Samstag, 10. August 2019

Warum immer produktiv sein wollen auch keine Lösung ist



Mein zweites Semester war relativ heftig. Ich belegte mehr Kurse, als ich musste, nahm mir drei Hausarbeiten vor, obwohl mein Auslandssemester mitten in den Ferien begann, und ebendieses Auslandssemester wollte auch vorbereitet werden. Nebenbei arbeitete ich, machte Sport, zog um und fand keine Zeit und Motivation mehr zum Schreiben, Bloggen und Durchatmen. Ich war dauernd müde und kam nicht mehr mit. Aber erst in den letzten Monaten habe ich angefangen, mich damit auseinanderzusetzen, was es eigentlich bedeutet, immer unter Strom zu stehen.

Prokrastination. Das leidige Thema, das alle kennen und dem doch keine*r entrinnt.

 

Irgendwann in den letzten Monaten ist mir aufgefallen, wie sehr ich prokrastiniere - gerade im Internet. Und wie falsch. Ich klicke mich Stunden durch unsinnige Seiten oder was auch immer, fühle mich schlecht, raffe mich nicht auf, prokrastinier weiter, aber entspann mich auch nicht, weil im Hintergrund die ganze Zeit der Gedanke steht, ich müsste eigentlich produktiv sein.
In dieser Stunde, in der ich gestresst prokrastiniere (und zwar sinnloses Zeug mache), könnte ich hundert Seiten lesen. In zwei Stunden einen Film gucken. Ich tue das aber nicht, weil das bedeuten würde, sich bewusst Zeit zu nehmen, nicht etwa zu prokrastinieren, sondern bewusst abzuschalten und zu entspannen. Bewusst nicht produktiv zu sein.
Also fing ich an, mir zu sagen: Okay, du schaffst es jetzt nicht, den Unitext zu lesen, weil du dafür nicht die Energie hast. Du wirst jetzt aber nicht versuchen, den Text zu lesen und stattdessen durch Memes scrollen, sondern du wirst den Laptop zuklappen, das Buch nehmen und entspannt lesen. Auch wenn du dann nicht produktiv bist.

Warum müssen wir eigentlich immer produktiv sein?

 

"Boah, ich war heute wieder gar nicht produktiv", "Ich hab wieder nichts geschafft", "Endlich war ich mal wieder produktiv" - kommen euch diese Sätze bekannt vor? Ich habe irgendwann angefangen, mich zu fragen, warum es eigentlich so einen ungemein hohen Stellenwert hat, produktiv zu sein (was ist denn das bitte für ein Wert?) und die erste Antwort, die mir einfiel, war: weil wir in einer kapitalistischen Gesellschaft leben.
Wir wollen immer etwas schaffen, mehr schaffen, etwas erreichen, bloß keine Zeit verschwenden.
Ist es verschwendete Zeit, wenn ich einfach mal ein Buch lese? Einen Film gucke? Weil ganz ehrlich - für mich fühlt sich diese Zeit nicht verschwendet an. Im Gegenteil - ich spare Zeit, die ich sonst sinnlos verprokrastiniert hätte, weil ich eh keine Energie mehr habe. Und selbst wenn ich Energie hätte - ich fühle mich unterhalten, erlebe Abenteuer, tauche in andere Welten ein, erfahre Denkanstöße. All das ist für mich keine verschwendete Zeit, im Gegenteil.

