Donnerstag, 6. Februar 2020

[Rezension] Wasteland


Autor*innen: Judith C. & Christian Vogt
Verlag: Knaur
Seiten: 400
Erscheinungsdatum: 01.10.2019
ISBN: 978-3-426-52391-9 
Taschenbuch mit Klappenbroschur; 14,99€


Klappentext:

Die alten Regeln gelten nicht mehr, seit drei Kriege und das Wasteland-Virus die Menschheit beinahe ausgelöscht haben. Marodierende Banden beherrschen das Land, und auf dem freien Markt sind Waren nur im Tausch gegen Gefallen zu haben.
Um an Medikamente zu kommen, lässt sich die herumreisende Laylay auf ein Geschäft ein: Weil sie als Einzige immun gegen das Virus ist, soll sie den Marktbewohner Zeeto in der Todeszone aufspüren. Als sie ihn findet, ist er bereits infiziert. Zudem hat er etwas in einer geheimen Bunker-Anlage gefunden: ein Baby. Und obwohl das Virus Laylay nichts anhaben kann, beginnt sie sich zu verändern …


Äußere Erscheinung:

Da Laylay mit dem Motorrad rumreist, ist das Cover definitiv passend, zudem fängt es meiner Meinung nach auch durchaus die Atmosphäre des Buches ein. Und auch der Titel ist sehr treffend.

Meine Erwartung:

Ab dem Moment, ab dem ich erfahren habe, dass dieses Buch in gendergerechter Sprache verfasst ist, fand ich es super interessant. Wie euch vermutlich längst aufgefallen ist, gebe ich mir Mühe, meine Texte zu gendern, stoße mich dann aber immer daran, dass das für mich beim Prosa-Schreiben nicht funktioniert. Von daher fand ich es super interessant, dass das hier geklappt hat, und war gespannt darauf, wie es umgesetzt wurde.
Aber auch das Setting klang ziemlich interessant. Ich hatte das Glück, bei der Leserunde auf Lovelybooks ein Exemplar zu gewinnen - vielen Dank dafür!

Meine Meinung:

Ich gebe zu, ich habe mich lange davor gedrückt, diese Rezension zu schreiben. Das liegt daran, dass ich dieses Buch objektiv ziemlich cool finde, vor allem in Bezug auf das Konzept, auf das ich gleich noch näher eingehen werde, die Geschichte aber auf einer ganz subjektiven Ebene nicht so ganz mein Fall war und ich das auch gar nicht so ganz beschreiben kann. Was vielleicht ganz normal ist, was mir aber ein bisschen leid tut.
Dabei ist es nicht so, dass ich keinen Spaß beim Lesen hatte. Im Gegenteil, die Geschichte erweist sich als sehr fesselnd. Und auch die Idee ist an sich cool - es hat nur nicht hundertprozentig meinen Geschmack getroffen. Also Vorwarnung: Diese Rezension könnte etwas länger werden.

An den wenigsten dürften die in den letzten Jahren zunehmend aufgekommenen Diskussionen um Diversität und Repräsentation in der Buchbranche vorbeigegangen sein - und die Frage, wie sich das am besten umsetzen lässt. Dieses Buch bietet meiner Meinung nach ein Beispiel dafür, wie man verschiedenste Menschen ganz selbstverständlich repräsentieren kann - BIPoC, trans Personen, verschiedene Sexualitäten und Geschlechter, polyamouröse Beziehungen und so weiter - zudem in einem deutschen Setting, was ich ziemlich cool fand.

Besonders interessant ist dabei, dass eben nicht von einem binären Geschlechtermodell (Mann - Frau) als Norm ausgegangen wird - in diesem Buch gibt es non-binäre Charaktere (also Personen, die sich weder als männlich noch als weiblich identifizieren), für die ganz selbstverständlich das Pronomen "ser" verwendet wird. Ich glaube, ich habe noch nie ein Buch gelesen, in denen nicht-binäre Charaktere auftauchen, und dann ist es in diesem Setting so akzeptiert, dass es vollkommen normal ist.
Das zeichnet sich natürlich auch in der gendergerechten Sprache ab. Und nein, es werden keine Gender-Sternchen, Binnen-I's etc. verwendet, tatsächlich fällt es sogar nicht mal auf, wenn man nicht darauf achtet. Es wird lediglich darin deutlich, dass nur Ausdrücke wie z.B. Mitglieder verwendet werden, die eben kein Geschlecht implizieren. Gerade dadurch, dass das funktioniert, ohne den Lesefluss zu stören, bei dem wir eben doch das generische Maskulinum gewöhnt sind, zeigt es, dass gendergerechte Sprache an sich möglich ist. Wer sich mehr dafür interessiert, hier findet ihr einen super interessanten Artikel der Autorin zu gendergerechter Sprache und diesem Buch.

