Na gut. Wir haben das altbewährte Problem, dass keine*r mehr Zeit hat und neue Blogs kennenlernen zu viel Zeit in Anspruch nimmt und wir schnell Blasen bilden und nicht mehr so offen sind. Ich nehme mich da selbst nicht raus, ich war gerade in der Vergangenheit oft zu faul dafür, neue Blogs zu erkunden, mich über die bekannte Blase zu vernetzen und offen zu sein. Und ich finde, das könnten wir manchmal, trotz des zusätzlichen Zeitaufwandes, wieder ein bisschen mehr praktizieren.
Als ich angefangen habe, hat man gerade neuen Blogs immer Unterstützung, konstruktive Kritik und Tipps angeboten und generell allen immer Hilfe, und ich finde, das sollten wir beibehalten. Mehr Vernetzung, gemeinsame Aktionen, Austausch. Mehr Kommentare, Diskussionen, auch Leserunden oder so. Denn das ...

6.) Und was magst du an der Bloggerwelt?

... liebe ich am Bloggen: den Austausch. Ich habe tolle Menschen kennengelernt. Grüße hier zum Beispiel an die "Let it burn"-Gruppe - die gemeinsamen Lesenächte waren immer toll. Wenn ich (heimlich) bis tief in die Nacht aufgeblieben bin, nur um doch nicht zu lesen, sondern nur zu kommentieren (ab irgendeinem Punkt wird Blogger so misstrauisch, dass du bei JEDEM Kommentar die Spam-Abfrage machen musst, und nachts um Zwei Verkehrsschilder zu suchen kann erstaunlich zermürbend werden xD).
Leserunden, bei denen gemeinsame Eindrücke ausgetauscht wurden. Die ganzen Empfehlungen, wegen denen ich überhaupt erst die Bücher lese, die ich lese. Kommentare, Diskussionen, unterhaltsame oder auch nachdenklich stimmende Posts. Austausch über Gedanken.
Bloggen hat mir auch persönlich viel gebracht, was Sensibilisierung angeht (immer noch, gerade in Bezug auf Sexismus/Rassismus/Homo- und Transphobie/..... in Büchern), was die Wahl meines Studienfachs angeht (danke an die Bloggerin, die mir dahingehend den Anstoß gegeben hat), was die Leute angeht, die ich auch im realen Leben getroffen habe und woraus Freundschaften erwachsen sind (und Topflappen).
Und auch das Schreiben von Rezensionen. Für mein Schreiben zu merken, was kritisiert wird, was nicht, was okay ist und so weiter.
Wegen all dem habe ich wieder angefangen. Denn ich liebe dieses Hobby, trotz aller Schwierigkeiten und Hindernisse.

7.) Liest du auch außerhalb deines eigenen "Blogbereiches" oder liest du als z.B. Buchblogger nur Buchblogs?

Ich lese eigentlich nur Buchblogs oder Blogs, die auch mit Büchern zu tun haben, zu mehr habe ich bisher auch aus zeitlichen Gründen (aber auch durch fehlenden Zugang) keine Verbindungen errichten können.


So, das war's. Noch Fragen offen? :D
(Ihr könnt ja auch ein bisschen hier stöbern, um mehr zu erfahren und zu entdecken, aber ich rate davon ab, sich bis zu den ersten Posts zu wagen, die sind jetzt qualitativ nicht der Hammer. xD)

Steffis Aktion steht im Zeichen des Austausches und der Vernetzung, von daher: Ich bin für beides offen und freue mich darauf! :)

Ganz liebe Grüße! ♥
Eure Dana

Mittwoch, 19. Juni 2019

[Rezension] Mehr als das


Autor: Patrick Ness
Übersetzerin: Bettina Abarbanell
engl. Originaltitel: More Than This (2013)
Verlag: cbt
Seiten: 512
Erscheinungsdatum: 24.03.2014
ISBN: 978-3-570-16273-6
Gebunden mit Schutzumschlag


Klappentext:

In welcher Wirklichkeit leben wir?

Ein Junge ertrinkt, verzweifelt und verlassen in seinen letzten Minuten. Er stirbt. Dann erwacht er, nackt, verletzt und durstig, aber lebendig. Wie kann das sein? Und an was für einem seltsamen, verlassenen Ort befindet er sich? Während er versucht zu verstehen, was mit ihm geschehen ist, regt sich Hoffnung bei dem Jungen. Ist das vielleicht doch noch nicht das Ende? Bietet dieses Leben vielleicht doch mehr als das?

Samstag, 15. Juni 2019

Vom Wiederreinkommen oder Hä, wo sind denn alle?