Was ist also so falsch daran, den ganzen Tag auch einfach mal zu lesen, Musik zu hören, Filme zu gucken?
Zumal ich defintiv auch solche Momente brauche, um wieder Energie zu tanken. Genau das habe ich aber vernachlässigt, weil ich selbst wenn ich gerade nichts "Produktives" getan habe, mich selbst gestresst habe, weil ich nichts Produktives getan habe. Seht ihr den Teufelskreis? Genau.
Aber immer wieder stell ich auch in Gesprächen mit Freund*innen fest, wie wichtig es uns allen ist, innerhalb unserer 24 Stunden möglichst viel zu schaffen. Wir hauen uns die Terminkalender voll und wollen bloß keine Sekunde verschwenden. 
Natürlich meine ich damit nicht, dass man nicht auch für die Uni arbeiten muss oder sich Ziele setzen sollte oder Aufgaben übernehmen. Ich spreche lediglich von der Einstellung, die zumindest ich in meinem Umfeld erlebe, nach der es fast verpönt ist, mal auszuschlafen und den Tag im Bett zu verbringen. Ich ertappe mich dabei, wie ich, wenn ich gefragt werde, was ich am Wochenende getan habe, und ich antworte, dass ich eigentlich nur gelesen habe, mich schlecht fühle, weil ich zwei Tage "verschwendet" habe. Vor der Einstellung, immer produktiv sein zu müssen.

Wir sind keine Maschinen. 

 

Unser Ziel sollte es nicht sein, so produktiv zu sein wie möglich. Unser Ziel sollte es sein, zufrieden mit uns und unserem Leben zu sein. Das zu schaffen, was wir schaffen wollen, Spaß zu haben, aber auch auf uns achtzugeben. Energie nachzutanken. Ein gutes Buch zu lesen. Oder eben einfach einen Tag im Bett zu verbringen, weil das auch toll ist. Weil am Ende nicht gemessen wird, wer wie viel erreicht hat, wer die meiste Arbeit geschafft hat. 

Ich habe für mich entschieden, bewusst mir Zeit für mich zu nehmen, in denen ich nichts schaffen will, sondern einfach lese, einen Film gucke, Musik höre, ohne Druck. Um damit Stress aus meinem Leben zu nehmen, den ich vermeiden kann. Und natürlich klappt das nicht immer, aber ich habe festgestellt, dass ich meine Aufgaben viel besser erledige, wenn ich sie nicht nach Stunden des Prokrastinierens übermüdet erledige, und dass ich meine Zeit dann besser nutze, weil ich dann noch welche über habe, um ein Buch zu lesen. 


Wie seht ihr das? Kennt ihr dieses Gefühl oder eher nicht? Wenn ja, wie geht ihr damit um?

Euch allen ein schönes und entspanntes Wochenende!
Eure Dana ♥

16 Kommentare

  1. Hallo Dana :)
    Ich kenne dieses Gefühl nur zu gut..... Ich komme nicht zum lessen, da ich denke, es wäre besser was für das Examen zu machen, bin aber zu untenspannt um zu lerneund das ist ein ewiger Kreislauf,welcher einfach nicht aufhören möchte. Aber es ist quatsch.Man sollte sich öfter mal auch was kleines Gönnen.Klar wenns zu arg wird mit Gönnen und gar nix mehr gearbeitet wird ist das auch nix,, aber eben eine gesunde Mitte finden ist schon echt wichtig. Auch wenn das gar nicht immer so leicht ist..
    Ich werde jetzt ungeniert mein Buch lesen:DD
    Ganz Liebe Grüße dir und ein schönes Wochenende

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    1. Hallo Ann-Marie! :)

      Irgendwie beruhigt es mich, dass ich nicht die Einzige bin, andererseits stimmt es mich traurig. ^^
      Ja, klar, man sollte sich trotzdem Ziele setzen und dafür arbeiten, aber wie du sagst, eine gsunde Mitte ist wichtig. :D
      Ich hoffe, du hattest Spaß beim Lesen! ;)

      Vielen Dank, dir morgen einen guten Start in die neue Woche!