Davon abgesehen bietet allein schon das Setting ein sehr spannendes Szenario. Einerseits, weil nicht-binäre Geschlechter nicht nur bei den "Guten" selbstverständlich sind, sondern auch bei den Antagonist*innen. Andererseits, weil der Handgebunden-Markt, auf dem Teile der Handlung spielen, im Prinzip ein anarchisches Gesellschaftsmodell darstellt. Und ja, hier spielt mit Sicherheit mit hinein, dass ich Politikwissenschaft studiere, aber ich fand das einfach super faszinierend.
Die Autor*innen ordnen dieses Buch übrigens dem Genre Hope Punk zu (mehr dazu in ihrem Artikel hier) - es soll bewusst um eine hoffnungsvolle Weltsicht und eine Bereitschaft, dafür zu kämpfen, gehen.

Das ist insofern interessant, als dass die Zukunftsversion eigentlich ziemlich düster ist. Nach Kriegen und dem Einsatz von Biowaffen ist der Großteil der Welt verseucht (das sogenannte Wasteland) und die Gebiete, in denen man noch leben kann, werden von brutalen Banden beherrscht, die töten, versklaven und/oder sexualisierte Gewalt anwenden und oftmals eine sehr gewaltvolle und sexualisierte Sprache benutzen.
Ich muss zugeben, nach der Genrebeschreibung hätte ich ein hoffnungsvolleres Setting erwartet und wurde von der doch eher düsteren und vor allem brutalen Atmosphäre überrascht. Es ist auf jeden Fall eine interessante Abwechslung, mal ein futuristisches Setting in Deutschland/Europa zu haben, als wie so oft in den USA. Gerade die Banden wirken dabei teilweise total durchgeknallt, einige von ihnen beten zum Beispiel Wifi als übernatürliche Macht an. Für meinen Geschmack war es zwischendurch ein wenig überzogen und sehr exzentrisch, gleichzeitig macht das aber natürlich auch den ganz eigenen Charme dieser Geschichte aus.

Herausheben sollte man vielleicht auch den Stil, der ebenfalls sehr ungewöhnlich ist und dadurch vermutlich auch nicht jeden Geschmack  trifft (hier hilft, wie immer, ein Blick in die Leseprobe). Die Geschichte wird abwechselnd aus Laylays Sicht im Präteritum und aus Zeetos Sicht im Präsens erzählt, was von den Autor*innen bewusst so gewählt wurde. Mich persönlich hat das beim Lesen nicht gestört, auch wenn die Absicht dahinter nicht so ganz nachvollziehen konnte.
Der Stil ist sehr umgangssprachlich, besonders in Zeetos Fall teilweise auch ein wenig flapsig und ein bisschen ruppig, so, als würde man seine Gedanken ungefiltert mitbekommen, unterlegt meist mit einem zynischen Unterton oder schwarzem Humor.

Zeetos Charakter ist auch davon geprägt, dass er eine bipolare Neurodivergenz hat und immer mal wieder zwischen manischen und depressiven Phasen wechselt, was ich bisher bei einem Hauptcharakter noch nie erlebt habe und was seine Handlungen und Denkweisen beeinflusst. Er lebt auf dem Handgebunden-Markt. Auf der anderen Seite haben wir Laylay, die mit ihrem Vater durch Europa fährt. Die beiden sind übrigens zweisprachig (Deutsch und Türkisch), was ich auch cool fand. Sie tritt sehr stark und bestimmend auf, wobei ich zugeben muss, dass ich nicht so wirklich an die Charaktere herangekommen bin.
Die beiden kennen sich schon vorher und die Liebesgeschichte zwischen den beiden (die allerdings nicht bei Null startet, sondern schon vor der Handlung ihre Anfänge hat) ist vor allem anfangs auf zwischenmenschlicher Ebene extrem unkompliziert und offen, auch wenn es mir teilweise schwerfiel, die Gefühle nachzuempfinden. Dennoch fand ich auch hier den Umgang relativ lebensecht, ihr fehlt die romantische Verklärung, was sie authentischer macht.

Teilweise hatte ich das Gefühl, dass bei dem Fokus auf das Setting, die Charaktere und die Diversität der Plot in den Hintergrund rückte, was ich schade fand. Zwischendurch passiert nicht wirklich viel, gerade im Mittelteil. Im letzten Drittel kommt die Handlung dann wieder in Fahrt und es gibt einen Plottwist, mit dem ich nicht erwartet habe, weil er ein bisschen mit dem Genre und den Erwartungen bricht und Aspekte einbringt, mit denen ich nicht gerechnet habe und bei denen ich mir nicht sicher bin, wie ich dazu stehe.
Und so viel sei verraten: Zwischendurch wird auch deutlich, weshalb dieses Buch auch als Science Fiction klassifiziert wird. Der Stil und die Handlung haben nicht immer so ganz meinen Geschmack getroffen, trotzdem ist das auf jeden Fall eine außergewöhnliche Geschichte. Von daher sind die drei Büchlein (mit Tendenz zu vier!) mein sehr subjektives Leseerlebnis.