Hallihallo,

so, jetzt bin ich wieder seit einer Woche dabei und doppelt so motiviert wie erwartet. Mein Entwürfeberg türmt sich (allerdings auch oft bestehend aus irgendwelchen Satzfetzen, aus denen ich mal zusammenhängende Posts machen sollte), ich stöbere herum und versuche herauszufinden, was ich verpasst habe.

Ein Jahr nicht zu bloggen fühlt sich tatsächlich eher wie zehn Jahre an. Schmerzlich musste ich feststellen, dass viele der Blogs, die ich früher gerne gelesen habe, eingeschlafen sind. Aber auch andere Veränderungen. Von den aktuellen Neuerscheinungen habe ich keinen Plan mehr. Und was ist mit cbt-Verlag passiert? Schreibt man anders? Kommuniziert man anders? Oute ich mich als Bloggerin einer anderen Zeit?
So viel steht fest, Zeitreisen sind viel zu stressig für mich.

Aber ich HABE das Bloggen vermisst. Und es ist so schön, wieder dabei zu sein. Sich mit euch auszutauschen. Mir war gar nicht bewusst, wie sehr ich das vermisst habe. Ich fühle wie damals, im Dezember 2013, als ich angefangen habe. (Na gut, ich hab mich schon immer über jeden einzelnen Kommentar und jeden neuen Follower unheimlich gefreut. Aber normalerweise klicke ich nicht dauernd selbstverliebt meine eigene Startseite an - "MEIN BLOG GUCK MAL SOGAR MIT DATENSCHUTZERKLÄRUNG".)

Ich habe mir übrigens in den Kopf gesetzt, einen Großteil der Bücher zu rezensieren, die ich in diesem Jahr, in dem ich offline war, gelesen habe. Das sind gar nicht mal so viele, aber vor allem sehr viele gute, die ich eben gerne weiterempfehlen möchte. Allerdings - vermutlich wird das ganze auf komprimierte Kurzrezensionen hinauslaufen, weil mein Gedächtnis auch wieder nicht so gut ist. Und einige Rezensionen lagen noch als Entwürfe auf Blogger herum, die layoute ich und veröffentliche sie genauso.
Aber wie gesagt, es sind gar nicht so viele, da ich in meinem Auslandssemester quasi gar nicht gelesen habe, wegen Koffer und so. Und ihr glaubt gar nicht, wie sehr ich mich irgendwann wie eine Abhängige auf Abstinenz gefühlt habe. Die ersten zwei Wochen, in denen ich wieder bei meinen Eltern war, habe ich fast durchgängig lesend im Bett verbracht - erst die Bücher, die ich zu Weihnachten bekommen habe ("Scythe" von Neil Shusterman, "A Wicked Thing" von Rhiannon Thomas und "Strange the Dreamer" von Laini Taylor), dann noch ein paar der vielen, die ich noch bei meinen Eltern habe, und dann, wieder in meiner eigenen Wohnung, die komplette "Throne of Glass"-Reihe, um den Abschlussband zu lesen.
Ich habe es vermisst, mich ins Bett zu kuscheln und ganz und gar in eine andere Welt einzutauchen - und ich bin eindeutig immer noch ein Fantasy-Fan. ^^

Ansonsten - wenn man das leidige "Bloggen und neue Rechtsgrundlagen" mal beiseitenimmt,  scheint das Thema Social Media und Blogs und Veränderungen ziemlich aktuell zu sein. Und mir fällt gerade mit einem Jahr Abstand auf, wie sehr sich das Bloggen seit 2013 von einem Nischenhobby zu einem Influencer-Markt verändert hat (übertrieben gesprochen). Ich will Veränderungen jetzt auch gar nicht negativ gegenüberstehen, auch wenn ich durchaus Nostalgie und Melancholie verspüre, wenn ich an die Anfänge denke. Aber man tendiert ja sowieso dazu, die Vergangenheit zu romantisieren.

Von daher: Lasst uns doch eine tolle Buchcommunity bleiben, in der Austausch und Unterstützung an erster Stelle stehen. Da der Großteil meiner Blogroll leider tot ist, bin ich momentan auf der Suche nach neuen Blogs und offen dafür, mich neu zu vernetzen!