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    2. Hey Dana, ja ich finde es einerseits auch beruhigend und andererseits wieder mega traurig zu sehen, dass wirklich viele Menschen dieselbe Problematik haben. Ich bin mir auch nicht sicher ob unserer Gesselschaft nicht immer mehr auch darauf ausgelegt wird, immer noch schneller und immer noch effizienter zu arbeiten und gleichzeitig boomt der "Entspannungsmarkt" wie selten zu vor, da immer mehr Mneschen einfach auch danach schreien und die Entspannung auch bitter nötig haben. Nicht umsonst ist Burn out ein so hoch aktuelles Thema.
      Tasächlich funktioniert die Tastatur mittlerweile,ganz ordentlich und ich glaube ich behalte sie auch xD
      Ja ich kam zwar nicht ganz so zum lesen wie ich das gerne wollte,aber ich bin doch vorwärts gekommenn xD
      Ich hoffe du hattest auch ein schönes We und einen guten Start in die Woche :))

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    3. Ich bin mir relativ sicher, dass unsere Gesellschaft immer mehr auf Leistung und Schnelligkeit und Effizienz ausgelegt ist - Kapitalismus und so. Vielleicht ist der "Entspannungsmarkt", wie du ihn nennst, deswegen so populär - vermutlich haben wir einfach verlernt, uns zu entspannen ...
      Es freut mich, dass du mit deiner Tastatur mittlerweile besser klarkommst. :)

      Danke! ♥

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  2. ps ich habe eine Tablet Tastatur grade neu bekommen und irgendwie ist die Käse:D

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    1. Oh, ups. :D Vielleicht ist es Gewöhnungssache ...? Hoffe ich ...?

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  3. Hey Dana,

    oha, du sprichst mir da sooo aus der Seele. Ich kenne das Gefühl so gut. Sowohl in der Unizeit, aber auch privat. Ich mache mir grundsätzlich einfach viel zu viel Stress und manchmal stresst mich sogar das Lesen oder Serien schauen, weil ich da auch das Gefühl habe nicht hinterher zu kommen.

    Ich muss sagen, ich habe mir noch nie so richtig Gedanken darüber gemacht, _warum_ das so ist, aber ich glaube mit deiner Vermutung liegst du da ganz richtig. Die Uni ist aber auch allgemein so ausgelegt, dass du einfach immer abliefern musst und wenn du mal eine Prüfung nicht schaffen solltest (wovor ich gerade z.B. Angst habe), ist gleich die ganze Planung dahin, wenn du darauffolgende Kurse nicht belegen kannst, usw., usw.

    Ich finde deine Vorgehensweise da sehr gut und hatte mir das für dieses Jahr auch vorgenommen. Entspannte Filmabende und Baden gehen und Sport und na ja, bisher hat das so semi gut funktioniert. Aktuell versuche ich aber wieder mehr daran zu arbeiten und mich einfach auf die Dinge zu konzentrieren, auf die ich Lust habe und nicht mehr so lange To Do-Listen zu schreiben :D

    Ganz liebe Grüße
    Aileen

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    1. Hallo liebe Aileen!

      Ich finde es gleichzeitig beruhigend und traurig, dass ich nicht die Einzige mit dieser Erfahrung bin ... Ja, ich kenne das auch, wenn mich sogar meine Hobbys stressen ... das war vermutlich auch ein Mitgrund, weswegen ich vor einem Jahr mit dem Bloggen aufgehört habe. :/

      Du hast Recht, die Uni unterstützt das sehr. Überhaupt - manchmal merke ich, wie belastend eigentlich der ganze gesellschaftliche Leistungsdruck ist ...

      Bei mir funktioniert das auch nicht immer, aber hey, ich gebe mir Mühe. Langsame Schritte und so. :D Ich drücke dir auf jeden Fall die Daumen!