Fazit: Fesselnde und düstere Zukunftsversion, die sich vor allem durch die Diversität und Repräsentation auszeichnet, in dem diverse Charaktere wie zum Beispiel non-binäre oder nicht-weiße Personen selbstverständlich eingebunden werden und gendergerechte Sprache verwendet wird, die nicht im Geringsten den Lesefluss stört. Das Setting fasziniert mit einem anarchischen Gesellschaftsentwurf auf der einen und sehr gewaltvollen Banden auf der anderen Seite.
Im Zentrum der Handlung stehen die zwei Hauptcharaktere, von denen der eine eine bipolare Neurodivergenz hat. Die Beziehung der beiden wird zumindest auf zwischenmenschlicher Ebene vergleichsweise unkompliziert dargestellt. Der außergewöhnliche und umgangssprachliche Stil vermittelt das Gefühl, dass die Gedanken der Protagonist*innen ungefiltert wiedergegeben werden. Auf ganz subjektiver Ebene bin ich allerdings nicht immer an die Charaktere herangekommen, die Handlung traf nicht hundertprozentig meinen persönlichen Geschmack und an einigen Stellen hatte ich das Gefühl, bei dem Fokus auf das Setting und die Charaktere sei der Plot etwas in den Hintergrund geraten.


Vielen Dank an Lovelybooks, den Verlag und die Autorin!

Quelle Cover & Klappentext: Knaur

14 Kommentare

  1. Huhu Dana,

    allein wegen der genderneutralen Sprache und der Diversität bin ich jetzt neugierig auf das Buch. Kann mir gerade gar nicht richtig vorstellen, wie das funktioniert ohne komisch zu klingen. :O Und man lernt ja nie aus, denn von "ser" habe ich noch nie gehört, obwohl ich dachte, in dem Thema nicht so ganz hinterm Mond zu leben. :'D
    Ob es ansonsten inhaltlich meinen Geschmack trifft, kann ich auch gar nicht beurteilen. Grundsätzlich mag ich auch Sci-Fi-Einflüsse, sofern es insgesamt zusammenpasst. Mal sehen, ich glaube, ich lese da irgendwann mal rein.

    Liebe Grüße
    Alica

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    1. Hallo liebe Alica,

      es funktioniert erstaunlich gut und zeigt einfach auch, dass es möglich sein kann. Das meiste läuft darauf hinaus, dass man Ausdrücke umformuliert und Beschreibungen sucht (Mitglieder, Trupp, ...), die eben kein Geschlecht implizieren. Wie gesagt, es fällt im Lesefluss kaum auf, wenn man nicht darauf achtet, und das ist sehr cool.
      Es ist nicht so mega SF, sondern hat vor allem etwas postapokalyptisches. Ich kann dir definitiv empfehlen, mal in die Leseprobe reinzulesen, vielleicht überzeugt es dich ja. :)

      Liebe Grüße ♥

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  2. Ich mochte die gendergerechte Sprache gerne und fand auch auch beim Lesefluss absolut nicht hinderlich, aber Zeetos Sprachstil ging mir sowas von auf die Nerven, dass ich das Buch mehrmals eigentlich abbrechen wollte und dazu ist einfach ewig nichts passiert. Es war alles so zäh und dann am Ende plötzlich Knall auf Fall alles in ein paar Seiten gestopft und ah, ärgert mich. Hätte viel viel besser sein können, aber gut, immerhin Sprache und Diversität mit Bravour bestanden ;)

    Winterliche Grüße
    Vivka

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    1. Hallo liebe Vivka,

      das kann ich absolut nachvollziehen. Mich hat Zeetos Sprachstil gar nicht mal so sehr gestört - es war jetzt auch nicht mein Fall, aber ich fands auch nicht super schlimm - aber die Handlung war wie gesagt auch nicht so wirklich meins. Und du hast Recht, es passiert lange nicht wirklich viel und dann plötzlich alles auf einmal. :x

      Ganz liebe Grüße ♥

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    2. Es war wahrscheinlich einfach eine Mischung als allem, am Ende fand ich es ja tatsächlich auch interessant, aber es war einfach zu wenig und eigentlich hätte ich es bis dahin schon mehrmals abgebrochen, würde ich es nicht immer versuchen durchzuziehen ^^"

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    3. Ja, wahrcheinlich, ich fand vieles an sich auch sehr potenzialreich und gut, aber irgendwie konnte es mich im Gesamtpaket nicht so ganz überzeugen. :x

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  3. Hallo liebe Dana,

    ich danke dir für diese ausführliche und aussagekräftige Rezension.