Eure Dana, die momentan 24/7 vor Blogger hängt.
(Tolle Prokrastination übrigens, hab ich ganz vergessen. *HUST*)

Dienstag, 11. Juni 2019

[Re-Read-Rezension] Die Rabenkönigin


Autorin: Michelle Natascha Weber
Verlag: Drachenmond
Seiten: ca. 370
Erscheinungsdatum: 2016
ISBN: 978-3-95991-041-5
Taschenbuch; 14,90€


Inhalt:

Seitdem Majas Mutter dem Ruf des Feenkönigs gefolgt und mit ihm in sein Reich gegangen ist, hütet ihr Vater seine einzige Tochter wie eine Gefangene. Denn wie bei ihrer Mutter fließt auch in Majas Adern Feenblut und ihr Vater fürchtet, sie könnte ebenso dem Feenwahn verfallen. 
Vor einem Jahr ging Majas bester Freund Elejas zum Schloss der Königsfamilie, um dort eine Anstellung als Musiker zu finden, und seitdem hat Maja nichts mehr von ihm gehört. Doch in ihren Träumen bittet er sie um Hilfe. Als sich ihr die Möglichkeit auftut, zum Schloss zu reiten, ergreift Maja die Chance - denn nur so, glaubt sie, kann sie Elejas helfen, wie es die Magie in ihren Adern flüstert. Doch es heißt, auf dem Schloss liege ein Fluch, und seit Jahren hat keiner mehr ein Mitglied der Königsfamilie gesehen. Wird Maja Elejas dort finden? Und welche Geheimnisse verbirgt das Schloss?

Samstag, 8. Juni 2019

Ein Neuanfang?

Hallo ihr Lieben, die ihr noch da seid, nach fast einem Jahr.

Ich habe lange überlegt, ob ich einen Neuanfang starte. Irgendwann im letzten Jahr ist mein Blog eingeschlafen, trotz mehrfachem Aufbäumen. Mein zweites Semester war relativ stressig (woran ich selbst schuld bin) und zwischen zu vielen Kursen, Umzug und Arbeiten ist mein Blog irgendwann auf der Strecke geblieben. Dann kamen Hausarbeiten. Dann mein Auslandssemester, was eine unbeschreibliche Erfahrung für mich war, aber auch etwas, auf das ich mich voll und ganz konzentriert habe, wodurch einige Dinge keine Beachtung fanden. Schreiben. Oder eben Bloggen.
Dann kam ich zurück und hatte eine Post-Auslandssemester-Depression oder wie man das nennen will, und dann versuchte ich langsam, wieder in das Leben hier reinzufinden. Ich beendete ein Schreibprojekt. Wagte mich nicht an die Überarbeitung des alten. Machte ein Praktikum bei einer kleinen NGO, fing wieder mit dem Ballett an und kehrte in mein deutsches Leben zurück.

Und der Blog?
Mit jedem Monat, der verstrich, wurde die Hemmschwelle höher.
Wieder anfangen, nach all der Zeit? All die ungelesenen Kommentare, die vernachlässigten Mails. Viele meiner Leser*innen haben bestimmt meinem Blog den Rücken zugekehrt. Und halte ich es überhaupt durch? Ist in meinem Leben überhaupt noch Platz dafür oder bin ich da einfach rausgewachsen, wie so viele andere?
Es scheint einfacher, es endgültig bleiben zu lassen, wortlos zu gehen, melancholisch zwar, aber damit auch der Anstrengung aus dem Weg zu gehen, die damit verbunden wäre, wieder reinzukommen. Kontakte neu zu knüpfen, Layout vielleicht überarbeiten, von den gesetzlichen Hürden ganz zu schweigen.
Aber gleichzeitig begann ich das Bloggen zu vermissen. Vermisste es, Rezensionen zu schreiben und meine Gedanken in Worte zu fassen. Den Austausch. Inspirationen für meine Wunschliste. Das Bloggen hat mir so viel gegeben. Mein fünfter Bloggeburtstag ist sang- und klanglos vorübergezogen, und in diesen fünf Jahren habe ich mich ungemein verändert und lange war der Blog und auch andere Blogger ein wesentlicher Teil, der mich mitgeprägt hat und der mir unglaublich viel bedeutete. Will ich all dem wirklich endgültig den Rücken zukehren?
Ich fing an, wieder meine Gedanken zu den gelesenen Büchern in layoutlose Rezensionen aufzuschreiben und sammelte sie in einem namenslosen Worddokument. Ich öffnete die Bloggerseite und schloss sie wieder und öffnete sie wieder und schloss sie wieder und öffnete sie und langsam entfaltete sich in mir der Wunsch, wieder anzufangen.
Trotz der Hürden.
Trotz des immensen Zeit- und Energieaufwandes, den ein Neuanfang bedeuten würde.

Kann ich versprechen, dass das klappt? Nein.
Werde ich es erst mal langsam angehen? Vermutlich.
Kommen in der nächsten Zeit vor allem Rezensionen? Auf jeden Fall.

Aber vielleicht möchte ja der*die eine oder andere von euch zurückkehren. Vielleicht finden sich ja neue Leser*innen. Ich würde mich auf jeden Fall auf den Austausch und auf Blogempfehlungen freuen. 
Vielleicht klappt es ja - ich möchte es versuchen. Denn ich habe das Bloggen vermisst.

Ganz liebe Grüße,
eure Dana