      Ganz liebe Grüße ♥

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  4. Hallöchen liebe Dana,

    wenn ich deinen Beitrag so lese, dann bekomme ich gerade ein ganz schlechtes Gewissen. Denn um ehrlich zu sein, verlange ich nicht nur von mir, ständig und immer produktiv zu sein, sondern ertappe mich auch dabei wie ich die Zeit meiner Tochter durchtakte.
    Es gibt so viele Möglichkeiten in Schule und Freizeit, dass es echt schwierig ist, ständig alles unter einen Hut zu bekommen. Sie ist mit ihren 11 Jahren ein total entspannter Mensch, den so schnell nichts aus der Ruhe bringt.
    Ich habe mir schon vor einiger Zeit vorgenommen, auch mal alle fünfe gerade sein zu lassen. Man hat eben nicht jede Woche Bock auf Handball und Schuke kann auch in diesem Alter schon so stressig sein, dass man einfach mal keine Lust zu nix hat.
    Ich versuche ihr und mir da ein wenig mehr Entspannung zu gönnen, wobei sie das viel besser drauf hat als ich. Obwohl sie nun zwei Instrumente spielt, auf's Gymnasium geht, zum Handballtraining und Turnieren geht und Zeit für ihre Freunde findet, nimmt sie sich gerne Zeit zum Chillen ^^.
    Für mich selbst muss ich da auf jeden Fall lockerer werden. Leider bin ich jemand, der auf jeder Linie gerne 100 % gibt und das optimale rausholt. Keine Ahnung woher das kommt. Aber der Leistungsdruck ist schon enorm.

    LG
    Anja

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    1. Hallo liebe Anja,

      wow, das klingt nach einem straffen Programm für eine Elfjährige. :O Aber so lange ihr die Balance findest, sie Spaß daran hat und es ihr nicht zu viel wird, ist das ja auch voll okay.
      Ich kenn aber das Gefühl, immer alles mitzunehmen, möglichst viel lernen/machen/erleben zu wollen und das Beste rausholen zu wollen. Irgendwann habe ich mich gefragt, was ich eigentlich davon habe. Zumal oft eher der oben beschriebene Gegeneffekt auftritt, dass ich nämlich zu gar nichts mehr Lust habe.
      Ich drück dir die Daumen, dass es dir gelingt, lockerer zu werden! ♥

      Alles Liebe! ♥

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  5. Guten Morgen Dana,
    ich hasse ja diese Sätze wie "Als Student hat man ja viel Freizeit". Irgendwo stimmt es, aber auf der anderen Seite auch nicht.
    Ich habe immer argumentiert (und tue es noch, obwohl ich kein Student mehr bin), dass du zwar viel Zeit zu Hause verbringst und auch wenn du "Freizeit" hast, steckt dir der Gedanke "dies und das und jenes musst du noch tun". Ich selber fühlte mich 24 Stunden unter Strom, ähnlich wie du beschreibst. Und wenn du dann noch die Packungen bekommst, wenn du Pausen einlegst, ob die Hausarbeit schon fertig ist?

    Ich denke, da ist ein großer Unterschied, ob man Arbeitet und nach Hause kommt und nichts mehr tun muss, oder ob man von der Uni nach Hause kommt und die nächsten Vorlesungen vorbereiten oder nachbereiten muss oder sich auf Prüfungen vorbereitet oder Hausarbeiten schreibt.
    Gleiches merke ich jetzt in der Ausbildung auch. Ich hab zwar keine Hausaufgaben mehr, aber für Klausuren möchte auch gelernt werden...

    Aber ich habs durchs Studium geschafft und bin glücklich darüber und auch genauso glücklich, dass die Zeit hinter mir liegt. :P

    Ich finde deine Gedanken zu dem Thema auch vollkommen richtig. Wenn ich mal sage, ich habe das ganze Wochenende auf Netflix verbracht oder jene Serie beendet, höre ich häufig "So viel Zeit habe ich gar nicht". Naja, Tja. man muss sie sich halt nehmen bzw. sie eben einfach so verbringen, statt TV zu gucken oder zu Zocken.