    Wasteland hatte ich auch lange Zeit im Blick. Ich wollte es sehr gerne lesen. Aber irgendwie hat sich dann keine Leselücke aufgetan, so dass ich das Buch weiter nach hinten geschoben habe. Dann habe ich mich mit einer Leserin des Buches unterhalten, die so einige Kritikpunkte hatte. Das hat meine Skepsis geschürt.

    Ich hatte mir beim ersten Blick auf den Klappentext nebst Cover eine schöne Endzeitstory erhofft. Auch ein düsteres Setting wäre mir hier sehr willkommen gewesen. Als ich das erste mal hörte, dass dieses Buch sein Augenmerk auf geschlechtsspezifische Diversität richtet, war ich überrascht. Das hatte ich nicht erwartet. Ich habe bereits ein Buch gelesen, das dieses Thema in den Fokus setzt. Hier wurde durchweg die Ansprache sier (?) benutzt. Das war anfangs gewöhnungsbedürftig. Aber irgendwann hatte man sich daran gewöhnt.

    Sehr interessant finde ich, dass es hier einen Charakter mit manisch-depressiven Phasen gibt. Damit hast du meine Neugierde noch einmal geschürt.

    Schade finde ich allerdings, dass bei den ganzen Themen dann irgendwie die Handlung ein wenig vernachlässigt wurde.

    Eine sehr interessante und aussagekräftige Rezension.

    Ganz liebe Grüße
    Tanja

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    1. Hallo liebe Tanja,

      vielen Dank, es freut mich, dass ich einen guten Eindruck von dem Buch geben konnte. ^^

      Ich glaube, dieses Buch trifft einfach nicht jeden Geschmack, weil es seinen eigenen Stil hat. Das Setting ist definitiv düster und eine Endzeitstory ist es auch - nur dass es eben non-binäre Nebencharaktere gibt, die ganz selbstverständlich eingebunden werden (und auch nur für die wird das entsprechende Pronomen verwendet).
      Ich kann es selbst nicht beurteilen, aber ich habe bisher eigentlich nur gelesen, dass die bipolare Neurodivergenz sehr gelungen umgesetzt worden ist. ^^

      Ganz liebe Grüße ♥

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  4. Hallo Dana

    Dem Buch bin ich auch schon begegnet, habe mich aber bisher noch nicht genauer mit dem Inhalt beschäftigt. Ich wusste gar nicht, dass sich dem Buch dem Thema Diversität annimmt. Das mit den non-binären Charakteren klingt sehr interessant. Ich stelle es mir gar nicht so einfach vor, eine geschlechterneutrale Sprache zu benutzen - aber hut ab, dass es den Autoren so gut gelungen ist :)

    Das mit dem Schreibstil ist dagegen etwas, mit dem ich tatsächlich meine Mühe haben könnte. Ich stehe solchen "Experimenten" immer sehr skeptisch gegenüber - gerade wenn der Sinn dahinter nicht ersichtlich ist. Bei Büchern mit besonderen Schreibstilen greife ich dann oft auf das Hörbuch zurück, wenn es denn eines gibt.

    Ich werde das Buch auf jeden Fall mal im Hinterkopf behalten. Bei dem Cover hätte ich ja eine 0815 Endzeit Story erwartet, aber das klingt ja mal so gar nicht danach. :)

    Liebe Grüsse
    Mel

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    1. Hallo liebe Mel,

      sehr divers ist das Buch auf jeden Fall, und davon, dass die Einbindung geschlechtsneutraler Sprache so gelungen ist, bin ich auch extrem beeindruckt. ^^

      In Bezug auf den Schreibstil kann ich da echt die Leseprobe empfehlen, da wird das eigentlich schon ganz gut deutlich. ^^

      Liebe Grüße ♥

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    2. Gute Idee, da werde ich mal reinschauen. Danke für den Hinweis :)

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  5. Hallo liebe Dana,

    das Buch klingt interessant und anders, was definitiv gut ist. Das Thema Diversität ist auch ein sehr wichtiges, daher finde ich es gut, dass im Buch der Fokus darauf gelegt wird.

    Danke fürs vorstellen.

    Liebe Grüße,
    Ally

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    1. Hallo liebe Ally,

      es ist auf jeden Fall mal was anderes und die Umsetzung der Diversität finde ich toll. :)

      Sehr gerne!

      Liebe Grüße :)

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