    Liebe Grüße und ein produktives Wochenende ;) eben für dich, selbst wenn du produktiv entspannst :P
    Eva

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    1. Hallo liebe Eva,

      ich kann nur aus der Sicht von jemandem sprechen, die Gesellschaftswissenschaften studiert. Ja, ich bin viel zu Hause und habe eine sehr freie Zeiteinteilung, aber ich muss mir mein Studium und die zu lesenden Texte eben auch viel selbst eintteilen. Und habe das dann halt auch immer irgendwie im Hinterkopf, dass ich noch zwei Texte lesen muss, Vorlesungen nacharbeiten usw. Da gebe ich dir absolut Recht, und irgendwie ist das auch dauerpräsenter Stress. Es hat auch seine Vorteile, nach Hause zu kommen nach der Arbeit und nichts mehr tun zu müssen, das fällt mir im Praktikum immer wieder auf. ("Nichts", natürlich gibt es Hausarbeit, ggf. Kinder, etc. Du weißt, was ich meine. ;))

      Ich finde manchmal, bei solchen Aussagen wie "So viel Zeit habe ich gar nicht" schwingt teilweise so ein leicht vorwurfsvoller Unterton mit, quasi à la wieso hast du so viel Zeit, du machst ja nichts und hängst nur faul rum, was genau dahin geht, was ich damit meinte, dass Produktivität irgendwie eine Tugend in unserer Gesellschaft geworden ist.

      Haha, produktiv entspannen klingt gut! :D Ich wünsche dir auf jeden Fall auch ein schönes Wochenende, egal, ob du entspannt ein Buch liest, eine Serie guckst oder etwa anderes machst! ♥

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    2. Also ich muss sagen, ich hab mir während der Zeit keine Gedanken zu Produktivität oder Stress gemacht.
      Dass der Stress eigentlich 24/7 da war, habe ich erst gemerkt, als er weg war. Und ich muss sagen, ich habe meine Bachelorarbeit (übrigens habe ich Germanistik und Geschichte studiert, Fächer mit vielen Hausarbeiten, Essays und mündlichen Prüfungen) erst geschrieben als ich die Ausbildung begonnen hatte. Und das war wirklich Stress, ich habe meinen ersten Urlaub damit verbracht 90% davon zu schreiben. Ich war auch wirklich noch nie so häufig so erkältet wie letzten Herbst.

      Wir meinen definitiv das Gleiche. Aber auch als Student hast du unter Umständen Hausarbeit und Kinder zu versorgen.
      Aber als Schlusswort muss ich auch noch sagen: ich fühle mich gestresst wenn ich Samstags und Sonntags Termine habe :D selbst wenn es abends mit Freunden treffen ist. Irgendwie fehlt mir da die Zeit für mich (Bloggen, gammeln, Lesen...) und ich weiß, davon gibt es noch mehr Menschen (falls sich hier keiner findet: Meine Schwester^^)

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    3. Ich glaube, es ist auch relativ schwer, den zu bemerken, gerade weil man ja eigentlich eher das Gefühl hat, weniger Stress zu haben als jemand, der 40 Stunden im Büro sitzt.
      Aber ich kann mir vorstellen, dass es immens stressig war, deine Bachlorarbeit während der Ausbildung zu schreiben!

      Ja, klar, das wollte ich damit gar nicht ausschließen!
      Auch das kann ich absolut verstehen. Mich stresst es zwar nicht so extrem, aber ich freue mich auch immer wieder, wenn ich mal einen freien Sonntag habe.

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  6. Hi liebe Dana,

    ich kann dir nur zustimmen, man hat das Gefühl dauerhaft etwas Sinnvolles "tun" zu müssen, sonst fühlt man sich faul. Dabei ist es so toll mit einem Buch zu entspannen. Die obligatorische Frage "Und was hast du am WE gemacht?", dann mit "ich habe gelesen" zu beantworten ist oft komisch und man erntet komische Blicke.

    Liebe Grüße
    Desiree

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    1. Hallo liebe Desiree,

      ja, genau. Aber was ist denn bitte falsch daran, den ganzen Tag im Bett zu bleiben und zu lesen? Eigentlich kann ich mir für einen Sonntag doch nichts Schöneres vorstellen. xD (Das war das Klischee von einem introvertierten Nerd, oder? Egal.) Ich finde, Nichtstun respektive entspannende Dinge tun sollte in der Gesellschaft akzeptierter sein!

      Liebe Grüße! ♥

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